Atualização do abaixo-assinadoStoppt den Verkauf von Bewerberdaten aus der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit!"Junge Welt" berichtet über "fingierte Jobs" bei der Bundesagentur für Arbeit
Inge HannemannLüneburg, Alemanha
27 de mai. de 2019

Liebe UnterstützerInnen und LeserInnen

Die "Junge Welt" hat am 24. Mai über das "Geschäft mit der Hoffnung.
Fingierte Jobs - Freie Hand beim Datenklau: Bundesagentur für Arbeit listete Zehntausende Stellen auf, die es gar nicht gibt" berichtet.

Für alle, die die Jobbörse seit Jahren nutzen oder reinschauen, ist es nicht wirklich neu. Und trotzdem schweigt die Bundesagentur für Arbeit und unser Bundesarbeitsministerium dazu. Das ist ziemlich feige.

Stellt euch mal vor, wenn sich Arbeitssuchende Stellen ausdenken, wo sie sich beworben haben. Was würde passieren? Vermutlich eine Sperre des Arbeitslosengeldes II. Nichts ist strenger als die Kontrolle der Arbeitssuchenden durch die Jobcenter. Gerade in den Jobcentern herrscht ein Ungleichgewicht der Macht. Jeder kleinste Fehltritt wird, bis hin zum kompletten Geldentzug, bestraft.

Mich ärgert einfach dieses Ungleichgewicht und die Duldung von Fake-Stellenangeboten, ohne Konsequenzen. Seriosität sieht anders aus.

In diesem Sinne, euch / Ihnen eine erfolgreiche Woche.

Inge Hannemann

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