

Bund und NRW: Maskulinistische Gewalt endlich differenziert erfassen!
Das Problem
In Deutschland wird Gewalt, die sich gezielt gegen Frauen, queere Menschen und marginalisierte Gruppen richtet, bislang nicht differenziert in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfasst.
Statt ideologische Motivationen wie Frauenhass oder maskulinistische Ideologien sichtbar zu machen, liegt der Fokus der Statistik nach wie vor auf der Unterscheidung zwischen “deutschen” und “nicht-deutschen” Tatverdächtigen.
Das verzerrt die Realität und gefährdet den Schutz von Betroffenen.
Denn Gewalt ist kein “Importprodukt” – sie ist tief verankert in patriarchalen Strukturen, die überall existieren, unabhängig von Herkunft.
Wir fordern:
- Eine geschlechtersensible Kriminalstatistik, die Gewalt gegen FLINTA* differenziert und ernst nimmt.
- Eine separate Erfassung von maskulinistisch motivierten Straftaten, auch im Bereich der politisch motivierten Kriminalität.
- Einen bewussten, nicht-stigmatisierenden Umgang mit Kriminalitätsdaten, der Ursachen klar benennt und nicht Herkunft in den Mittelpunkt stellt.
Diese Forderungen richten sich sowohl an die Verantwortlichen auf Landesebene (NRW) als auch auf Bundesebene.
Es braucht eine klare Strategie gegen geschlechtsspezifische Gewalt überall in Deutschland.
Unsere Adressat*innen sind:
- Herbert Reul (Innenminister NRW)
- Carolin König (Landesbeauftragte für Gleichstellung NRW)
- Britta Oellers (Bundestagsabgeordnete Gleichstellungsausschuss)
- Nancy Faeser (Bundesministerin des Innern und für Heimat)
- Bundestagsabgeordnete für Inneres und Recht
- Kriminologische Forschungsinstitute
Polizeiliche Statistikstellen
Für jede Stimme, die nicht gehört wird, und jede Gewalt, die nicht gezählt wird:
Wir stehen zusammen – für eine Zukunft, in der niemand unsichtbar bleibt.
Bitte unterzeichne diese Petition und unterstütze die Forderung nach einer gerechten, ehrlichen und differenzierten Kriminalstatistik!
Hinweis:
Den vollständigen offenen Brief zu dieser Petition findest du hier:
Sichtbarkeit ist der erste Schritt zu Veränderung. Lass uns diesen Schritt gemeinsam gehen.
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Das Problem
In Deutschland wird Gewalt, die sich gezielt gegen Frauen, queere Menschen und marginalisierte Gruppen richtet, bislang nicht differenziert in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfasst.
Statt ideologische Motivationen wie Frauenhass oder maskulinistische Ideologien sichtbar zu machen, liegt der Fokus der Statistik nach wie vor auf der Unterscheidung zwischen “deutschen” und “nicht-deutschen” Tatverdächtigen.
Das verzerrt die Realität und gefährdet den Schutz von Betroffenen.
Denn Gewalt ist kein “Importprodukt” – sie ist tief verankert in patriarchalen Strukturen, die überall existieren, unabhängig von Herkunft.
Wir fordern:
- Eine geschlechtersensible Kriminalstatistik, die Gewalt gegen FLINTA* differenziert und ernst nimmt.
- Eine separate Erfassung von maskulinistisch motivierten Straftaten, auch im Bereich der politisch motivierten Kriminalität.
- Einen bewussten, nicht-stigmatisierenden Umgang mit Kriminalitätsdaten, der Ursachen klar benennt und nicht Herkunft in den Mittelpunkt stellt.
Diese Forderungen richten sich sowohl an die Verantwortlichen auf Landesebene (NRW) als auch auf Bundesebene.
Es braucht eine klare Strategie gegen geschlechtsspezifische Gewalt überall in Deutschland.
Unsere Adressat*innen sind:
- Herbert Reul (Innenminister NRW)
- Carolin König (Landesbeauftragte für Gleichstellung NRW)
- Britta Oellers (Bundestagsabgeordnete Gleichstellungsausschuss)
- Nancy Faeser (Bundesministerin des Innern und für Heimat)
- Bundestagsabgeordnete für Inneres und Recht
- Kriminologische Forschungsinstitute
Polizeiliche Statistikstellen
Für jede Stimme, die nicht gehört wird, und jede Gewalt, die nicht gezählt wird:
Wir stehen zusammen – für eine Zukunft, in der niemand unsichtbar bleibt.
Bitte unterzeichne diese Petition und unterstütze die Forderung nach einer gerechten, ehrlichen und differenzierten Kriminalstatistik!
Hinweis:
Den vollständigen offenen Brief zu dieser Petition findest du hier:
Sichtbarkeit ist der erste Schritt zu Veränderung. Lass uns diesen Schritt gemeinsam gehen.
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Petition am 27. April 2025 erstellt