Setzen Sie ein Zeichen! Schützen Sie die Menschen, die unseren Schutz am dringendsten benötigen!

Das Problem

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Angela Merkel, liebe VertreterInnen der Bundesregierung,

mit Verlaub, ich bin entsetzt! Wann hatte unsere Bundesrepublik Deutschland zuletzt eine derart schreckliche Bilanz?

Seit Beginn des Jahres 2015 sind 254 Vorfälle von rechter Hetze und Gewalttaten gegenüber Flüchtlingen, deren Schutzunterkünfte, etc. zu verzeichnen. Und die An- und Übergriffe nehmen kein Ende. Sie sind feige, schrecklich und zeugen von einer abscheulichen Seite Deutschlands, die wir nicht hinnehmen dürfen. In Freital wurde ein Sprengstoffanschlag auf das Auto eines Politikers verübt, der sich für Flüchtlinge einsetzt. Am Wochenende haben in Brandenburg an der Havel Unbekannte versucht, die Wohnung einer Flüchtlingsfamilie in Brand zu stecken. Vier Syrer wurden in Greiz attackiert und in Dresden wurden von einer NPD-Demonstration Flüchtlingsunterstützer attackiert und verletzt.

Die detaillierte Übersicht entnehmen Sie der Chronik der Amadeu Antonio Stiftung & PRO ASYL.

Ich frage mich, wo das noch hinführen soll?

Gleichzeitig habe ich noch kaum starke Zeichen des zuständigen Innenministers Thomas de Maizière vernommen. Um es in den Worten von Mely Kiyak zu sagen: "Nichts zu sagen spricht Bände. Es bedeutet, dass er sich als Innenminister nicht zuständig fühlt für die Sicherheit von Flüchtlingen."

Sollten wir wirklich bald Forderungen an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen stellen, um Menschen, die aus egal welchen Gründen in unsere Heimat geflüchtet sind, zu schützen? Vor unseren eigenen Mitbürgern? Nein. Das sollten wir nicht.

Muss es wirklich zu noch mehr tragischen Gewaltakten kommen? Nein, dazu darf es nicht kommen! Jeder Übergriff ist einer zu viel!

Liebe PolitikerInnen, ich flehe Sie an, setzen Sie ein starkes Zeichen! Setzen Sie unsere Rechtsordnung durch und schützen Sie die Menschen, die unseren Schutz am dringendsten benötigen!

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Lieber Leser, 

Sie finden auch, dass diese Gewalt gestoppt werden muss?

Dann unterzeichnen Sie diese Petition. 

Gewalt hat in Deutschland keinen Platz - egal gegen wen! Zeigen wir, dass Deutschland ein Land ist, dass Menschen nicht mit Gewalt begegnet, sondern mit Herzlichkeit!

Umso mehr Unterzeichner dieser Brief hat, umso wahrscheinlich ist es, dass wir dieses Statement an die Bundesregierung übergeben dürfen und diese darauf hin auch handelt.

>> Auch als Offener Brief in der Huffington Post erschienen <<

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FAQ (aufgrund der zahlreichen Nachfragen): 

1.) Glaubst Du, dass wir damit wirklich was verändern können? Das bringt doch eh nichts.
A: Ja, Petitionen können verpuffen und ja, es mag sein, dass die Empfängerin sie nicht ernst nimmt. Einen Versuch ist es jedoch wert, allein schon aus dem Grund zu zeigen, dass es eine breite Front gegen Gewalt in jeglicher Form und in jegliche Richtung gibt.

2.) Was konkret soll denn die Bundesregierung und der Innenminister tun?
A: Was die Bundesregierung definitiv tun könnte, inbesondere die Bundeskanzlerin und der Innenminister, ist, sich vor die Kamera zu stellen und klarzustellen, dass Gewalt Null Toleranz in Deutschland hat.

Zudem kann die Regierung die betroffenen Menschen, Unterkünfte und Orte besuchen und den Betroffenen ihr Mitgefühl ausdrücken.

Des Weiteren ist es wichtig, unseren besorgten Bürgern vor Ort zu erklären, dass die Flüchtlinge ihnen nichts wegnehmen und schon gar nicht antun. Das diese Menschen - aus egal welchen Gründen - geflohen sind, und hier sind um Schutz zu suchen. Die Ängste müssen ihnen genommen werden und ihnen muss vermittelt werden, dass es sich vorrangig nur um Schutzsuchende Menschen handelt. Hier sehe ich insbesondere kommunale und regionale Politiker in der Pflicht.

3.) Und wer schützt unsere Kinder und Frauen vor den Flüchtlingen?
A: Die Rechtsordnung und die Polizei schützen jeden Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Menschen aus dem Ausland sind genau so wenig anfällig für Kriminalität, wie Menschen aus dem Inland. Hier sollte es keine Unterscheidung geben.

