

Deutscher Jagdverband : Ban Hunting in Germany
Das Problem
Hunters killing in Germany every year more than 5 million wild animals.
But all the numbers cannot express the millions of suffering behind them.
Hunting also includes fishing :according to the current figures of the European Union, around 41 percent of the stocks in the Northeast Atlantic including the Baltic Sea were overfished in 2016. That means: more was caught than could grow back or migrate to. Many fishermen in the North and Baltic Seas still throw large amounts of accidentally caught animals back into the water.
Hunting animals can cause viruses like Covid19.
Many hunters destroy the delicate social structure of wild animals, rush dogs to injured animals or make them suffer unnecessarily long due to missed shots.
Hunters also hunt endangered species, such as the brown hare,wolves ,lynx - killing approximately 190,000 brown hare annually.
What is certain is that hobby hunting in particular kills countless animals and numerous people to this day.
Hunting is not necessary at all. Studies in Switzerland have shown that the game population regulates itself and reaches a level that can be supported by the ecosystem.
Both homicide traps and live traps can mean extreme animal suffering and are also a danger to dogs and cats.
The future of the species is considered to be extremely threatened. Many and animal species that used to be taken for granted are now rare or have completely disappeared.
According to Section 17 of the Animal Welfare Act, it is forbidden to kill an animal or cause harm to it for no reasonable reason.
I ask from the German Hunting Association, the ministries of the states, the
Federal Ministry of Food and agriculture: ban hunting in Germany!
Please help millions of animals , urge them to Ban Hunting !
Please sign and share the Petition ! Thank you so much!
German:
Jäger töten in Deutschland jedes Jahr
über 5 Millionen Wildtiere- durch Drückjagd, Fallenjagd, Treibjagd, Hobbyjagd.
Doch all die Zahlen können nicht das millionenfache Leid ausdrücken, das hinter ihnen steht.
Die Jagd begünstigt die Entstehung von Zoonosen wie Covid19.
Zur Jagd zählt auch die Fischerei -
Denn nach den aktuellen Zahlen der Europäischen Union wurden 2016 rund 41 Prozent der Bestände im Nordostatlantik inklusive der Ostsee überfischt. Das heißt: Es wurde mehr gefangen, als nachwachsen oder zuwandern konnte.
Daten des Internationalen Rates für Meeresforschung (Ices) zeigen: Viele Fischer in Nord- und Ostsee werfen immer noch große Mengen versehentlich gefangener Tiere zurück ins Wasser.
Viele Hobbyjäger zerstören das empfindliche Sozialgefüge von Wildtieren, hetzen Hunde auf verletzte Tiere oder lassen sie durch Fehlschüsse unnötig lange leiden.
Jäger bejagen auch bedrohte Arten, wie den Feldhasen , jährlich ca. 190.000 Feldhasen getötet.
Sicher ist, dass insbesondere die Hobbyjagd bis heute unzählige Tiere und zahlreiche Menschen tötet.
Jagd ist gar nicht notwendig. Studien in der Schweiz haben gezeigt, dass sichder Wildbestand von selbst reguliert und ein Level erreicht, das vom Ökosystem getragen werden kann.
Die Jagd in Deutschland ist trophäenorientiert. Abgeschossen werden vorallem männliche Geweihträger.
Viele Jäger sind der Rückkehr von Wolf und Luchs gegenüber nichtaufgeschlossen und es kommt immer wieder zu illegalen Abschüssen dieser besonders geschützten Arten.
Sowohl Totschlagfallen als auch Lebendfallen können extremes Tierleid bedeuten und sind auch eine Gefahr für Hunde und Katzen .
Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen heute nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden.
Vogelschutz durch Abschaffung der Jagd
Durch die Abschaffung der Jagd im schweizer Kanton Genf 1974 bekam das Gebiet des Genfer Sees und des Flusses Rhône internationale Bedeutung für den Vogelschutz. Dies belegt eine Studie des Schweizer Vogelschutzes SVS-BirdLife.
Laut § 17 des Tierschutzgesetzes ist es verboten, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm Leid zuzufügen.
Ich fordere vom Deutschen Jagdverband, den Ministerien der Länder, vom
Bundes-Ministerium für Ernährung
und Landwirtschaft : Jagd in Deutschland verbieten!
