
Liebe Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde,
die Kantone Graubünden, St. Gallen, Wallis, Waadt und Tessin wollten bis zum 31. Januar ein wahres Wolfsgemetzel veranstalten. Das Schweizer Bundesamt für Umwelt hat mit Umweltminister Albert Rösti nach Inkrafttreten eines novellierten Jagdgesetzes (gegen den Willen des Schweizer Stimmvolkes) zwölf der in der Schweiz verteilten 32 Wolfsrudel zum Abschuss freigegeben. 19 Wölfe sind bereits tot. Das Bundesverwaltungsgericht stoppt die Jagd jetzt aber in Graubünden. In den anderen Kantonen geht das Gemetzel weiter.
Es gibt eine Petition für die Schweiz:
Bitte unterzeichnen!
Des weiteren könnt Ihr bei Umweltminister Rösti (Schweiz) per Mail protestieren:
Bitte helft mit, dass wir demnächst in Deutschland nicht auch ein ähnliches Gemetzel wie in der Schweiz erleben müssen.
Bitte unterzeichnet meine Petition gegen Schnellabschüsse in Deutschland. Hier der Link: www.innn.it/wolf
Vielen Dank
Wir als kleiner Verein sind auf Eure Unterstützung angewiesen. Wegen der großen Nachfrage, hatten wir noch einmal unsere beliebten Kalender nachbestellt. Diese müssen wir natürlich vorfinanzieren. Wir haben jetzt noch reichlich Exemplare da. Ihr könnt uns mit einem Kauf helfen, dass wir weiter Wölfen helfen können. Wer heute bestellt, bekommt seinen Kalender noch vor Weihnachten. So geht das Bestellen: https://wolfsschutz-deutschland.de/2023/11/06/ab-sofort-kann-unser-exklusiver-wolfskalender-fuer-2024-bestellt-werden/
Herzlichen Dank fürs Lesen und Mitmachen
Brigitte Sommer
Vorsitzende Wolfsschutz-Deutschland e. V.
www.wolfsschutz-deutschland.de