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Berliner Bären retten - Schnute und Maxi artgerecht umsiedeln

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Mit großem Entsetzen habe ich von der katastrophalen Haltung der Bären “Schnute” und „Maxi“ in einem Berliner Park gelesen.

Ein ausgewachsener Bär hat in der Natur ein Jagdgebiet von bis zu 400km² und verbringt 94% seines Tages mit der Futtersuche. Er klettert gerne, braucht Möglichkeiten zur Beschäftigung und eine rund 100m² große Wasserstelle.

Die Stadt Berlin hält zwei Bären in einem Gehege von gerade mal 480 m².

Das Gehege ist weit entfernt von natürlichen Ressourcen, geschweige denn irgendeiner Anregung zur Beschäftigung. Ihr Gehege ist ein Betongefängnis, der einzige Ausblick eine Betonwand und die beiden sitzen seit Jahrzehnten darin.

Was haben die beiden verbrochen, das ein Leben im Gefängnis unter diesen Bedingungen rechtfertigt?

Die Bären sind noch lange nicht zu alt, um umgesiedelt zu werden. Braunbären können in Gefangenschaft ein Alter von bis zu 50 Jahren erreichen.

Ich appelliere an das Gewissen von Bezirksbürgermeister Dr. Hanke,“Schnute” und „Maxi“ dringend in eine artgerechte Haltung umzusiedeln damit sie ihr verbleibendes Leben endlich Bären sein dürfen!

Der Berliner Tierschutzverein und auch der Tierschutzbeauftragte des Senats befürworten eine Umsiedlung und protestieren dagegen seit Jahren!

Die zwei Bären dürfen nicht länger als Touristenattraktion vermarktet werden!



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