via change.org: #StopptTierleid: Achtung, inszenierte Rettungen!


Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,
"Mann rettet Hund vor Python" oder "Kätzchen vor Hungertod gerettet" – das sind Beispiele für Titel von besonders reichweitenstarken Videos auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder YouTube. In dramatischen Aufnahmen werden darin offensichtlich verängstigte Tiere meist in letzter Sekunde aus Notsituationen befreit; professionell gefilmt und untermalt von emotionaler Musik. Doch eine tiefergehende Beschäftigung mit vielen dieser Videos zeigt auf: Viele Kanäle dieser Art listen unzählige Videos im selben Stil und es sind häufig so genannte Fake Rescues, zu Deutsch: inszenierte Rettungen.
Das einzig Echte an ihnen ist die blanke Angst des Tieres. Die Szene selbst ist inszeniert und das Tier nur für dieses Video in Gefahr gebracht.
In unserem neuen Beitrag zur Kampagne #StopptTierleid berichten wir über die Hintergründe und zeigen auf, wie Ihr echte von inszenierten Rettungen unterscheiden könnt. Bitte lest Euch ein und teilt die Informationen: https://welttierschutz.org/fake-rescues/. Wir setzen uns mit Nachdruck auch bei den Netzwerk-Vertreter*innen dafür ein, dass hier endlich entschiedenes Handeln eine Lösung bringt!
Wir würden uns deshalb, weiter auf Eure tatkräftige Unterstützung zählen zu können:
- Sagt es weiter!
- Unterzeichnet und teilt unsere Petition: https://welttierschutz.org/tierleid-stoppen/.
- Spendet, wenn möglich, damit unser Einsatz möglich ist: https://welttierschutz.org/secure/spenden/kampagne-stoppttierleid/
Wir danken von Herzen und senden liebe Grüße
Euer Team der WTG