

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, von Videos mit Affen im Schaumbad über Hahnenkämpfe im Live-Stream bis zur irren Freude am Erschrecken von Kühen (hier verpixelt dargestellt): Die letzten Tage und Wochen waren leider wieder reich an Tierleid-Inhalten in den sozialen Netzwerken. Während wir aktuell jegliche Fälle dieser Art sammeln und melden, wird erneut eindringlich deutlich, wie wichtig unsere Kampagne „Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“ ist:
- Meist warten wir vergeblich auf Eingreifen der Moderator*innen-Teams.
- Gleichzeitig zeigt sich durch die Nutzer*innen-Reaktionen auf die Inhalte, dass oft noch das Verständnis für den richtigen Umgang mit derartigem Tierleid leider fehlt. Zahlreiche Menschen interagieren mit den Inhalten – zum Teil erbost, viel zu häufig aber auch begeistert. So kommentieren sie und teilen und schaffen dem Tierleid eine noch größere Reichweite.
Ihr habt mit Eurer Petitionsunterschrift bereits Interesse bekundet, Euch mit uns für ein Stopp des Tierleids in sozialen Netzwerken zu engagieren. Jetzt brauchen wir Euch: In welchem sozialen Netzwerk Ihr Euch auch bewegt, haltet bitte die Augen offen. Begegnet Euch ein Tierleid-Inhalt, zeigt keinerlei Reaktion. Stattdessen solltet Ihr den Inhalt an die Moderator*innen-Teams der Netzwerke melden, die den Inhalt löschen oder sperren können. Im Leitfaden lest Ihr nochmal, wie das funktioniert: »https://welttierschutz.org/stoppt-tierleid/leitfaden/
Gleichzeitig bitten wir Euch, uns via stoppttierleid@welttierschutz.org den Link zu Tierleid-Inhalten zu senden. Teilt uns dabei bitte auch (gern mit Screenshots belegt) mit, ob Ihr den Inhalt bereits gemeldet habt und ob es eine Reaktion darauf von Seiten der Moderator*innen-Teams gab. Ihr helft – die nicht parallel Augen und Ohren in allen Netzwerken, Gruppen und Profilen haben können – Tierleid-Inhalte zu finden und konsequent für deren Löschung zu argumentieren. Denn wir sind bereits mit einigen Netzwerk-Vertreter*innen im Gespräch.
Lest dazu auch: »Diese Netzwerke handeln (oder nicht). Mit aktuellen Beispielen haben wir zunächst sieben Netzwerke beziehungsweise deren Vertreter*innen kontaktiert. Lest im Text, wer handeln will, wer uns vertröstet und wer gar nicht reagiert.
Seit versichert: Wir lassen nicht nach. Und wenn die Netzwerke in Eigenverantwortung nicht handeln, werden wir alles geben, um sie auf gesetzlicher Ebene dazu verpflichten zu können.
Bleibt achtsam und dem Tierschutz wohlgesonnen.
Euer Team der Welttierschutzgesellschaft
PS: Jede weitere Unterschrift für unsere Petition gibt unserer Forderung Stärke. Bitte teilt diese weiter fleißig in Ihrem Bekanntenkreis: www.change.org/stoppt-tierleid