

Liebe Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde,
Nachtdebatte zeigt den mächtigen Einfuss der Lobbyisten
Am sehr späten Donnerstagabend in den Freitag Morgen hinein hat der Bundestag in der ersten Lesung über einen Kabinettsvorschlag zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes zum Wolf beraten.
Wir von Wolfsschutz Deutschland e. V. fordern die Abgeordneten des Bundestages erneut dazu auf, diesem Gesetz nicht zuzustimmen. Stattdessen fordern wir Weidetierprämien und unbürokratische und vor allem schnelle Auszahlungen für Zäune und schnelle Entschädigungen von Haltern. Wir fordern eine bundesweite Regelung, bei der auch bundesweit entschädigt wird. In Punkto Digitalisierung in Schulen konnte die Bundesregierung ja auch in den Förderalismus der Länder eingreifen. Warum geht dies nicht beim Thema Wolf? Es würde hier um Summen gehen, die lächerlich gering erscheinen im Vergleich zu Summen, die von der GroKo bereits verpulvert worden sind oder noch werden, wie beispielsweise 500 Millionen für Mautentschädigungen oder einer EU-Strafe von 11,8 Millionen, die dem Land Niedersachsen wegen nicht ausgewiesener Naturschutzgebiete droht.
Bitte machen Sie mit und protestieren Sie weiter direkt bei Bundestagsabgeordneten!
Hier unser Bericht mit Links zu den Reden und zu unserem Protestflyer, der versendet werden kann:
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und schönes Wochenende
Brigitte Sommer