Berlin braucht mehr Schwimmbäder!

Das Problem

Was wir Fordern:

 

Mehr öffentlich zugängliche Schwimmbäder

Schnellere Sanierung von maroden Schwimmbädern

Neubauten die bereits genehmigt sind, müssen schneller fertiggestellt werden

Mehr öffentlich nutzbare Sprunganlagen

Den Beruf des Bademeisters in Berlin attraktiver machen und mehr Personal

Der Schwimmbadbesuch muss bezahlbar bleiben

Mehr Sicherheit 

 

 

Schwimmbäder sind Kultur! Ein Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, ein Ort an dem sich alle Nationalitäten und Menschen jeder Gesellschaftsschicht begegnen.

Auch wenn die Berliner Schwimmbäder in den letzten Jahren überwiegend Schlagzeilen mit Sanierungsstau, Schlägereien und geschlossenen Bädern machen konnten, nutzen und lieben die Berlinerinnen und Berliner ihre Schwimmbäder. 1,5 Millionen Gäste alleine in der Freibadsaison 2023.

Auch wenn Berlin auf den ersten Blick viele Schwimmbäder zu haben scheint, haben wir die höchste Anzahl an Schwimmbad-Besuchern pro Kopf und fast die geringste Anzahl an Bädern pro Kopf in Deutschland. Wenige Schwimm-, Sprung-, und Bademöglichkeiten im Winter und völlig überfüllte Freibäder im Sommer.

Alleine 2.5 Millionen Euro musste das Land Berlin in Sicherheitsmaßnahmen investieren. Diese Maßnahmen sind wichtig und richtig, aber mit einer größeren Anzahl an Schwimmbädern würden sich die Besucherzahlen pro Schwimmbad reduzieren und somit auch das Konfliktpotential.

Keine Lust, nur vom Beckenrand zu springen? Turmspringen ist in Berlin leider nur ein Nischensport. Dies ist aber nicht dem fehlenden Interesse, sondern den fehlenden Möglichkeiten geschuldet. Berlin verfügt mit dem TSC und dem CSV aktuell über nur zwei aktive Vereine, die diesen Sport anbieten können. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot begrenzt. Auch wenn wir mit der SSE eine Halle für den Profisport in unserer Hauptstadt haben, sind die Plätze dort stets ausgebucht und die Vereine können keine neuen Mitglieder aufnehmen wegen fehlender Wasserzeiten. Springen außerhalb eines Vereins kann man nur im Olympiabad (welches sich ebenfalls in marodem Zustand befindet). Bei allen anderen Freibädern sind die Türme aufgrund von Sanierungsbedarf geschlossen, die Bretter nicht geeignet oder eine Sprunganlage existiert überhaupt nicht. Noch fataler ist die Situation im Winter. Die Halle in Charlottenburg ist auf unabsehbare Zeit geschlossen, die Halle in Schöneberg ist nur Vereinen zugänglich und der Sprungturm wegen Sanierungsstau geschlossen. Damit gibt es nicht ein einziges Hallenbad mit geeigneten Bedingungen in Berlin. Es ist uns ein DRINGENDES Anliegen, wenigstens ein Hallenbad in Berlin zu fordern, welches der Öffentlichkeit zugänglich ist und über ein separates Sprungbecken, Turnier-Bretter und Plattformen bis 10 Metern verfügt.

Das Freibad muss bezahlbar bleiben, insbesondere für Familien mit Kinder und niedrigem Einkommen. Die Preise in den letzten Jahren sind deutlich gestiegen, auch aufgrund explodierender Energiekosten. Kleine Pommes 4€? Leider Normal.  Das muss sich ändern!

Letztes Jahr mussten die Berliner Bademeisterinnen und Bademeister noch mit einem Brandbrief und einer Krankmeldungswelle auf sich aufmerksam machen. Es fehlt Personal und das nicht zuletzt aufgrund der Arbeitsbedingungen. Sicherheitsdienste sind wichtig, aber sie können nicht die Arbeit der Bademeister ersetzen. Wir fordern mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen für unsere Bademeisterinnen und Bademeister!  

