

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, es ist eine besonders perfide Form von Tierleid auf Social Media: Tiere in Gefahrensituationen zu bringen, um sie dann heldenhaft zu retten. Menschen wie Ihr sollen damit in die Irre geführt werden, denn wenn Ihr die vermeintlichen Tierrettungsvideos anseht, liket und teilt, profitieren die Erstellenden durch Werbeeinnahmen oder indem sie zum Spenden aufrufen. Es ist unvorstellbar boshaft:
Tiere werden ausgehungert, misshandelt und lebensgefährlich verletzt, nur um Klicks, Reichweite und Geld zu generieren.
„Betrug auf Kosten der Tiere – Inszenierte Tierrettungen (Fake Rescues) auf Social Media" - unter diesem Titel zeigt der neue Bericht, den wir vor dem Welttierschutztag am Freitag, 04. Oktober im Bündnis mit der Social Media Animal Cruelty Coalition (kurz: SMACC) jetzt veröffentlicht haben, das ganze Grauen: Anhand der Analyse von über 600 Videos mit über 500 Millionen Aufrufen konnten unterschiedliche Themen inszenierter Rettungen dokumentiert werden, die sich in drei großen Themenblöcken bündeln lassen.
Lest hier alle Hintergründe zum Bericht über Fake-Rescues und informiert Euch: welttierschutz.org/fake-rescue-report/.
Besonders hilfreich ist jetzt auch, um den öffentlichen Druck stärken und mit gemeinsamen Kräften gegen die Tierqual vorzugehen, dass wir auf Euch zählen können:
- Bitte unterschreibt die Petition hier bei uns, um alle Updates zu erhalten und als Unterzeichner*in eine*r von 200.000 zu werden: welttierschutz.org/petition
- Spendet nach Möglichkeit für eine kraftvolle Kampagnenarbeit: welttierschutz.org/secure/spende-gegen-fake-rescues/?tw_cid=10667810
Wir danken von Herzen für Euer Engagement. Jede Unterschrift, jede Spende, jede Meldung hilft ungemein.
Mit herzlichen Grüßen
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft