

Liebe Tierfreund*innen,
es gleicht einem Albtraum: Ihr scrollt unaufgeregt durch die Startseite eines beliebigen sozialen Netzwerks, als plötzlich ein Video angezeigt wird, in dem ein Babyaffe schwer misshandelt wird – ohne Filter, ohne Warnhinweis und völlig verherrlichend seid Ihr in den Millisekunden immenser Tierleid-Darstellung ausgesetzt. Es ist traurige Realität in zahlreichen sozialen Netzwerken, dass sich diese Inhalte uneingeschränkt verbreiten und durch zigtausend Klicks und Kommentare weitere Reichweite sammeln können.
Im Trend sind seit einigen Monaten derart verstörende Affenmisshandlungen, die kaum mehr zu verarbeiten sind – Babyaffen (Wildtiere wohl gemerkt) werden als Haustiere missbraucht oder gar für Videos gewaltsam gequält und getötet.
Eine ungeschönte Zusammenfassung des übergeordneten Themas Tierleid in Social Media lieferten zuletzt auch einige Medienberichte, deren Entstehung wir begleitet haben und selbst auch zu Wort kommen, etwa die Dokumentation des Y-Kollektiv (im ARD), (ganz frisch) der Film im ZDF aus dem Programm planet e. oder ein Interview mit uns bei "Volle Kanne".
Um mit unseren Forderungen für ein endlich konsequentes Handeln in Bezug auf derartige Tierleid-Formen auf Social Media durchzudringen, wollen wir jetzt nochmal alle gemeinsam laut werden! Die derzeit hohe mediale Präsenz für die Problematik und auch die laufende Überarbeitung des Deutschen Tierschutzgesetzes bieten den Anlass:
Deshalb laden wir Euch alle herzlich ein, am 04. Juni 2024 beim Online-Aktionstag dabei zu sein, an dem Nutzerinnen und Nutzer wie Ihr und wir vehement und reichweitenstark deutlich machen werden: #StopptTierleid in sozialen Netzwerken!
Bitte seid dabei und sagt es weiter! Alle Informationen findet Ihr hier: https://welttierschutz.org/stoppttierleid-aktionstag-2024/.
In großer Hoffnung auf Eure Unterstützung.
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft