

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
immer wieder erleben wir im Rahmen der Kampagnenarbeit Dinge, die eigentlich unvorstellbar wären: Stellt Euch etwa vor, ein bekannter Tierquäler sitzt im Gefängis seine Strafe ab und macht in der Zwischenzeit mit den Videos seiner grausamen Taten Geld.
Klingt absurd, ja. Ist aber genau so gerade Realität!
Die koreanische Tierschutzorganisation Korea Animal Rights Advocates (KARA), die wie wir Mitglied im Bündnis „Social Media Cruelty Coalition“ ist, arbeitet seit Monaten unermüdlich an diesem Fall. Zwar konnten zwei besonders grausame Videos entfernt werden – der Großteil aber ist bis heute online. Verängstigte Katzen in kleinen Käfigen, die später tot aufgefunden wurden: Für jede Nutzerin und jeden Nutzer auf dem Profil wird klar, dass es sich dabei um Tierleid handelt. Doch weil auch Negativreaktionen den Algorithmus befeuern, sammeln sich unter den Videos laufend neue Kommentare und die Zahl der „Views“ – also wie oft die Videos angesehen wurden – nimmt zu.
Hier lest Ihr alle Hintergründe zu diesem und weiteren aktuellen, abscheulichen Fällen der uneingeschränkt möglichen Darstellung von Tierleid in sozialen Netzwerken. Hinweis: Allein die Beschreibungen sind extrem verstörend >> welttierschutz.org/stoppttierleid-verurteilte-tierqual.
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, wir wissen, dass dieses Thema kein Schönes ist. Der Gedanke an die zahllosen Tiere, die für Reichweite gequält werden, schmerzt in der Seele und zugleich verärgert, dass bisher kaum jemand der Verantwortung trägt dieser gerecht wird. Aber wir versprechen Euch: Wir geben alles, dass sich das ändert!
Doch dafür brauchen wir auch Euch: Bitte macht Euch weiterhin mit uns gegen grausame Tierleid-Inhalte in sozialen Netzwerken stark.
>> Unterschreibt und teilt unsere Petition: welttierschutz.org/tierleid-stoppen.
>> Spendet, um der Kampagnenarbeit Kraft zu geben: welttierschutz.org/secure/spenden/tierleid-stoppen/.
Von Herzen DANKE und tierliebe Grüße
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft