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Solidarität der pensionierten Alten mit den freiberuflichen Jungen

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Mein Mann und ich gehören zu den vielen gut versorgten Pensionären und Rentnerinnen in unserm Land. Wir möchten gerne ein Zeichen der Solidarität vor allem mit kleinen Unternehmen und freiberuflich Schaffenden setzen, die in der derzeitigen Coronakrise in einer wirtschaftlich besonders prekären Lage sind, da sie wegen der Schließung von kleinen Läden, Restaurants, etc. und der Absage vieler künstlerischer Veranstaltungen wie Konzerten, Theater etc.  oder Bildungsveranstaltungen keine Einnahmen haben und oft keine Rücklagen bilden können oder konnten. Daher sind sie heute in vielen Fällen von Insolvenz bedroht. Ich möchte vorschlagen, dass wir Pensionäre und Rentner mit sicherem staatlichen Einkommen  auf 2 % dieses Einkommens verzichten und  das Finanzministerium einen Fonds auflegt, in das diese 2% fließen. Aus diesem Fonds könnte den von wirtschaftlichem Ruin Bedrohten ein nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt werden. Wir bitten das Finanzministerium die nötigen administrativen Schritte für einen solchen Fonds zu tun und einen allgemeinen Aufruf an uns Ältere zu richten mit der Bitte, einem solchen Verzicht freiwillig zuzustimmen. So könnte ab April 2020 dieser Fonds bereits wirksam werden.



Heute: Elisabeth verlässt sich auf Sie

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