

BEHINDERTE ELTERN! ASSISTENZ FÜR ALLE !!!
Das Problem
Familien zusammenhalten statt trennen: Eltern mit Behinderungen brauchen Assistenz, keine Ausgrenzung
In Deutschland werden Eltern mit Behinderungen noch immer von ihren Kindern getrennt, weil ihnen die notwendige Unterstützung verweigert wird. Statt bedarfsgerechte Assistenz bereitzustellen, werden Familien auseinandergerissen und Kinder in Einrichtungen untergebracht. Das ist kein Einzelfall, sondern die Realität vieler betroffener Familien.
Wir fordern die zuständigen Behörden, insbesondere das LAGeSo Berlin, auf, endlich die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, damit Eltern mit Behinderungen die Unterstützung erhalten, die ihnen zusteht. Dazu gehört insbesondere der Ausbau der Elternassistenz im Arbeitgebermodell. Nur so können Mütter und Väter ihre Elternrolle selbstbestimmt wahrnehmen und gemeinsam mit ihren Kindern als Familie leben.
Dass dies funktioniert, ist längst bewiesen. Es gibt erfolgreiche Beispiele aus dem In und Ausland, die zeigen, dass Eltern mit Behinderungen mit der richtigen Assistenz ihre Kinder liebevoll und verantwortungsvoll begleiten können.
Die Initiatorin dieser Petition lebt seit sechs Jahren mit Assistenzbedarf gemeinsam mit ihren Kindern. Dennoch erlebt sie immer wieder strukturelle und institutionelle Benachteiligung. Finanzierungen werden eingefroren, notwendige Leistungen nicht rechtzeitig bewilligt und die Familie wiederholt auseinandergerissen. Die Kinder wurden mehrfach in unterschiedlichen Einrichtungen untergebracht.
Dabei entstehen dem Staat allein für die Unterbringung von drei Kindern Kosten von weit über 30.000 Euro pro Monat. Gleichzeitig wäre eine bedarfsgerechte 24 Stunden Elternassistenz nicht nur wirtschaftlicher, sondern vor allem menschlicher und nachhaltiger. Kinder brauchen ihre Familie. Eine Trennung verursacht häufig schwere seelische Belastungen und kann langfristige Folgen für ihre Entwicklung haben.
Viele betroffene Eltern berichten zudem von einem System, das sie in Sachleistungsmodelle drängt. Statt selbst über ihre Assistenz entscheiden zu können, sind sie häufig auf Dienstleister angewiesen. Nicht selten fehlt es dort an ausreichend qualifiziertem Personal, Kontinuität und echter Selbstbestimmung. Das ursprüngliche Ziel des Persönlichen Budgets, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, wird dadurch vielfach verfehlt.
Die derzeitige Praxis führt zu unnötigen Familientrennungen und verletzt grundlegende Rechte. Sie steht im Widerspruch zu Artikel 6 des Grundgesetzes, der den besonderen Schutz von Ehe und Familie garantiert, zu Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 des Grundgesetzes, der eine Benachteiligung wegen einer Behinderung verbietet, sowie zu Artikel 23 der UN Behindertenrechtskonvention, der das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Familie und Elternschaft schützt.
Die Einsparungen in der Eingliederungshilfe dürfen nicht auf Kosten von Familien und Kindern erfolgen. Niemand sollte erleben müssen, dass die eigene Familie aufgrund fehlender Unterstützung auseinandergerissen wird.
Deshalb rufen wir Politik, Behörden und die Öffentlichkeit zum Handeln auf. Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für Inklusion, Selbstbestimmung und den Schutz von Familien.
Gemeinsam können wir etwas verändern. Mit öffentlicher Aufmerksamkeit, Demonstrationen, Aufklärung, rechtlichen Schritten und gegenseitiger Unterstützung können wir dafür sorgen, dass Eltern mit Behinderungen die gleichen Chancen erhalten wie alle anderen Eltern.
