Dann soll die Kirche den Weg für neue Lösungen frei machen!


"Wenn die Kirche nicht bereit ist, sich den Herausforderungen einer wohnortnahen Versorgung zu stellen, dann sollte sie aber auch den Weg für Lösungen frei machen und ihre Trägerschaft in Ankum für einen Mitbewerber zur Disposition stellen!" so die Reaktion der Petitionsinitiatoren zur Erklärung des Bischofsvikars, es würde keine Machtwort des Bischofs zur Rettung des Krankenhauses geben. Alle Initiatoren betonen, weiterhin für gemeinsame Lösung bereitzustehen, eine Reduktion des Marienhospitals zu einem reinen Gesundheitszentrum aber nicht mitzutragen, da dies keine angemessene Antwort auf die Versorgungsrealität im Landkreis darstellen würde.
NOZ: Marienhospital-Ankum: Es gibt kein Machtwort von Bischof Bode
Trotz der z. T. hausgemachten Probleme halten sie einen Betrieb des Marienhospitals für notwendig und möglich, wenn sich Politik, Kirche, Ärzteschaft, Pflege und Patienten zusammenschließen würden.
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