Bitte helfen Sie Millionen Tieren und fordern Sie die Abschaffung der Jagd!
Bitte unterschreiben und teilen Sie die Petition ! Vielen Dank!
Was Sie tun können: Bitte senden Sie Emails:
Emailadressen:
poststelle@bmu.bund.de,poststelle@bmel.bund.de, kah@cdu.de,parteivorstand@spd.de,info@v-partei.de,post@staedtetag.de,info@gruene.de ,info@fdp.de,bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de,landesleitung@csu-bayern.de,sekretariat@tierschutzpartei.de,pressestelle@bmg.bund.de,
djv@jagdverband.de
Beispielbrief den Sie gerne verwenden können:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Jäger töten in Deutschland jedes Jahr
über 5 Millionen Wildtiere- durch Drückjagd, Fallenjagd, Treibjagd, Hobbyjagd.
Doch all die Zahlen können nicht das millionenfache Leid ausdrücken, das hinter ihnen steht. Denn von einem »schnellen Tod« kann bei der Jagd - und besonders bei Treib- und Drückjagden - in vielen Fällen nicht die Rede sein.
An das Märchen vom „guten Jäger“ sollte niemand glauben. Denn was ist schon gut daran, fühlende Lebewesen als lebendige Zielscheiben zu missbrauchen? Sie in aufgestellten Fallen zu verstümmeln oder per Kopfschuss hinzurichten?
Viele Hobbyjäger zerstören das empfindliche Sozialgefüge von Wildtieren, hetzen Hunde auf verletzte Tiere oder lassen sie durch Fehlschüsse unnötig lange leiden. Es ist bedenklich, dass in den Niederlanden gleich 25 Prozent der Hobbyjäger durch einen Psycho-Test gefallen sind. Wie viele Jäger den Test in Deutschland bestanden hätten, ist fragwürdig.
Jäger bejagen auch bedrohte Arten, wie den Feldhasen , jährlich ca. 190.000 Feldhasen getötet.
Sicher ist, dass insbesondere die Hobbyjagd bis heute unzählige Tiere und zahlreiche Menschen tötet.
Jagd ist gar nicht notwendig. Studien in der Schweiz haben gezeigt, dass sichder Wildbestand von selbst reguliert und ein Level erreicht, das vom Ökosystem getragen werden kann.
Die Jagd in Deutschland ist trophäenorientiert. Abgeschossen werden vorallem männliche Geweihträger.
Viele Jäger sind der Rückkehr von Wolf und Luchs gegenüber nichtaufgeschlossen und es kommt immer wieder zu illegalen Abschüssen dieser besonders geschützten Arten.
Tiere wie Wildschwein, Fuchs und Waschbär vermehren sich unterjagdlichen Druck besonders stark.
Jäger schießen in Deutschland mit ihrer Munition pro Jahr etwa 3000 bis 4000Tonnen Blei in die Landschaft. Das reichert sich im Boden und Wasser an. Über die Nahrungskette gelangt das giftige Metall in den Körper von Tier und Mensch.
Sowohl Totschlagfallen als auch Lebendfallen können extremes Tierleid bedeuten und sind auch eine Gefahr für Hunde und Katzen .
Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen heute nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden. So gilt rund die Hälfte der mitteleuropäischen Arten als gefährdet. Die Roten Listen werden von Jahr zu Jahr länger. Aus ihnen geht hervor, dass der Artenschutz in den letzten 30 Jahren weitgehend erfolglos blieb - trotz der ungezählten Anstrengungen von Natur- und Tierschützern.
Vogelschutz durch Abschaffung der Jagd
Durch die Abschaffung der Jagd im schweizer Kanton Genf 1974 bekam das Gebiet des Genfer Sees und des Flusses Rhône internationale Bedeutung für den Vogelschutz. Dies belegt eine Studie des Schweizer Vogelschutzes SVS-BirdLife.
Laut § 17 des Tierschutzgesetzes ist es verboten, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm Leid zuzufügen.
Ich fordere vom Deutschen Jagdverband, den Ministerien der Länder, vom
Bundes-Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft :
Jagd in Deutschland verbieten!
Mit freundlichen Grüßen,
Links:
https://www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/faktengegendiejagd/index.html
https://www.peta.de/jagd-bilder
Das Problem
Hunters killing in Germany every year more than 5 million wild animals.
