Beendet die Treibjagd in Konz – Für eine tierfreundliche und moderne Wildtierregulation

Beendet die Treibjagd in Konz – Für eine tierfreundliche und moderne Wildtierregulation

Das Problem

In Konz werden weiterhin Treibjagden durchgeführt, bei denen Wildtiere (auch die nicht gejagt werden)  unter starkem Stress aus ihren Rückzugsgebieten getrieben und unter hohem Risiko von Fehlschüssen beschossen werden. Diese Jagdform führt häufig zu nicht-tödlichen Treffern, langwierigen Verletzungen und vermeidbarem Tierleid.

Darüber hinaus destabilisieren Treibjagden Familienverbände und Sozialstrukturen innerhalb der Tierpopulationen. Besonders problematisch ist dies in der kalten Jahreszeit, wenn Jungtiere ohne erfahrene Leittiere deutlich geringere Überlebenschancen haben.

Viele Gemeinden in Deutschland haben bereits reagiert und Treibjagden eingeschränkt, abgeschafft oder durch tierschonendere Jagdmethoden ersetzt, weil das Risiko von Tierleid und Fehlschüssen nicht mehr zeitgemäß ist. Konz sollte diesem Beispiel folgen.

Diese Vorgehensweise steht im Widerspruch zu modernen, tierschutzorientierten Standards und ist für Anwohner — insbesondere Kinder — kaum nachvollziehbar, wenn sie mit verletzten oder fliehenden Tieren konfrontiert werden.

Wir fordern:

Einstellung der Treibjagden im Gebiet Konz
Prüfung und Umsetzung alternativer, tierschonender Methoden, z. B. selektive Ansitzjagd, Monitoring, Populationsmanagement ohne Hetzstress
Ausrichtung an bereits bestehenden, fortschrittlichen Modellen anderer Gemeinden
Wildtierregulation darf nicht auf unnötigem Leid basieren. Es gibt bessere Wege.

👉 Unterzeichnen Sie diese Petition, um ein Zeichen gegen Tierleid zu setzen und Konz zu einem Vorbild für verantwortungsvolle Wildtierpolitik zu machen.

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Das Problem

In Konz werden weiterhin Treibjagden durchgeführt, bei denen Wildtiere (auch die nicht gejagt werden)  unter starkem Stress aus ihren Rückzugsgebieten getrieben und unter hohem Risiko von Fehlschüssen beschossen werden. Diese Jagdform führt häufig zu nicht-tödlichen Treffern, langwierigen Verletzungen und vermeidbarem Tierleid.

Darüber hinaus destabilisieren Treibjagden Familienverbände und Sozialstrukturen innerhalb der Tierpopulationen. Besonders problematisch ist dies in der kalten Jahreszeit, wenn Jungtiere ohne erfahrene Leittiere deutlich geringere Überlebenschancen haben.

Viele Gemeinden in Deutschland haben bereits reagiert und Treibjagden eingeschränkt, abgeschafft oder durch tierschonendere Jagdmethoden ersetzt, weil das Risiko von Tierleid und Fehlschüssen nicht mehr zeitgemäß ist. Konz sollte diesem Beispiel folgen.

Diese Vorgehensweise steht im Widerspruch zu modernen, tierschutzorientierten Standards und ist für Anwohner — insbesondere Kinder — kaum nachvollziehbar, wenn sie mit verletzten oder fliehenden Tieren konfrontiert werden.

Wir fordern:

Einstellung der Treibjagden im Gebiet Konz
Prüfung und Umsetzung alternativer, tierschonender Methoden, z. B. selektive Ansitzjagd, Monitoring, Populationsmanagement ohne Hetzstress
Ausrichtung an bereits bestehenden, fortschrittlichen Modellen anderer Gemeinden
Wildtierregulation darf nicht auf unnötigem Leid basieren. Es gibt bessere Wege.

👉 Unterzeichnen Sie diese Petition, um ein Zeichen gegen Tierleid zu setzen und Konz zu einem Vorbild für verantwortungsvolle Wildtierpolitik zu machen.

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