Bitte helft die Abschiebung der Familie Obaid Khalaf wohnhaft in Ahrensbök zu verhindern!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Adolf Wensing und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

Nach der Lektüre des Buchs von Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Kiel  „ Warum schweigen die Lämmer“ stellt sich die Frage: Schweigen die Lämmer noch immer? Dazu ein klares - NEIN - 

Ein Nein gegen den Ausweisebescheid der Eutiner Ausländerbehörde.

 

Die Familie von Obaid Khalaf lebt seit fünf Jahren im schönen Ostholstein, in Ahrensbök und ist dort in der Gemeinde voll integriert. 

Sie leben nach erlebter politischer Verfolgung im Irak im Rechtsstand der Duldung und erwarteten nach langen vielen Behördengängen ihre rechtmäßigen Aufenthaltstitel. Auch wenn es zunächst juristisch und bürokratisch Gesetzes konform erscheinen mag, bahnt sich jetzt mit einer kurzfristig ausgesprochenen Abschiebung eine menschliche Tragödie an.

 Die jüngere Tochter steht vor ihrem erfolgreichen Schulabschluss, hat danach einen Ausbildungsvertrag ebenso wie die ältere Schwester der es bisher untersagt war die Ausbildung anzutreten.

Die Mutter ist Hausfrau und engagiert sich in kirchlichen Dingen und besucht dort den Sprachförderkurs und engagiert sich in sozialer Gemeindearbeit.

 Obaid, erwarb als Kraftfahrzeugmeister hier erneut seinen KFZ - Führerschein in Vorbereitung zu der geplanten Arbeitsaufnahme, die ihm bislang untersagt ist. So blieb ihm bisher nur freundliche Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft und geduldete Praktika in örtlichen Betrieben.

Alle sind nach ihrem damals traumatischen, von Staatsgewalt geprägten Fluchtweg aus dem Irak sichtlich warmherzige und engagierte Mitmenschen geblieben.

Aus der Duldung wurde nun plötzlich eine Abschiebung, die mit kurzer Frist vollzogen werden soll. Die Familie Khalaf darf nicht weggeschickt werden. Sie gehören zur Kirchengemeinde, nach Ahrensbök und zu uns. Ihre Heimat ist nach fünf Jahren Deutschland und ganz sicher nicht mehr der Irak, wo eine bisher nicht publik gemachte Inhaftierung auf den damals unliebsamen Regimekritiker wartet.

Schon allein deshalb fordern wir, dass diese grausamen, unmenschlich und unangemessenen Abschiebeversuche beendet werden müssen!

Wir haben leider nur wenig Zeit, denn ab Mitte Juni 2026 sollen diese tollen Mitmenschen ausgewiesen werden. Dieses gilt es mit unserer Petition zu verhindern.

avatar of the starter
Thorsten HeidePetitionsstarter*inEngagierter Mitmensch

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Adolf Wensing und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

 

 

Nach der Lektüre des Buchs von Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Kiel  „ Warum schweigen die Lämmer“ stellt sich die Frage: Schweigen die Lämmer noch immer? Dazu ein klares - NEIN - 

Ein Nein gegen den Ausweisebescheid der Eutiner Ausländerbehörde.

 

Die Familie von Obaid Khalaf lebt seit fünf Jahren im schönen Ostholstein, in Ahrensbök und ist dort in der Gemeinde voll integriert. 

Sie leben nach erlebter politischer Verfolgung im Irak im Rechtsstand der Duldung und erwarteten nach langen vielen Behördengängen ihre rechtmäßigen Aufenthaltstitel. Auch wenn es zunächst juristisch und bürokratisch Gesetzes konform erscheinen mag, bahnt sich jetzt mit einer kurzfristig ausgesprochenen Abschiebung eine menschliche Tragödie an.

 Die jüngere Tochter steht vor ihrem erfolgreichen Schulabschluss, hat danach einen Ausbildungsvertrag ebenso wie die ältere Schwester der es bisher untersagt war die Ausbildung anzutreten.

Die Mutter ist Hausfrau und engagiert sich in kirchlichen Dingen und besucht dort den Sprachförderkurs und engagiert sich in sozialer Gemeindearbeit.

 Obaid, erwarb als Kraftfahrzeugmeister hier erneut seinen KFZ - Führerschein in Vorbereitung zu der geplanten Arbeitsaufnahme, die ihm bislang untersagt ist. So blieb ihm bisher nur freundliche Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft und geduldete Praktika in örtlichen Betrieben.

Alle sind nach ihrem damals traumatischen, von Staatsgewalt geprägten Fluchtweg aus dem Irak sichtlich warmherzige und engagierte Mitmenschen geblieben.

Aus der Duldung wurde nun plötzlich eine Abschiebung, die mit kurzer Frist vollzogen werden soll. Die Familie Khalaf darf nicht weggeschickt werden. Sie gehören zur Kirchengemeinde, nach Ahrensbök und zu uns. Ihre Heimat ist nach fünf Jahren Deutschland und ganz sicher nicht mehr der Irak, wo eine bisher nicht publik gemachte Inhaftierung auf den damals unliebsamen Regimekritiker wartet.

Schon allein deshalb fordern wir, dass diese grausamen, unmenschlich und unangemessenen Abschiebeversuche beendet werden müssen!

Wir haben leider nur wenig Zeit, denn ab Mitte Juni 2026 sollen diese tollen Mitmenschen ausgewiesen werden. Dieses gilt es mit unserer Petition zu verhindern.

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Thorsten HeidePetitionsstarter*inEngagierter Mitmensch

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