But all the numbers cannot express the millions of suffering behind them.
Hunting also includes fishing :according to the current figures of the European Union, around 41 percent of the stocks in the Northeast Atlantic including the Baltic Sea were overfished in 2016. That means: more was caught than could grow back or migrate to. Many fishermen in the North and Baltic Seas still throw large amounts of accidentally caught animals back into the water.
Hunting animals can cause viruses like Covid19.
Many hunters destroy the delicate social structure of wild animals, rush dogs to injured animals or make them suffer unnecessarily long due to missed shots.
Hunters also hunt endangered species, such as the brown hare,wolves ,lynx - killing approximately 190,000 brown hare annually.
What is certain is that hobby hunting in particular kills countless animals and numerous people to this day.
Hunting is not necessary at all. Studies in Switzerland have shown that the game population regulates itself and reaches a level that can be supported by the ecosystem.
Both homicide traps and live traps can mean extreme animal suffering and are also a danger to dogs and cats.
The future of the species is considered to be extremely threatened. Many and animal species that used to be taken for granted are now rare or have completely disappeared.
According to Section 17 of the Animal Welfare Act, it is forbidden to kill an animal or cause harm to it for no reasonable reason.
I ask from the German Hunting Association, the ministries of the states, the
Federal Ministry of Food and agriculture: ban hunting in Germany!
Please help millions of animals , urge them to Ban Hunting !
Please sign and share the Petition ! Thank you so much!
German:
Jäger töten in Deutschland jedes Jahr
über 5 Millionen Wildtiere- durch Drückjagd, Fallenjagd, Treibjagd, Hobbyjagd.
Doch all die Zahlen können nicht das millionenfache Leid ausdrücken, das hinter ihnen steht.
Die Jagd begünstigt die Entstehung von Zoonosen wie Covid19.
Zur Jagd zählt auch die Fischerei -
Denn nach den aktuellen Zahlen der Europäischen Union wurden 2016 rund 41 Prozent der Bestände im Nordostatlantik inklusive der Ostsee überfischt. Das heißt: Es wurde mehr gefangen, als nachwachsen oder zuwandern konnte.
Daten des Internationalen Rates für Meeresforschung (Ices) zeigen: Viele Fischer in Nord- und Ostsee werfen immer noch große Mengen versehentlich gefangener Tiere zurück ins Wasser.
Viele Hobbyjäger zerstören das empfindliche Sozialgefüge von Wildtieren, hetzen Hunde auf verletzte Tiere oder lassen sie durch Fehlschüsse unnötig lange leiden.
Jäger bejagen auch bedrohte Arten, wie den Feldhasen , jährlich ca. 190.000 Feldhasen getötet.
Sicher ist, dass insbesondere die Hobbyjagd bis heute unzählige Tiere und zahlreiche Menschen tötet.
Jagd ist gar nicht notwendig. Studien in der Schweiz haben gezeigt, dass sichder Wildbestand von selbst reguliert und ein Level erreicht, das vom Ökosystem getragen werden kann.
Die Jagd in Deutschland ist trophäenorientiert. Abgeschossen werden vorallem männliche Geweihträger.
Viele Jäger sind der Rückkehr von Wolf und Luchs gegenüber nichtaufgeschlossen und es kommt immer wieder zu illegalen Abschüssen dieser besonders geschützten Arten.
Sowohl Totschlagfallen als auch Lebendfallen können extremes Tierleid bedeuten und sind auch eine Gefahr für Hunde und Katzen .
Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen heute nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden.
Vogelschutz durch Abschaffung der Jagd
Durch die Abschaffung der Jagd im schweizer Kanton Genf 1974 bekam das Gebiet des Genfer Sees und des Flusses Rhône internationale Bedeutung für den Vogelschutz. Dies belegt eine Studie des Schweizer Vogelschutzes SVS-BirdLife.
Laut § 17 des Tierschutzgesetzes ist es verboten, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm Leid zuzufügen.
Ich fordere vom Deutschen Jagdverband, den Ministerien der Länder, vom
Bundes-Ministerium für Ernährung
und Landwirtschaft : Jagd in Deutschland verbieten!
Bitte helfen Sie Millionen Tieren und fordern Sie die Abschaffung der Jagd!
