Stoppt drohende Schließung der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus!

Das Problem

Was wir wollen
Das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. (MRZ) gründete sich 2007. Die meisten seiner Mitglieder waren politische Gefangene der DDR. Ihr Ziel ist:
… im Rahmen der Aufarbeitung und der Aufklärung über die Geschichte der beiden ehemaligen DDR-Haftanstalten in Cottbus einen Beitrag zur Versöhnung zu leisten und in Aufarbeitung der Unrechtsgeschichte dieses Ortes Verständnis und Hilfsbereitschaft für Menschen zu wecken, die in anderen Staaten dieser Welt politisch, rassisch oder religiös verfolgt werden“. (Satzungsauszug)

Seit Mai 2011 ist das Menschenrechtszentrum Eigentümer des alten Gefängnisses an der Bautzener Straße (22.000 qm). Mithilfe von Bund, Land und Stadt Cottbus sowie privater Spender wurde das Hafthaus 1 saniert. Anliegen der ehemaligen Häftlinge ist es, an das Unrecht aus der Zeit der NS-Terrorherrschaft bzw. der SED-Diktatur zu erinnern und zu mahnen. Jugendliche sollen mit kreativen Methoden für die Werte der freiheitlichen und rechtsstaatlichen Gesellschaft sensibilisiert werden und Verfolgte auf der Welt heute unterstützen.

Wer uns bereits hilft
Das MRZ genießt parteiübergreifend die Unterstützung der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung, der Rathausspitze, der Kirchen und Schulen, was ein wichtiges Zeichen für den Aufarbeitungswillen der eigenen Stadtgeschichte ist. Seit der Eröffnung der Gedenkstätte im Jahr 2012 ist darüber hinaus das Ansehen der Gedenkstätte – der ersten Gedenkstätte in Häftlingshand – weit über die Grenzen von Cottbus und Brandenburg gestiegen. Die weitere Finanzierung der Gedenkstätte ist allerdings nicht gesichert, weil der Bund sich an der Finanzierung nicht beteiligen wird. Ehemalige Häftlinge sind hier willkommen und fühlen sich wie „zuhause“, wie sie selber sagen. Das Land Brandenburg hat sich bisher bereit erklärt, 100.000 € im Jahr für drei Personalstellen beizusteuern. Weder die Gedenkstättenleiterin, noch ein Historiker oder ein Buchhalter können davon finanziert werden. Diese Leistungen erfolgen derzeit komplett ehrenamtlich! Die jährlichen Betriebskosten sind 143.000 €, die zurzeit nur aus Spenden finanziert werden sollen. Wenn der Beitrag des Landes nicht erhöht wird, droht die Schließung!

Und jetzt brauchen wir dringend Ihre Unterstützung
Mit meiner Unterschrift appelliere ich an die Brandenburgische Landesregierung, den geplanten Förderbetrag von 100.000 € ab 2015 zu erhöhen, damit die Existenz der Gedenkstätte gesichert ist. Bildung und die Aufarbeitung der nationalen Geschichte sollen im Kern staatliche Aufgabe bleiben!

Bitte unterschreiben sie hier diesen Aufruf bis zum 28. Februar 2015
oder senden die unterzeichnete Unterschriftenliste an
Menschenrechtszentrum Cottbus e.V., Bautzener Straße 140, 03050 Cottbus

Wir sammeln alle Unterschriftenlisten und drucken die Unterschriften aus und werden sie der Brandenburgischen Landtagspräsidentin überreichen.

