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Appell für eine inklusive Lösung für Hilfen aus einer Hand - auch für behinderte Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche ohne Behinderung oder mit (drohender) seelischer Behinderung erhalten Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfe), Kinder und Jugendliche mit körperlicher und sogenannter geistiger Behinderung im Rahmen der Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII.

„Die Aufteilung der Zuständigkeiten für junge Menschen mit Behinderungen auf die Sozialhilfe und die Kinder- und Jugendhilfe führt in der Praxis zu erheblichen Definitions- und Abgrenzungsproblemen, aus denen Zuständigkeitsstreitigkeiten, erheblicher Verwaltungsaufwand und vor allem Schwierigkeiten bei der Gewährung und Erbringung von Leistungen für Kinder und Jugendliche und ihre Familien resultieren.“ Diese Situation schildert der Abschlussbericht der beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales angesiedelten Arbeitsgruppe Bundesteilhabegesetz. Sie erschwert vielen behinderten Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern das Leben zusätzlich.

Wir fordern eine Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendlichen, da

- Kinder und Jugendliche mit ihren Bedarfen regelmäßig nur im Kontext ihrer Familie und ihres sozialen Umfelds betrachtet werden können,

- sowohl seelische und sogenannte geistige Behinderungen als auch behinderungsbedingte und erziehungsbedingte Bedarfe oftmals schwer zu unterscheiden sind,

- bei Kindern und Jugendlichen mit Mehrfachbehinderungen die Klärung des zuständigen Leistungssystems besonders schwierig ist und regelmäßig kein Leistungsträger zuständig sein will, solange Unklarheiten bestehen und

- die inklusive Bildung und Förderung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindertageseinrichtungen, Schulen oder in Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit durch strukturelle Barrieren erschwert wird.

Behinderte Kinder sind in erster Linie Kinder!

Sie müssen wie alle anderen Kinder und Jugendlichen auch die Hilfen, die sie zur gleichberechtigten Teilhabe und damit auch zur Inklusion benötigen, aus einer Hand und von einem Kostenträger bekommen: der Kinder- und Jugendhilfe. Nur sie kann für alle Kinder und Jugendliche, unabhängig davon zuständig sein, ob sie behindert oder nicht behindert sind. Das hilft auch den Eltern, die nur noch einen Ansprechpartner haben und nicht verschiedene Stellen anlaufen müssen.

Wir haben die historische Chance, die Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendlichen in den derzeit laufenden Reformprozessen – Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Behinderungen und Reform der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII) – zu erreichen. Nutzen wir diese Chance nicht, bleibt es auf unabsehbare Zeit beim sachlich nicht zu rechtfertigenden gegliederten System mit all seinen unnötigen Erschwernissen für die betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie für ihre Eltern.

Wir fordern deshalb die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, und die zuständigen MinisterInnen und SenatorInnen der Länder auf:

- treten Sie mit uns dafür ein, dass die notwendigen Reformen im Zusammenhang mit dem zu schaffenden Bundesteilhabegesetz durchgeführt werden;

- treten Sie mit uns dafür ein, dass auch Kinder und Jugendliche mit Behinderungen die nötigen Hilfen aus einer Hand bekommen: aus der Kinder- und Jugendhilfe;

- treten Sie mit uns dafür ein, dass der gesetzliche Rahmen jetzt und die hierfür nötigen Übergangsschritte in einem partizipativen Prozess im Sinne der Betroffenen geschaffen werden.

ErstunterzeichnerInnen:

- Heinrich-Hildebrand Albert – Vorsitzender Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Sachsen e.V.

- Irene Alt – Staatsministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz

- Dr. Sigrid Arnade – Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)

- Mathias Bänfer – AFET Vorstand Essen

- Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Staatsministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz

- Lorenz Bahr-Hedemann – Dezernent für Jugend beim Landschaftsverband Rheinland (LVR)

- Daniel Baldauf – Sprecher der Landesjugendleitung des Sozialverband Deutschland – SoVD Nordrhein-Westfalen

- Doris Beneke – Leiterin Zentrum Familie, Bildung und Engagement, Diakonie Deutschland, Evangelischer Bundesverband

- Verena Bentele – Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

- Prof. Dr. Karin Böllert – Westfälische Wilhelms-Universität Münster und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)

- Alexandra Bossen – Geschäftsführerin von PFIFF gGmbH Fachdienst für Familien, Hamburg

- Prof. Dr. Bettina Bretländer – Frankfurt University of Applied Sciences

- Mike Corsa – Generalsekretär der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej)

- Uwe Dahlheimer – Pflege-und Adoptivelternverein Peine e. V. (PAP)

- Jutta Decarli – Geschäftsführerin des AFET – Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.

