Umweltschutzabgabe für Konzerne

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Das Problem

Bislang werden CO²-Abgaben und Strafzahlungen auf die Bevölkerung abgewälzt, während Großkonzerne, welche Wälder abholzen für den Tagebau oder Sümpfe trocken legen, Flüsse begradigen, Staudämme bauen, etc. von der Regierung nicht viel zu befürchten haben wenn es um die Konsequenzen geht.

Hiermit möchte ich vorschlagen, dass wir eine Umweltabgabe für Konzerne einführen, die sich nach den Schäden die sie verursachen orientiert. Ein prozentualer Anteil ihrer jährlichen Gewinne muss für Umweltschutz und Wiederherstellung von Lebensraum für Tiere eingesetzt werden. Je höher die Schäden sind, umso höher ist der Prozentsatz. Dies soll gleichzeitig dafür sorgen, dass Konzerne versuchen die Schäden die sie anrichten so gering wie möglich zu halten.

Verpackungsmaterial das viel Müll produziert zählt ebenso in diese Kategorie wie direkt in der Natur verursachte Umweltschäden oder verwendete Chemikalien. Wir müssen endlich einen Druck aufbauen, damit sich die Firmen tatsächlich dem Wandel stellen und nicht immer nur Lobbyarbeit machen, damit das Volk die Zeche zahlt.

Hierzu muss das Umweltministerium strenge Kontrollen und ein Bürgerforum erstellen, in dem jeder Bürger Schäden melden kann.

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