

Berliner Runder Tisch für Persönliches Budget schaffen


Berliner Runder Tisch für Persönliches Budget schaffen
Das Problem
Ich bin selbst Nutzerin des Persönlichen Budgets und lebe mit persönlicher Assistenz. Ich weiß, wie viel Freiheit und Teilhabe dieses Modell ermöglicht – und wie gefährdet es ist. Das Persönliche Budget wurde geschaffen, um Selbstbestimmung zu sichern, nicht um sie zu erschweren. Doch heute stehen viele Assistenznehmer:innen und Assistent:innen vor denselben Problemen: ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, komplexe Bürokratie, fehlende Beratung und keine Vertretung im Notfall. Daher wünsche mir einen Runden Tisch um auf Augenhöhe zu diskutieren, falls das persönliche Budget im Arbeitgebermodell politisch kippt. Ist dann die Versorgung gesichert und wenn ja wie oder müssen gemeinsame Lösungen gefunden werden? Wie will man die Mitarbeiter Abwanderung und Qualität in Zukunft sichern?
In den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass es im Rahmen des Persönlichen Budgets einige Punkte gibt, die einer gemeinsamen Klärung und Abstimmung bedürfen. Sowohl organisatorisch als auch personell gab es Veränderungen und Belastungen, die Auswirkungen auf die Versorgung, die Dienstplanung und die Zusammenarbeit im Team hatten. Diese Herausforderungen unterstreichen die dringende Notwendigkeit für eine offene Kommunikation und Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien.
Ein Runder Tisch soll dazu dienen, die aktuelle Situation im Persönlichen Budget im Arbeitgebermodell offen zu besprechen, Lösungen zu entwickeln und langfristig die Effizienz und Gerechtigkeit in der Verteilung der Ressourcen sicherzustellen. Dies kann durch die Einbeziehung von Betroffenen, Fachleuten und politischen Entscheidungsträgern in einem konstruktiven Dialog erreicht werden.
Daher rufe ich die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger in Berlin auf, einen Runden Tisch für das Persönliche Budget im Arbeitgebermodell zu initiieren. Ein solcher Schritt würde dabei helfen, bestehende Probleme anzugehen, das System zu verbessern und den Menschen die Unterstützung zu geben, die sie wirklich brauchen. Wir brauchen jetzt Ihre Unterschrift, um positive Veränderungen herbeizuführen und unser Recht auf Selbstbestimmung zu sichern. Bitte unterschreiben Sie diese Petition.

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Das Problem
Ich bin selbst Nutzerin des Persönlichen Budgets und lebe mit persönlicher Assistenz. Ich weiß, wie viel Freiheit und Teilhabe dieses Modell ermöglicht – und wie gefährdet es ist. Das Persönliche Budget wurde geschaffen, um Selbstbestimmung zu sichern, nicht um sie zu erschweren. Doch heute stehen viele Assistenznehmer:innen und Assistent:innen vor denselben Problemen: ungleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, komplexe Bürokratie, fehlende Beratung und keine Vertretung im Notfall. Daher wünsche mir einen Runden Tisch um auf Augenhöhe zu diskutieren, falls das persönliche Budget im Arbeitgebermodell politisch kippt. Ist dann die Versorgung gesichert und wenn ja wie oder müssen gemeinsame Lösungen gefunden werden? Wie will man die Mitarbeiter Abwanderung und Qualität in Zukunft sichern?
In den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass es im Rahmen des Persönlichen Budgets einige Punkte gibt, die einer gemeinsamen Klärung und Abstimmung bedürfen. Sowohl organisatorisch als auch personell gab es Veränderungen und Belastungen, die Auswirkungen auf die Versorgung, die Dienstplanung und die Zusammenarbeit im Team hatten. Diese Herausforderungen unterstreichen die dringende Notwendigkeit für eine offene Kommunikation und Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien.
Ein Runder Tisch soll dazu dienen, die aktuelle Situation im Persönlichen Budget im Arbeitgebermodell offen zu besprechen, Lösungen zu entwickeln und langfristig die Effizienz und Gerechtigkeit in der Verteilung der Ressourcen sicherzustellen. Dies kann durch die Einbeziehung von Betroffenen, Fachleuten und politischen Entscheidungsträgern in einem konstruktiven Dialog erreicht werden.
Daher rufe ich die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger in Berlin auf, einen Runden Tisch für das Persönliche Budget im Arbeitgebermodell zu initiieren. Ein solcher Schritt würde dabei helfen, bestehende Probleme anzugehen, das System zu verbessern und den Menschen die Unterstützung zu geben, die sie wirklich brauchen. Wir brauchen jetzt Ihre Unterschrift, um positive Veränderungen herbeizuführen und unser Recht auf Selbstbestimmung zu sichern. Bitte unterschreiben Sie diese Petition.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 20. Oktober 2025 erstellt