- Prof. Dr. Theresia Degener – Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

- Kirsten Ehrhardt – Leiterin Unabhängige Beratung der Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen"

- Prof. Dr. Markus Emanuel –Evangelische Hochschule Darmstadt, Studiengang Soziale Arbeit

- Sandra Errami – Heilpädagogin Selbständig Leben Bonn (Sele)

- Diana Eschelbach – freie Referentin für Kinder- und Jugendhilferecht

- Brigitte Faber – Weibernetz e.V., Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung

- Matthias Falke – Erziehungsstellenberater Erziehungsbüro Rheinland, Köln

- Prof. Dr. Jörg M. Fegert – Universitätsklinikum Ulm, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie

- Karl Finke – Bundesvorsitzender von Selbst Aktiv, Arbeitsgemeinschaft der Menschen mit Behinderungen in der SPD und Vorstand des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK)

- Horst Frehe – Forum behinderter Juristinnen und Juristen

- Ruth Fricke – Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE e.V.)

- Prof. Ullrich Gintzel – Evangelische Hochschule Dresden, Prof. für Sozialarbeitswissenschaft (em.) und Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen des Deutschen Kinderschutzbundes

- Prof. Dr. Brigitta Goldberg – Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Prof. für Jugendhilferecht, (Jugend-)Strafrecht und Kriminologie

- Constantin Grosch – Vorsitzender des Kuratoriums zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung Hameln-Pyrmont e.V.

- Friedhelm Güthoff – Landesgeschäftsführer Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Nordrhein-Westfalen

- Dagmar Gumbert – Vorsitzende Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (bhp e.V.)

- Volker Hauburger – Vorsitzender Bundesvereinigung Selbsthilfe im anthroposophischen Sozialwesen e.V.

- Elisabeth Heemann – Pflegemutter und Vorstand "Eltern helfen Eltern e.V."

- Jasmin Heier – Vorsitzende Landesverband PFAD e.V. Baden-Württemberg

- Claudia Heizmann – Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen"

- Kerstin Held – Vorstand Bundesverband behinderter Pflegekinder

- Bernd Hemker – Geschäftsführung Ombudschaft Jugendhilfe NRW e. V.

- Heinz Hilgers – Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes

- Stephan Hiller – Geschäftsführer Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V.

- Prof. Dr. Knut Hinrichs – Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

- Prof. Dr. jur. Birgit Hoffmann – Hochschule Mannheim

- Henrike Hopp – Fachfrau Pflegekinderwesen, Internetportal zur Pflegekindschaft und Adoption

- Prof. Dr. Theresia Höynck – Universität Kassel, Fachgebiet Recht der Kindheit und der Jugend

- Hubert Hüppe – Abgeordneter des Deutschen Bundestages (CDU)

- Andrea Jäckle – Bundesarbeitsgemeinschaft für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien e.V. (BAG KiAP)

- Regina Käseberg – Leiterin der Abteilung Kinder und Jugend, Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jungend und Frauen Rheinland-Pfalz

- Dr. Franz Kahle – Bürgermeister der Universitätsstadt Marburg

- Henriette Katzenstein – Stellvertretende Fachliche Leiterin Publikationen / Fachveranstaltungen / Kommunikation des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.

- Meta Kemmerich – stellvertretende Vorsitzende Aktivverbund

- Prof. Dr. Thomas Klie – Evangelische Hochschule Freiburg

- Josef Koch – Geschäftsführer Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V.

- Prof. Dr. Christine Köckeritz – Hochschule Esslingen, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege

- Ingrid Körner – Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen in Hamburg

- Marek Körner – Referent Soziale Arbeit, PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hessen

- Raúl Aguayo-Krauthausen – Sozialhelden e.V.