 

 

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Nils SchremmerPetitionsstarter*in

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Das Problem

Was wir Fordern:

 

Mehr öffentlich zugängliche Schwimmbäder

Schnellere Sanierung von maroden Schwimmbädern

Neubauten die bereits genehmigt sind, müssen schneller fertiggestellt werden

Mehr öffentlich nutzbare Sprunganlagen

Den Beruf des Bademeisters in Berlin attraktiver machen und mehr Personal

Der Schwimmbadbesuch muss bezahlbar bleiben

Mehr Sicherheit 

 

 

Schwimmbäder sind Kultur! Ein Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, ein Ort an dem sich alle Nationalitäten und Menschen jeder Gesellschaftsschicht begegnen.

Auch wenn die Berliner Schwimmbäder in den letzten Jahren überwiegend Schlagzeilen mit Sanierungsstau, Schlägereien und geschlossenen Bädern machen konnten, nutzen und lieben die Berlinerinnen und Berliner ihre Schwimmbäder. 1,5 Millionen Gäste alleine in der Freibadsaison 2023.

Auch wenn Berlin auf den ersten Blick viele Schwimmbäder zu haben scheint, haben wir die höchste Anzahl an Schwimmbad-Besuchern pro Kopf und fast die geringste Anzahl an Bädern pro Kopf in Deutschland. Wenige Schwimm-, Sprung-, und Bademöglichkeiten im Winter und völlig überfüllte Freibäder im Sommer.

Alleine 2.5 Millionen Euro musste das Land Berlin in Sicherheitsmaßnahmen investieren. Diese Maßnahmen sind wichtig und richtig, aber mit einer größeren Anzahl an Schwimmbädern würden sich die Besucherzahlen pro Schwimmbad reduzieren und somit auch das Konfliktpotential.

Keine Lust, nur vom Beckenrand zu springen? Turmspringen ist in Berlin leider nur ein Nischensport. Dies ist aber nicht dem fehlenden Interesse, sondern den fehlenden Möglichkeiten geschuldet. Berlin verfügt mit dem TSC und dem CSV aktuell über nur zwei aktive Vereine, die diesen Sport anbieten können. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot begrenzt. Auch wenn wir mit der SSE eine Halle für den Profisport in unserer Hauptstadt haben, sind die Plätze dort stets ausgebucht und die Vereine können keine neuen Mitglieder aufnehmen wegen fehlender Wasserzeiten. Springen außerhalb eines Vereins kann man nur im Olympiabad (welches sich ebenfalls in marodem Zustand befindet). Bei allen anderen Freibädern sind die Türme aufgrund von Sanierungsbedarf geschlossen, die Bretter nicht geeignet oder eine Sprunganlage existiert überhaupt nicht. Noch fataler ist die Situation im Winter. Die Halle in Charlottenburg ist auf unabsehbare Zeit geschlossen, die Halle in Schöneberg ist nur Vereinen zugänglich und der Sprungturm wegen Sanierungsstau geschlossen. Damit gibt es nicht ein einziges Hallenbad mit geeigneten Bedingungen in Berlin. Es ist uns ein DRINGENDES Anliegen, wenigstens ein Hallenbad in Berlin zu fordern, welches der Öffentlichkeit zugänglich ist und über ein separates Sprungbecken, Turnier-Bretter und Plattformen bis 10 Metern verfügt.

Das Freibad muss bezahlbar bleiben, insbesondere für Familien mit Kinder und niedrigem Einkommen. Die Preise in den letzten Jahren sind deutlich gestiegen, auch aufgrund explodierender Energiekosten. Kleine Pommes 4€? Leider Normal.  Das muss sich ändern!

Letztes Jahr mussten die Berliner Bademeisterinnen und Bademeister noch mit einem Brandbrief und einer Krankmeldungswelle auf sich aufmerksam machen. Es fehlt Personal und das nicht zuletzt aufgrund der Arbeitsbedingungen. Sicherheitsdienste sind wichtig, aber sie können nicht die Arbeit der Bademeister ersetzen. Wir fordern mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen für unsere Bademeisterinnen und Bademeister!  

 

 

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Nils SchremmerPetitionsstarter*in

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Petition am 6. Juli 2024 erstellt