Andreas MüllerSaarbrücken, Германия
6 янв. 2018 г.
Liebe Unterzeichner*innen meiner Petition, Sie werden es wahrscheinlich auch verfolgen, wir sind inzwischen bei über 108.000 Unterschriften. Ich finde, das ist eine Zahl, die sich sehen lassen kann und mit der wir alle mehr unternehmen sollten, als sie nur zur Kenntnis zu nehmen. Mein Vorschlag - nutzen wir unsere Kraft zu weiteren Aktionen. Ich habe aktuell wiederum einige Politiker angeschrieben: Herrn Maas, Herrn Lauterbach, Frau Nahles (SPD), die CDU im Konrad Adenauer Haus (bereits erwähnt), den GKV-Spitzenverband (bereits erwähnt), den Pressesprecher von der Saar-SPD Herrn Naumann (zum 2. Mal), Frau Wagenknecht (die Linke), Herrn Bartsch (die Linke) und nochmal (nach Petitionsübergabe) Frau Aschenberg-Dugnus (FDP) sowie Frau Klein-Schmeink (Grüne) - von denen bisher nur Frau Klein-Schmeink prompt geantwortet hat, Herr Maas hat an meine Wahlkreisabgeordnete Frau Ortleb weitergeleitet. Ich fände es großartig, wenn möglichst viele von Ihnen ebenfalls an ihre Wahlkreisabgeordneten im Bundestag und weitere Politiker ihrer Wahl schreiben würden - mit der Forderung, kurzfristig etwas zu unternehmen, um unsere jeden Monat aufs Neue wiederkehrende finanzielle Belastung durch die zu hohen Mindestbeiträge zu reduzieren. (Wer will, schickt den Krankenkassenbescheid im Anhang mit, der ist ja besonders aussagekräftig.) Ich finde, wenn die 700 Mitglieder des Bundestages trotz aller Differenzen zwischen den Fraktionen es geschafft haben, sich selbst die Diäten zu erhöhen - dann können sie auch kurzfristig und gemeinsam etwas für uns tun. Das Problem ist klar - eine Expertenanhörung gab es erst im März 2017 anlässlich eines Antrags der Linken, und die Linken haben auch im neuen Bundestag bereits einen neuen Antrag eingebracht (zumindest habe ich einen Entwurf gesehen). Im Bundestagswahlkampf und auch in der Sendung Frontal 21 im Beitrag über unsere Petition sowie gegenüber weiteren Journalisten haben sich SPD, FDP, Grüne und Linke für die Senkung der Krankenkassenbeiträge für geringverdienende Selbständige ausgesprochen. Wenn die alle im Bundestag zusammen für einen interfraktionellen Antrag stimmen würden, wäre das Problem zeitnah erledigt. Denn wir müssen beachten - selbst die Empfänger unserer Beiträge, die Krankenkassen, sind in dieser Frage ja auf unserer Seite. Dass sich etwas ändert, verhindert bisher insbesondere die CDU. Also schreiben wir doch alle mal eine E-Mail vor allem an die CDU-Abgeordneten - möglichst auch an die, die Sie selbst kennen. Veröffentlichen Sie die Antworten hier über die Plattform als Kommentar zu dieser Neuigkeit, und wenn Sie möchten können Sie Kopien auch an die Presse schicken! Ich weiß zum Beispiel, dass der freie Journalist Helmut Lorscheid zwei Artikel zum Thema geschrieben hat und einen weiteren Artikel vorbereitet. Er freut sich über Antworten aus dem Bundestag ... Seine Adresse - HLorscheid@web.de Einen Artikel von Helmut Lorscheid, der im Internet zu finden ist, gibt’s hier zu lesen. https://www.heise.de/tp/features/Verschuldung-durch-Krankenkassenbeitraege-3927977.html Die E-Mail-Adresse der Abgeordneten lautet wie folgt: vorname.nachname@bundestag.de ... oder über www.bundestag.de in der Suche den Abgeordneten aufrufen und die E-Mail verfassen. Wer die Wahlkreisabgeordneten nicht kennt, erfährt dies ganz einfach auf www.abgeordnetenwatch.de durch Eingabe der Postleitzahl. Weiterhin sehr interessant: Die Adresse eines Verbandes, der unsere Interessen vertritt und der neben anderen Verbänden die Petition auch beworben hat. http://owus.de/ Hier ist gerade eine erste Kontaktaufnahme erfolgt. Auf ein erfolgreiches neues Jahr! Packen wir's an! Viele Grüße Andreas Müller
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