

Liebe Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde,
wir waren im Gebiet des vom Abschuss gefährdeten Wolfsrüden Roddy in Niedersachsen vor Ort und wir haben uns mit den Menschen dort unterhalten und auch Zaunkontrollen vorgenommen. Dabei haben wir Zäune vorgefunden, die den Namen wirklich nicht verdienen. In einem Fall war sogar eine Litze aus Stacheldraht unter Strom gesetzt worden. Das ist eigentlich strengstens verboten.
Mit zu dem Gebiet gehört das Lichtenmoor, wo sich 1948 eine schier unglaubliche Geschichte zugetragen hat. Die grausame und sinnfreie Verfolgung eines Wolfs ist nicht der erste Skandal in dieser Gegend. Vor 71 Jahren hetzte eine Meute eines entfesselten Mobs einen Wolf zu Tode, der wie ein Wunder den Krieg überlebt hatte. Parallelen sind auch in der Übertreibung seiner angeblichen Untaten zu finden.
Wiederholt sich nun der Fluch dieser bösen Tat mit dem Schießbefehl auf Roddy? Alle Fakten und wichtigen Infos finden Sie hier in unserem Faktencheck
Wir haben damit mal wieder die Arbeit gemacht, die eigentlich Medien vor Ort machen sollten. Dass sie es nicht tun, ist bezeichnend. Bitte helfen Sie uns dabei, dass wir diesen Job auch weiterhin machen können. Unterstützen sie die Kampagnen von Menschen für Wölfe
Crowdfunding unter
www.gofundme.com/menschen-fur-wolfe
www.PayPal.Me/menschenfuerwoelfe
Und wer uns eine Spende per Banküberweisung zukommen lassen will, wendet sich einfach an uns unter der E-Mail Adresse menschenfuerwoelfe@pr-nanny.de
Danke und herzliche Grüße
Brigitte Sommer