Kraftknotenpunkte und Kopfstütze beim Rollstuhltransport gesetzlich vorschreiben


Kraftknotenpunkte und Kopfstütze beim Rollstuhltransport gesetzlich vorschreiben
Das Problem
Die Benutzung von Kraftknotenpunkten und Kopfstützen beim Transport von Rollstühlen, ist für die Sicherheit von Menschen mit Behinderung von erheblicher Bedeutung. Dies ist zurzeit allerdings nicht gesetzlich geregelt!
Daher fordern Wir dieses in der entsprechenden DIN- 75078 Norm vorzuschreiben um einen sicheren Transport zu gewährleisten.
In Deutschland sind rund 1,5 Millionen Menschen auf den Rollstuhl angewiesen. Viele fahren täglich mit einem Transportunternehmen zur Arbeit. Da sich einige nicht umsetzen können, sitzen sie die Fahrt über in ihrem Rollstuhl. Dort sollte es genauso sicher sein wie in den festen Autositzen. Allerdings kann schon das Fehlen einer der beiden diesen Sicherheitsvorrichtungen bei einem Unfall zu den schwersten Körperverletzungen führen.
Eine gesetzliche Festlegung führt nicht nur zu mehr Sicherheit für Menschen mit Behinderung, sondern hilft auch den Fahrern ihrer Verantwortung nachzukommen.
Viele Rollstühle können einfach mit Kraftknotenpunkten und Kopfstützen nachgerüstet werden. Dies ist oft Teil des Leistungskatalogs der Krankenkassen und kann durch den ärztlichen Atest nachgewiesen und an den Rollstuhl nachgerüstet werden. Kosten dafür trägt die jewalige Krankenkasse von dem Betroffenen.

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Das Problem
Die Benutzung von Kraftknotenpunkten und Kopfstützen beim Transport von Rollstühlen, ist für die Sicherheit von Menschen mit Behinderung von erheblicher Bedeutung. Dies ist zurzeit allerdings nicht gesetzlich geregelt!
Daher fordern Wir dieses in der entsprechenden DIN- 75078 Norm vorzuschreiben um einen sicheren Transport zu gewährleisten.
In Deutschland sind rund 1,5 Millionen Menschen auf den Rollstuhl angewiesen. Viele fahren täglich mit einem Transportunternehmen zur Arbeit. Da sich einige nicht umsetzen können, sitzen sie die Fahrt über in ihrem Rollstuhl. Dort sollte es genauso sicher sein wie in den festen Autositzen. Allerdings kann schon das Fehlen einer der beiden diesen Sicherheitsvorrichtungen bei einem Unfall zu den schwersten Körperverletzungen führen.
Eine gesetzliche Festlegung führt nicht nur zu mehr Sicherheit für Menschen mit Behinderung, sondern hilft auch den Fahrern ihrer Verantwortung nachzukommen.
Viele Rollstühle können einfach mit Kraftknotenpunkten und Kopfstützen nachgerüstet werden. Dies ist oft Teil des Leistungskatalogs der Krankenkassen und kann durch den ärztlichen Atest nachgewiesen und an den Rollstuhl nachgerüstet werden. Kosten dafür trägt die jewalige Krankenkasse von dem Betroffenen.

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 7. August 2020 erstellt