Zum ausdrucken, Unterschriften sammeln und im Brief zusenden:
http://menschenrechtszentrum-cottbus.de/Aufruf.pdf

Mehr Informationen über unsere Menschenrechtsarbeit:
www.facebook.com/pages/Menschenrechtszentrum-Cottbus-e-V/503083496471920

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Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.Petitionsstarter*in
Diese Petition hat 235 Unterschriften erreicht

Das Problem

Was wir wollen
Das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. (MRZ) gründete sich 2007. Die meisten seiner Mitglieder waren politische Gefangene der DDR. Ihr Ziel ist:
… im Rahmen der Aufarbeitung und der Aufklärung über die Geschichte der beiden ehemaligen DDR-Haftanstalten in Cottbus einen Beitrag zur Versöhnung zu leisten und in Aufarbeitung der Unrechtsgeschichte dieses Ortes Verständnis und Hilfsbereitschaft für Menschen zu wecken, die in anderen Staaten dieser Welt politisch, rassisch oder religiös verfolgt werden“. (Satzungsauszug)

Seit Mai 2011 ist das Menschenrechtszentrum Eigentümer des alten Gefängnisses an der Bautzener Straße (22.000 qm). Mithilfe von Bund, Land und Stadt Cottbus sowie privater Spender wurde das Hafthaus 1 saniert. Anliegen der ehemaligen Häftlinge ist es, an das Unrecht aus der Zeit der NS-Terrorherrschaft bzw. der SED-Diktatur zu erinnern und zu mahnen. Jugendliche sollen mit kreativen Methoden für die Werte der freiheitlichen und rechtsstaatlichen Gesellschaft sensibilisiert werden und Verfolgte auf der Welt heute unterstützen.

Wer uns bereits hilft
Das MRZ genießt parteiübergreifend die Unterstützung der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung, der Rathausspitze, der Kirchen und Schulen, was ein wichtiges Zeichen für den Aufarbeitungswillen der eigenen Stadtgeschichte ist. Seit der Eröffnung der Gedenkstätte im Jahr 2012 ist darüber hinaus das Ansehen der Gedenkstätte – der ersten Gedenkstätte in Häftlingshand – weit über die Grenzen von Cottbus und Brandenburg gestiegen. Die weitere Finanzierung der Gedenkstätte ist allerdings nicht gesichert, weil der Bund sich an der Finanzierung nicht beteiligen wird. Ehemalige Häftlinge sind hier willkommen und fühlen sich wie „zuhause“, wie sie selber sagen. Das Land Brandenburg hat sich bisher bereit erklärt, 100.000 € im Jahr für drei Personalstellen beizusteuern. Weder die Gedenkstättenleiterin, noch ein Historiker oder ein Buchhalter können davon finanziert werden. Diese Leistungen erfolgen derzeit komplett ehrenamtlich! Die jährlichen Betriebskosten sind 143.000 €, die zurzeit nur aus Spenden finanziert werden sollen. Wenn der Beitrag des Landes nicht erhöht wird, droht die Schließung!

Und jetzt brauchen wir dringend Ihre Unterstützung
Mit meiner Unterschrift appelliere ich an die Brandenburgische Landesregierung, den geplanten Förderbetrag von 100.000 € ab 2015 zu erhöhen, damit die Existenz der Gedenkstätte gesichert ist. Bildung und die Aufarbeitung der nationalen Geschichte sollen im Kern staatliche Aufgabe bleiben!

Bitte unterschreiben sie hier diesen Aufruf bis zum 28. Februar 2015
oder senden die unterzeichnete Unterschriftenliste an
Menschenrechtszentrum Cottbus e.V., Bautzener Straße 140, 03050 Cottbus

Wir sammeln alle Unterschriftenlisten und drucken die Unterschriften aus und werden sie der Brandenburgischen Landtagspräsidentin überreichen.

Zum ausdrucken, Unterschriften sammeln und im Brief zusenden:
http://menschenrechtszentrum-cottbus.de/Aufruf.pdf

Mehr Informationen über unsere Menschenrechtsarbeit:
www.facebook.com/pages/Menschenrechtszentrum-Cottbus-e-V/503083496471920

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Die Entscheidungsträger*innen

Brandenburgische Landtagspräsidentin Potsdam
Brandenburgische Landtagspräsidentin Potsdam

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