Familien gehören zusammen. Unterstützen Sie behinderte Eltern. Sorgen Sie dafür, dass Kinder bei ihren Familien bleiben können.https://youtu.be/2mq_9_C8StU?is=t30ZnTXRqabhCWuO
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Das Problem
Familien zusammenhalten statt trennen: Eltern mit Behinderungen brauchen Assistenz, keine Ausgrenzung
In Deutschland werden Eltern mit Behinderungen noch immer von ihren Kindern getrennt, weil ihnen die notwendige Unterstützung verweigert wird. Statt bedarfsgerechte Assistenz bereitzustellen, werden Familien auseinandergerissen und Kinder in Einrichtungen untergebracht. Das ist kein Einzelfall, sondern die Realität vieler betroffener Familien.
Wir fordern die zuständigen Behörden, insbesondere das LAGeSo Berlin, auf, endlich die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, damit Eltern mit Behinderungen die Unterstützung erhalten, die ihnen zusteht. Dazu gehört insbesondere der Ausbau der Elternassistenz im Arbeitgebermodell. Nur so können Mütter und Väter ihre Elternrolle selbstbestimmt wahrnehmen und gemeinsam mit ihren Kindern als Familie leben.
Dass dies funktioniert, ist längst bewiesen. Es gibt erfolgreiche Beispiele aus dem In und Ausland, die zeigen, dass Eltern mit Behinderungen mit der richtigen Assistenz ihre Kinder liebevoll und verantwortungsvoll begleiten können.
Die Initiatorin dieser Petition lebt seit sechs Jahren mit Assistenzbedarf gemeinsam mit ihren Kindern. Dennoch erlebt sie immer wieder strukturelle und institutionelle Benachteiligung. Finanzierungen werden eingefroren, notwendige Leistungen nicht rechtzeitig bewilligt und die Familie wiederholt auseinandergerissen. Die Kinder wurden mehrfach in unterschiedlichen Einrichtungen untergebracht.
Dabei entstehen dem Staat allein für die Unterbringung von drei Kindern Kosten von weit über 30.000 Euro pro Monat. Gleichzeitig wäre eine bedarfsgerechte 24 Stunden Elternassistenz nicht nur wirtschaftlicher, sondern vor allem menschlicher und nachhaltiger. Kinder brauchen ihre Familie. Eine Trennung verursacht häufig schwere seelische Belastungen und kann langfristige Folgen für ihre Entwicklung haben.
Viele betroffene Eltern berichten zudem von einem System, das sie in Sachleistungsmodelle drängt. Statt selbst über ihre Assistenz entscheiden zu können, sind sie häufig auf Dienstleister angewiesen. Nicht selten fehlt es dort an ausreichend qualifiziertem Personal, Kontinuität und echter Selbstbestimmung. Das ursprüngliche Ziel des Persönlichen Budgets, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, wird dadurch vielfach verfehlt.
Die derzeitige Praxis führt zu unnötigen Familientrennungen und verletzt grundlegende Rechte. Sie steht im Widerspruch zu Artikel 6 des Grundgesetzes, der den besonderen Schutz von Ehe und Familie garantiert, zu Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 des Grundgesetzes, der eine Benachteiligung wegen einer Behinderung verbietet, sowie zu Artikel 23 der UN Behindertenrechtskonvention, der das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Familie und Elternschaft schützt.
Die Einsparungen in der Eingliederungshilfe dürfen nicht auf Kosten von Familien und Kindern erfolgen. Niemand sollte erleben müssen, dass die eigene Familie aufgrund fehlender Unterstützung auseinandergerissen wird.
Deshalb rufen wir Politik, Behörden und die Öffentlichkeit zum Handeln auf. Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für Inklusion, Selbstbestimmung und den Schutz von Familien.
Gemeinsam können wir etwas verändern. Mit öffentlicher Aufmerksamkeit, Demonstrationen, Aufklärung, rechtlichen Schritten und gegenseitiger Unterstützung können wir dafür sorgen, dass Eltern mit Behinderungen die gleichen Chancen erhalten wie alle anderen Eltern.
Familien gehören zusammen. Unterstützen Sie behinderte Eltern. Sorgen Sie dafür, dass Kinder bei ihren Familien bleiben können.https://youtu.be/2mq_9_C8StU?is=t30ZnTXRqabhCWuO
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 25. Juli 2026 erstellt