🐶 Berlin kassiert Millionen – aber unsere Hunde gehen leer aus!

Das Problem

Stoppt die Zweckentfremdung der Hundesteuer in Berlin
Stell dir vor, du zahlst jedes Jahr für etwas –
und bekommst einfach nichts zurück.

Genau das passiert gerade in Berlin.

Über 100.000 Hundehalter zahlen hier jährlich Hundesteuer.
Die Stadt nimmt dadurch laut Haushaltszahlen über 40 Millionen Euro pro Jahr ein.

Und was passiert mit diesem Geld?

Es verschwindet im Haushalt.

 
📊 Die Fakten (offizielle Grundlage):
Einnahmen aus Hundesteuer Berlin: über 40 Mio. € jährlich
Quelle: Haushaltsplan Berlin (Einzelplan Finanzen, Steueraufkommen)
Keine gesetzliche Zweckbindung der Einnahmen
Das bedeutet:
👉 Dieses Geld wird nicht verpflichtend für Hunde verwendet
👉 Es gibt keine transparente Rückführung in Infrastruktur oder Tierwohl

 
❌ Die Realität für Hundehalter:
Zu wenige Freilaufflächen
Überfüllte oder ungepflegte Hundewiesen
Mangel an Mülleimern & Kotbeutelspendern
Kaum sichtbare Investitionen in Tierheime oder Infrastruktur
Wir zahlen. Berlin kassiert. Die Hunde gehen leer aus.

 
⚠️ Das ist nicht fair – das ist Abkassieren
Diese Steuer hat längst ihren ursprünglichen Zweck verloren.
Heute ist sie nichts anderes als eine versteckte Sonderabgabe für verantwortungsvolle Tierhalter.

 
✅ Unsere Forderungen:
1. Zweckbindung – JETZT
100 % der Hundesteuer muss nachweislich eingesetzt werden für:

Freilaufflächen in ALLEN Bezirken
Saubere, gepflegte Hundewiesen
Infrastruktur (Mülleimer, Kotbeutelspender)
Unterstützung Berliner Tierheime
 
2. Volle Transparenz
Jährliche Offenlegung:

Einnahmen (bis auf den Euro genau)
Konkrete Ausgaben für Hundeprojekte
 
3. Klare Konsequenz
Wenn das nicht umgesetzt wird:

👉 Abschaffung der Hundesteuer in Berlin
 
🐾 Hunde sind Familie – keine Einnahmequelle
Hunde fördern Bewegung, Gesundheit und sozialen Zusammenhalt.
Und trotzdem werden ihre Halter finanziell belastet – ohne Gegenleistung.

Das ist nicht mehr zeitgemäß.

 
🚨 Jetzt unterschreiben & teilen!
Wenn über 40 Millionen Euro jährlich eingenommen werden, dann muss dieses Geld auch sichtbar eingesetzt werden.

👉 Für unsere Hunde
👉 Für Fairness
👉 Für ein besseres Berlin

Unterschreibe jetzt und mach Druck.

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Das Problem

Stoppt die Zweckentfremdung der Hundesteuer in Berlin
Stell dir vor, du zahlst jedes Jahr für etwas –
und bekommst einfach nichts zurück.

Genau das passiert gerade in Berlin.

Über 100.000 Hundehalter zahlen hier jährlich Hundesteuer.
Die Stadt nimmt dadurch laut Haushaltszahlen über 40 Millionen Euro pro Jahr ein.

Und was passiert mit diesem Geld?

Es verschwindet im Haushalt.

 
📊 Die Fakten (offizielle Grundlage):
Einnahmen aus Hundesteuer Berlin: über 40 Mio. € jährlich
Quelle: Haushaltsplan Berlin (Einzelplan Finanzen, Steueraufkommen)
Keine gesetzliche Zweckbindung der Einnahmen
Das bedeutet:
👉 Dieses Geld wird nicht verpflichtend für Hunde verwendet
👉 Es gibt keine transparente Rückführung in Infrastruktur oder Tierwohl

 
❌ Die Realität für Hundehalter:
Zu wenige Freilaufflächen
Überfüllte oder ungepflegte Hundewiesen
Mangel an Mülleimern & Kotbeutelspendern
Kaum sichtbare Investitionen in Tierheime oder Infrastruktur
Wir zahlen. Berlin kassiert. Die Hunde gehen leer aus.

 
⚠️ Das ist nicht fair – das ist Abkassieren
Diese Steuer hat längst ihren ursprünglichen Zweck verloren.
Heute ist sie nichts anderes als eine versteckte Sonderabgabe für verantwortungsvolle Tierhalter.

 
✅ Unsere Forderungen:
1. Zweckbindung – JETZT
100 % der Hundesteuer muss nachweislich eingesetzt werden für:

Freilaufflächen in ALLEN Bezirken
Saubere, gepflegte Hundewiesen
Infrastruktur (Mülleimer, Kotbeutelspender)
Unterstützung Berliner Tierheime
 
2. Volle Transparenz
Jährliche Offenlegung:

Einnahmen (bis auf den Euro genau)
Konkrete Ausgaben für Hundeprojekte
 
3. Klare Konsequenz
Wenn das nicht umgesetzt wird:

👉 Abschaffung der Hundesteuer in Berlin
 
🐾 Hunde sind Familie – keine Einnahmequelle
Hunde fördern Bewegung, Gesundheit und sozialen Zusammenhalt.
Und trotzdem werden ihre Halter finanziell belastet – ohne Gegenleistung.

Das ist nicht mehr zeitgemäß.

 
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Die Entscheidungsträger*innen

Stefan Evers
Stefan Evers
Finanzsenator des Landes Berlin
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