Bitte unterschreiben und teilen Sie die Petition ! Vielen Dank!
Was Sie tun können: Bitte senden Sie Emails:
Emailadressen:
poststelle@bmu.bund.de,poststelle@bmel.bund.de, kah@cdu.de,parteivorstand@spd.de,info@v-partei.de,post@staedtetag.de,info@gruene.de ,info@fdp.de,bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de,landesleitung@csu-bayern.de,sekretariat@tierschutzpartei.de,pressestelle@bmg.bund.de,
djv@jagdverband.de
Beispielbrief den Sie gerne verwenden können:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Jäger töten in Deutschland jedes Jahr
über 5 Millionen Wildtiere- durch Drückjagd, Fallenjagd, Treibjagd, Hobbyjagd.
Doch all die Zahlen können nicht das millionenfache Leid ausdrücken, das hinter ihnen steht. Denn von einem »schnellen Tod« kann bei der Jagd - und besonders bei Treib- und Drückjagden - in vielen Fällen nicht die Rede sein.
An das Märchen vom „guten Jäger“ sollte niemand glauben. Denn was ist schon gut daran, fühlende Lebewesen als lebendige Zielscheiben zu missbrauchen? Sie in aufgestellten Fallen zu verstümmeln oder per Kopfschuss hinzurichten?
Viele Hobbyjäger zerstören das empfindliche Sozialgefüge von Wildtieren, hetzen Hunde auf verletzte Tiere oder lassen sie durch Fehlschüsse unnötig lange leiden. Es ist bedenklich, dass in den Niederlanden gleich 25 Prozent der Hobbyjäger durch einen Psycho-Test gefallen sind. Wie viele Jäger den Test in Deutschland bestanden hätten, ist fragwürdig.
Jäger bejagen auch bedrohte Arten, wie den Feldhasen , jährlich ca. 190.000 Feldhasen getötet.
Sicher ist, dass insbesondere die Hobbyjagd bis heute unzählige Tiere und zahlreiche Menschen tötet.
Jagd ist gar nicht notwendig. Studien in der Schweiz haben gezeigt, dass sichder Wildbestand von selbst reguliert und ein Level erreicht, das vom Ökosystem getragen werden kann.
Die Jagd in Deutschland ist trophäenorientiert. Abgeschossen werden vorallem männliche Geweihträger.
Viele Jäger sind der Rückkehr von Wolf und Luchs gegenüber nichtaufgeschlossen und es kommt immer wieder zu illegalen Abschüssen dieser besonders geschützten Arten.
Tiere wie Wildschwein, Fuchs und Waschbär vermehren sich unterjagdlichen Druck besonders stark.
Jäger schießen in Deutschland mit ihrer Munition pro Jahr etwa 3000 bis 4000Tonnen Blei in die Landschaft. Das reichert sich im Boden und Wasser an. Über die Nahrungskette gelangt das giftige Metall in den Körper von Tier und Mensch.
Sowohl Totschlagfallen als auch Lebendfallen können extremes Tierleid bedeuten und sind auch eine Gefahr für Hunde und Katzen .
Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen heute nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden. So gilt rund die Hälfte der mitteleuropäischen Arten als gefährdet. Die Roten Listen werden von Jahr zu Jahr länger. Aus ihnen geht hervor, dass der Artenschutz in den letzten 30 Jahren weitgehend erfolglos blieb - trotz der ungezählten Anstrengungen von Natur- und Tierschützern.
Vogelschutz durch Abschaffung der Jagd
Durch die Abschaffung der Jagd im schweizer Kanton Genf 1974 bekam das Gebiet des Genfer Sees und des Flusses Rhône internationale Bedeutung für den Vogelschutz. Dies belegt eine Studie des Schweizer Vogelschutzes SVS-BirdLife.
Laut § 17 des Tierschutzgesetzes ist es verboten, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm Leid zuzufügen.
Ich fordere vom Deutschen Jagdverband, den Ministerien der Länder, vom
Bundes-Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft :
Jagd in Deutschland verbieten!
Mit freundlichen Grüßen,
Links:
https://www.abschaffung-der-jagd.de/fakten/faktengegendiejagd/index.html
https://www.peta.de/jagd-bilder
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Petition am 9. Juli 2020 erstellt