- Peter Kreuels – 1. Vorsitzender Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien e.V. Köln

- Bodo Krimm – Geschäftsführer Erziehungsbüro Rheinland, Köln

- Rainer Kröger – Vorsitzender AFET – Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. und Vorstand Diakonieverbund Schweicheln

- Arthur Kröhnert – Bundesgeschäftsführer der Kinderschutz-Zentren

- Monika Krumbholz – Geschäftsführerin PiB Pflegekinder in Bremen gGmbH

- Stefan Krusche – Behindertenbeauftragter der Stadt Schwetzingen

- Jessika Kuehn-Velten – Bundesvorstand der Kinderschutz-Zentren

- Prof. em. Peter-Christian Kunkel, Offenburg

- Ines Kurek-Bender – Vorsitzende Institut für Vollzeitpflege und Adoption e.V., Frankfurt/Main

- Prof. Dr. Willehad Lanwer – Evangelische Hochschule Darmstadt, Studiengang Inclusive Education

- Angelika Lenhardt – Sprecherin CAPE Arbeitsgemeinschaft der Adoptiv- und Pflegefamilien in NRW

- Angela Löhmann – Fachberaterin bei Pflegekinder in Bremen

- Maria Loheide – Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland

- Klaus Peter Lohest – Leiter der Abteilung Familie im Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz

- Adrian Maerevoet – Beauftragter der Landesregierung Sachsen-Anhalt für die Belange der Menschen mit Behinderungen

- Susanne Martin – 1. Vorsitzende Pflege- und Adoptivfamilienverein e.V. Kreis Esslingen

- Prof. Dr. Jörg Maywald – Geschäftsführer der Deutschen Liga für das Kind, Honorarprofessor an der Fachhochschule Potsdam und Sprecher der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention

- Christian Meineke – Fachbereichsleiter Kinder, Jugend und Familie der Universitätsstadt Marburg

- Prof. Dr. Joachim Merchel – Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen

- Dr. Thomas Meysen – Fachlicher Leiter des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF)

- Gisela Michalowski – FASD Deutschland e.V.

- Ottmar Miles-Paul – Koordinator der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz NETZWERK ARTIKEL 3

- Heinz Müller – Geschäftsführer Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH

- Maren Müller-Erichsen – Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen

- Norbert Müller-Fehling – Geschäftsführer des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. bvkm

- Prof. Dr. Johannes Münder (em.) – TU Berlin, Lehrstuhl für Sozialrecht und Zivilrecht und Vorstandsvorsitzender des SOS-Kinderdorf Deutschland e.V

- Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust – Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe

- Marion Nowag – Vorsitzende Verein der Adoptiv- und Pflegefamilien, Ortsverein Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis e.V.

- Prof. Dr. Andreas Pattar – Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl

- Uta von Pirani – Jugendamtsdirektorin Bezirksamt Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

- Nancy Poser – Forum behinderter Juristinnen und Juristen

- Martina Puschke – Weibernetz e.V., Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung

- Christian Reuter – Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes

- Anne-Marie Riegsinger – 1. Vorsitzende "INITIATIVE für Pflege- und Adoptiveltern Pforzheim/Enzkreis e. V."

- Matthias Rösch – Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz

- Prof. Dr . Albrecht Rohrmann – Universität Siegen, Prof. für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt soziale Rehabilitation und Inklusion

- Prof. Dr. Eckhard Rohrmann – Philipps-Universität Marburg, Institut für Erziehungswissenschaft

- Dr. Heidemarie Rose – Abteilungsleiterin Junge Menschen und Familie bei der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport des Landes Bremen

- Corinna Rüffer – Abgeordnete des Deutschen Bundestages (Bündnis 90/DIE GRÜNEN)

- Dr. med. Johannes Rupp – Vorsitzender PFAD für Kinder, Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien Rheinland-Pfalz e.V.

- Marlene Rupprecht – MdB a.D., Vorstandsvorsitzende der Conterganstiftung für behinderte Menschen

- Prof. Dr. Ludwig Salgo – Goethe Universität Frankfurt, Fachbereich Rechtswissenschaft und Fachbereich Erziehungswissenschaft

- Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg – Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes

- Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke – Ev. Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum, Prof. für Jugendhilfe- Kindschafts- und Betreuungsrecht (em.) und Bürgermeister der Gemeinde Laer (a.D.)

