Stoppen Sie die Eingriffe der Politik in den Milchmarkt

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Das Problem

Der aktuelle Milchpreis in Deutschland erlaubt es manchen Landwirten nicht mehr kostendeckend zu produzieren. Anstatt den dafür verantwortlichen Angebotsüberschuss durch die Gesetze des Marktes (Invisible Hand) regulieren zu lassen, bringt unter anderem Bundesagrarminister Christian SchmidtSubventionen ins Spiel, welche in erster Linie zu diesem Schlamassel geführt haben. 

Durch Subventionen beziehungsweise die Milchquote wurde einem ineffizienten Markt nicht die Chance gegeben seine Ineffizienzen zu beheben. Stattdessen hat man ihn an den staatlichen Tropf gehängt und gehofft das Problem damit aus der Welt geschafft zu haben. Da die Produktionskapazitäten nach Ende der Milchquote größer als das Nachfragevolumen waren, und subventionsmotiviert noch gewachsen sind, steht der Milchmarkt vor einer selbstverschuldeten Milchblase.

Wir fordern daher, den Milchmarkt nicht weiter staatlich zu unterstützen, damit dieser sich endlich nachhaltig selbst regulieren kann. Subventionen, die Milchquote beziehungsweise staatliche Eingriffe in diesen Markt sind für die aktuelle Situation verantwortlich und sollten demnach zukünftig unterlassen werden. 

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Philipp NagelPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Christian Schmidt, CSU
Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
Christian Schmidt
Christian Schmidt
Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
Alois Gerig
Alois Gerig
Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft
Friedrich Ostendorff
Friedrich Ostendorff
Stellv. Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft

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