Beseitigung der Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag
Beseitigung der Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag
Das Problem
Der aktuelle Reformplan, der eine Krankschreibung ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit vorschreibt, spiegelt nicht die Realität in den Unternehmen und unter den Mitarbeitern wider. Viele Arbeitnehmer, wie ich, empfinden diese Regelung als zusätzliche Belastung für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Ärzte. Der bürokratische Mehraufwand steht im Konflikt mit den eigentlichen Zielen der Bundesregierung, nämlich die Reduzierung der Krankheitstage bei den Arbeitnehmern zu erreichen.
Nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln vom 14. September 2011 (Aktenzeichen 3 Sa 597/11) haben Unternehmen bereits die Möglichkeit, eigenständig zu handeln, ohne dass zusätzliche gesetzliche Verpflichtungen nötig sind. Arbeitgeber sollten die Freiheit haben, basierend auf individueller Unternehmenspolitik und Mitarbeiterverhältnis zu entscheiden, wie sie mit Krankmeldungen umgehen.
Eine verpflichtende Krankschreibung vom ersten Tag an belastet das Gesundheitssystem und führt zu unnötiger Bürokratie. Dies kann Ressourcen in Arztpraxen beanspruchen, die besser für dringende medizinische Fälle verwendet werden sollten.
Wir fordern die Bundesregierung auf, die Regelung zur verpflichtenden Krankschreibung ab dem ersten Tag der Erkrankung zu überdenken. Arbeitnehmer und Arbeitgeber benötigen Flexibilität und Vertrauen, nicht weitere Bürokratie. Lassen Sie uns gemeinsam gegen diese Regelung einstehen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um dieses Anliegen zu unterstützen. Gemeinsam können wir eine Veränderung bewirken!

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Das Problem
Der aktuelle Reformplan, der eine Krankschreibung ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit vorschreibt, spiegelt nicht die Realität in den Unternehmen und unter den Mitarbeitern wider. Viele Arbeitnehmer, wie ich, empfinden diese Regelung als zusätzliche Belastung für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Ärzte. Der bürokratische Mehraufwand steht im Konflikt mit den eigentlichen Zielen der Bundesregierung, nämlich die Reduzierung der Krankheitstage bei den Arbeitnehmern zu erreichen.
Nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln vom 14. September 2011 (Aktenzeichen 3 Sa 597/11) haben Unternehmen bereits die Möglichkeit, eigenständig zu handeln, ohne dass zusätzliche gesetzliche Verpflichtungen nötig sind. Arbeitgeber sollten die Freiheit haben, basierend auf individueller Unternehmenspolitik und Mitarbeiterverhältnis zu entscheiden, wie sie mit Krankmeldungen umgehen.
Eine verpflichtende Krankschreibung vom ersten Tag an belastet das Gesundheitssystem und führt zu unnötiger Bürokratie. Dies kann Ressourcen in Arztpraxen beanspruchen, die besser für dringende medizinische Fälle verwendet werden sollten.
Wir fordern die Bundesregierung auf, die Regelung zur verpflichtenden Krankschreibung ab dem ersten Tag der Erkrankung zu überdenken. Arbeitnehmer und Arbeitgeber benötigen Flexibilität und Vertrauen, nicht weitere Bürokratie. Lassen Sie uns gemeinsam gegen diese Regelung einstehen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um dieses Anliegen zu unterstützen. Gemeinsam können wir eine Veränderung bewirken!

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Petition am 2. Juli 2026 erstellt