- Gila Schindler – Fachanwältin für Sozialrecht, sojura Kanzlei für soziale Sicherheit Heidelberg

- Ulla Schmidt, MdB – Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe

- Dr. Ulrich Schneider – Hauptgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Gesamtverband

- Lydia Schönecker – Jugendhilfereferentin im Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF)

- Bernhard Scholten – Leiter der Abteilung Soziales und Demografie im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz

- Hans Scholten – Vorsitzender Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e.V.

- Prof. Dr. Reinhold Schone – Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen

- Prof. Dr. Christian Schrapper – Universität Koblenz-Landau, Institut für Pädagogik

- Prof. Dr. Wolfgang Schröer – Universität Hildesheim, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik

- Prof. Dr. Peter Schruth – Hochschule Magdeburg-Stendal, Prof. für Recht in der Sozialen Arbeit und Vorstand Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe

- Andreas Schulz – Jugendhilfereferent des PARITÄTISCHEN, Landesverband Berlin

- Renate Schusch – Sprecherin der Agenda Pflegefamilien

- Dr. Ilja Seifert – Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland – ABiD

- Angela Smessaert – Refererentin der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ und Vorstand des Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. - BRJ

- Wolfgang Stadler – Vorsitzender des Vorstandes des AWO Bundesverbandes e.V.

- Anja Stahmann – Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport des Landes Bremen

- Norbert Struck – Jugendhilfereferent beim PARITÄTISCHEN Gesamtverband

- Alexandra Szylowicki – Vorstandsmitglied Kompetenz-Zentrum Pflegekinder Berlin

- Prof. Dr. Vicki Täubig – Universität Siegen

- Dr. Carmen Thiele – Vertreterin für den Runden Tisch der Pflege- und Adoptivfamilienverbände

- Prof. Dr. Ulla Törnig – Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen

- Dagmar Trautner – Vorsitzende Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. (PFAD)

- Claudia Völcker – Fachbereichsleitung Jugend, Familie, Senioren, Soziales, Bildung und Sport der Stadt Speyer

- Dr. Gunda Voigts – HAWK Hildesheim – Holzminden – Göttingen, Professorin für Organisation Sozialer Arbeit

- Jutta Volkhammer – Vorsitzende Landesverband für Pflege- und Adoptiveltern Sachsen- Anhalt e.V.

- Prof. Dr. Dr. Reinhard J. Wabnitz – Ministerialdirektor a. D., Hochschule RheinMain, Wiesbaden

- Gerda Wallaart – Landesverband der Pflege- und Adoptivfamilien in Niedersachsen Pfad-Niedersachsen e. V.

- Prof. Dr. Erik Weber – Ev. Hochschule Darmstadt, Studiengangsleitung im BA-Studiengang Inclusive Education / Integrative Heilpädagogik und stellvertretender Vorsitzender des Berufs- und Fachverbandes Heilpädagogik (bhp) e.V.

- Gerd Weimer – Beauftragter der Landesregierung von Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen

- Katrin Werner – Abgeordnete des Deutschen Bundestages (DIE LINKE)

- Irm Wills – FASD-Südniedersachsen

- Univ.-Prof. Dr. Klaus Wolf – Universität Siegen

- Prof. Dr. Mechthild Wolff – HAW Landshut, Studiengangsleiterin BA-Studiengang `Soziale Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe´

- Petra Wontorra – Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen

- Theresia Wunderlich – Leiterin der Abteilung Soziales und Gesundheit in der Zentrale des Deutschen Caritasverbandes

- Birgit Zeller – Leiterin der Abteilung Landesjugendamt im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz

- Prof. Dr. Ute Ziegenhain – Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm, Leiterin der Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie

- Prof. Dr. Maud Zitelmann – Frankfurt University of Applied Sciences, Pädagogik der Frühen Kindheit - Kinderschutz

- Frauke Zottmann-Neumeister – Stellvertretende Vorsitzende des Aktionsbündnisses Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien

 V.i.S.d.P. und Kontakt: NETZWERK ARTIKEL 3, Ottmar Miles-Paul,
E-Mail: ottmar.miles-paul@bifos.de

 

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  • Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuala Schwesig
  • Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles
  • und die zuständigen MinisterInnen und SenatorInnen der Länder

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