Betreute Taubenschläge für die Stadttauben in Weiden statt eines Fütterungsverbots


Betreute Taubenschläge für die Stadttauben in Weiden statt eines Fütterungsverbots
Das Problem
Als Stadttaubenhilfe sind wir täglich mit dem Leid der Tauben konfrontiert.
Viele Stadttauben in Weiden sind unterernährt, nicht selten werden Tiere kurz vor dem Verhungern aufgefunden.
Auf der Futtersuche am Boden bleiben die Tauben mit ihren Füßen an herumliegenden Haaren und Fäden hängen, was dazu führt, dass ihre Zehen langsam und schmerzhaft absterben.
Stadttauben sind keine Wildtiere, sondern die Nachkommen von in den Städten gestrandeten Haus- und Brieftauben.
Für diese ehemaligen Haustiere haben Kommunen eine Fürsorgepflicht, wie ein Rechtsgutachten für die Berliner Landestierschutzbeauftragte belegt: https://share.google/nKZnPljf1p2GekD7Y
Städte müssen für die Tiere sorgen, sie artgemäß unterbringen und ernähren.
Als wäre das aktuelle Leid der Tiere nicht schon schlimm genug, schlägt die städtische Verwaltung nun ein Fütterungsverbot vor, das die Situation der Tiere verschlimmern soll. Die seit über 3 Jahren geplanten Taubenschläge lehnt die Stadtverwaltung nun plötzlich ab.
Wir fordern stattdessen in Weiden dringend betreute Taubenschläge nach dem "Augsburger Modell".
Diese ermöglichen es, die Tauben artgerecht zu füttern und gleichzeitig die Population nachhaltig zu kontrollieren, indem Eier gegen Attrappen ausgetauscht werden.
Dies ist eine bewährte Methode, die auch in anderen Städten wie z.B. Amberg, Regensburg, Kelheim, Schwabach, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, Vilshofen, München etc. erfolgreich praktiziert wird.
Auch dem Teil der Bevölkerung, der sich an den Tieren stört, helfen betreute Taubenschläge - die Tiere verbringen darin den Großteil ihres Tages. Da sie darin gefüttert werden, laufen sie nicht mehr durch die Innenstadt, die Verschmutzung von Häusern durch den Kot geht drastisch zurück. Zudem lässt sich durch den Austausch der Eier die Anzahl an Tauben in der Stadt tierschutzgerecht verringern.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine humane und effiziente Lösung für unsere Stadttauben zu fordern!
Das Problem
Als Stadttaubenhilfe sind wir täglich mit dem Leid der Tauben konfrontiert.
Viele Stadttauben in Weiden sind unterernährt, nicht selten werden Tiere kurz vor dem Verhungern aufgefunden.
Auf der Futtersuche am Boden bleiben die Tauben mit ihren Füßen an herumliegenden Haaren und Fäden hängen, was dazu führt, dass ihre Zehen langsam und schmerzhaft absterben.
Stadttauben sind keine Wildtiere, sondern die Nachkommen von in den Städten gestrandeten Haus- und Brieftauben.
Für diese ehemaligen Haustiere haben Kommunen eine Fürsorgepflicht, wie ein Rechtsgutachten für die Berliner Landestierschutzbeauftragte belegt: https://share.google/nKZnPljf1p2GekD7Y
Städte müssen für die Tiere sorgen, sie artgemäß unterbringen und ernähren.
Als wäre das aktuelle Leid der Tiere nicht schon schlimm genug, schlägt die städtische Verwaltung nun ein Fütterungsverbot vor, das die Situation der Tiere verschlimmern soll. Die seit über 3 Jahren geplanten Taubenschläge lehnt die Stadtverwaltung nun plötzlich ab.
Wir fordern stattdessen in Weiden dringend betreute Taubenschläge nach dem "Augsburger Modell".
Diese ermöglichen es, die Tauben artgerecht zu füttern und gleichzeitig die Population nachhaltig zu kontrollieren, indem Eier gegen Attrappen ausgetauscht werden.
Dies ist eine bewährte Methode, die auch in anderen Städten wie z.B. Amberg, Regensburg, Kelheim, Schwabach, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, Vilshofen, München etc. erfolgreich praktiziert wird.
Auch dem Teil der Bevölkerung, der sich an den Tieren stört, helfen betreute Taubenschläge - die Tiere verbringen darin den Großteil ihres Tages. Da sie darin gefüttert werden, laufen sie nicht mehr durch die Innenstadt, die Verschmutzung von Häusern durch den Kot geht drastisch zurück. Zudem lässt sich durch den Austausch der Eier die Anzahl an Tauben in der Stadt tierschutzgerecht verringern.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um eine humane und effiziente Lösung für unsere Stadttauben zu fordern!
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Die Entscheidungsträger*innen
Kommentare von Unterstützer*innen
Petition am 2. November 2025 erstellt