Diese Petition hat 1.367 Unterschriften erreicht

Das Problem

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Angela Merkel, liebe VertreterInnen der Bundesregierung,

mit Verlaub, ich bin entsetzt! Wann hatte unsere Bundesrepublik Deutschland zuletzt eine derart schreckliche Bilanz?

Seit Beginn des Jahres 2015 sind 254 Vorfälle von rechter Hetze und Gewalttaten gegenüber Flüchtlingen, deren Schutzunterkünfte, etc. zu verzeichnen. Und die An- und Übergriffe nehmen kein Ende. Sie sind feige, schrecklich und zeugen von einer abscheulichen Seite Deutschlands, die wir nicht hinnehmen dürfen. In Freital wurde ein Sprengstoffanschlag auf das Auto eines Politikers verübt, der sich für Flüchtlinge einsetzt. Am Wochenende haben in Brandenburg an der Havel Unbekannte versucht, die Wohnung einer Flüchtlingsfamilie in Brand zu stecken. Vier Syrer wurden in Greiz attackiert und in Dresden wurden von einer NPD-Demonstration Flüchtlingsunterstützer attackiert und verletzt.

Die detaillierte Übersicht entnehmen Sie der Chronik der Amadeu Antonio Stiftung & PRO ASYL.

Ich frage mich, wo das noch hinführen soll?

Gleichzeitig habe ich noch kaum starke Zeichen des zuständigen Innenministers Thomas de Maizière vernommen. Um es in den Worten von Mely Kiyak zu sagen: "Nichts zu sagen spricht Bände. Es bedeutet, dass er sich als Innenminister nicht zuständig fühlt für die Sicherheit von Flüchtlingen."

Sollten wir wirklich bald Forderungen an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen stellen, um Menschen, die aus egal welchen Gründen in unsere Heimat geflüchtet sind, zu schützen? Vor unseren eigenen Mitbürgern? Nein. Das sollten wir nicht.

Muss es wirklich zu noch mehr tragischen Gewaltakten kommen? Nein, dazu darf es nicht kommen! Jeder Übergriff ist einer zu viel!

Liebe PolitikerInnen, ich flehe Sie an, setzen Sie ein starkes Zeichen! Setzen Sie unsere Rechtsordnung durch und schützen Sie die Menschen, die unseren Schutz am dringendsten benötigen!

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Lieber Leser, 

Sie finden auch, dass diese Gewalt gestoppt werden muss?

Dann unterzeichnen Sie diese Petition. 

Gewalt hat in Deutschland keinen Platz - egal gegen wen! Zeigen wir, dass Deutschland ein Land ist, dass Menschen nicht mit Gewalt begegnet, sondern mit Herzlichkeit!

Umso mehr Unterzeichner dieser Brief hat, umso wahrscheinlich ist es, dass wir dieses Statement an die Bundesregierung übergeben dürfen und diese darauf hin auch handelt.

>> Auch als Offener Brief in der Huffington Post erschienen <<

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FAQ (aufgrund der zahlreichen Nachfragen): 

1.) Glaubst Du, dass wir damit wirklich was verändern können? Das bringt doch eh nichts.
A: Ja, Petitionen können verpuffen und ja, es mag sein, dass die Empfängerin sie nicht ernst nimmt. Einen Versuch ist es jedoch wert, allein schon aus dem Grund zu zeigen, dass es eine breite Front gegen Gewalt in jeglicher Form und in jegliche Richtung gibt.

2.) Was konkret soll denn die Bundesregierung und der Innenminister tun?
A: Was die Bundesregierung definitiv tun könnte, inbesondere die Bundeskanzlerin und der Innenminister, ist, sich vor die Kamera zu stellen und klarzustellen, dass Gewalt Null Toleranz in Deutschland hat.

Zudem kann die Regierung die betroffenen Menschen, Unterkünfte und Orte besuchen und den Betroffenen ihr Mitgefühl ausdrücken.

Des Weiteren ist es wichtig, unseren besorgten Bürgern vor Ort zu erklären, dass die Flüchtlinge ihnen nichts wegnehmen und schon gar nicht antun. Das diese Menschen - aus egal welchen Gründen - geflohen sind, und hier sind um Schutz zu suchen. Die Ängste müssen ihnen genommen werden und ihnen muss vermittelt werden, dass es sich vorrangig nur um Schutzsuchende Menschen handelt. Hier sehe ich insbesondere kommunale und regionale Politiker in der Pflicht.

3.) Und wer schützt unsere Kinder und Frauen vor den Flüchtlingen?
A: Die Rechtsordnung und die Polizei schützen jeden Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Menschen aus dem Ausland sind genau so wenig anfällig für Kriminalität, wie Menschen aus dem Inland. Hier sollte es keine Unterscheidung geben.

Die Entscheidungsträger*innen

Angela Merkel (CDU)
Ehemalige Bundeskanzlerin

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