Wir fordern die Höchststrafe für die Hunde-Ersäufer von Aarburg Schweiz !!!

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Die grausame Tat hat die ganze Schweiz erschreckt !
Er bindet den beiden Hunden seiner Frau eine Metallstange an den Hals und versenkt sie in der Aare. Gefühllos lässt der Mann die beiden Rehpinscher, Rocky (3) und Junior (8) elendiglich und qualvoll verenden !!!
Der Hundemörder heisst Helder A. (37)  aus Aarburg AG, und ist von Beruf Schlosser.  

Sie ertrug den Gestank und das Gebell nicht mehr !
Seine Frau Carla S. (33) ist ebenfalls angeklagt, sie habe ihren Mann zum "entsorgen" der Tiere aufgefordert, weil sie den Gestank und das Gebell nicht mehr ertragen konnte....  
Eine solche brutale Tötung von zwei unschuldigen Lebewesen weil diese "nervten", ist an Grausamkeit und Gefühllosigkeit kaum mehr zu überbieten. Es wäre ein leichtes gewesen einen Pflegeplatz zu finden, oder eine Tierhilfe-Organisation zu kontaktieren.

Falsche Anschuldigungen !
Die Staatsanwaltschaft hat gegen das Ehepaar auch Anklage wegen falscher Anschuldigung erhoben, weil der Beschuldigte und seine Frau anfänglich behaupteten, ihr Schwager habe die Hunde abgeholt und in der Aare ersäuft.

Gefängnisstrafen gefordert !
Für die Frau beantragt die Staatsanwaltschaft nur eine bedingte Freiheitsstrafe von zwölf Monaten und eine Busse von 2000 Franken.
Die Strafanträge für den Mann wird die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm erst an der Hauptverhandlung bekanntgeben, sie werden nach Aussage der Staatsanwaltschaft höher ausfallen. Wann das Bezirksgericht Zofingen den Fall verhandelt, steht noch nicht fest.

Strafen für Tierquälerei !
Art. 26 sieht für alle Varianten der Tierquälerei das gleiche Strafmass vor. Wer eine vorsätzliche Tierquälerei begeht, wird zu einer Freiheitsstrafe von zwischen sechs Monaten und drei Jahren und / oder zu einer nach sogenannten Tagessätzen berechneten Geldstrafe verurteilt.

Tatsache aber ist - wer in der Schweiz Tiere quält, wird in der Regel zu milde bestraft.
Positiv ist zu sehen, dass die Tierschutzstrafverfahren in der Schweiz von Jahr zu Jahr zunehmen. Doch ist der Strafvollzug total unbefriedigend, dieser muss viel konsequenter und strenger werden.  Nur so werden potentionelle Tierquäler vor solchen Taten abgehalten !

Warum diese neue Petition !
Unsere erste Petition zum Fall des Hunde-Ersäufers, erhielt 14 Tausend Unterschriften und wurde im Dezember 2016 an den leitenden Staatsanwalt Herr Simon Burger in 4800 Zofingen, Schweiz übergeben. Diese neue Petition richtet sich nun an das Obergericht, welches das "letzte Wort" spricht.
Primär geht es nicht darum Staatsanwälte und Richer unter Druck zu setzen - es geht darum enorme Aufmerksamkeit zu schaffen, damit der Fall und die Täter "viral" werden !!
Mit tausenden und abertausenden von Unterschriften, springen dann auch die Medien auf den Zug mit auf, was zu einer noch grösseren Publizität verhilft...

Danke für die Unterschrift !
ANIMAl RIGHTS konnte durch Petitionen und Aktionen bereits etliche Erfolge im Kampf gegen Tiermissbrauch und Quälerei erzielen. Bitte Unterstützt auch diese Petition mit  Unterschrift und dem teilen des Links !!! 
Herzlichen Dank
Kurt Amsler
Founder ANIMALRlGHTS CH/FR

 



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