Abschaffung der Rasseliste für Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit


Abschaffung der Rasseliste für Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit
Das Problem
Pro-Kampfschmuser für ein Ende der Rasseliste in Bayern
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Ministerpräsident Horst Seehofer,
sehr geehrter Minister Joachim Herrmann,
seit 1992 bzw. 2001 gibt es in den Bundesländern und vor allem in Bayern die so genannte Rasseliste für Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit. Diese wurde aufgrund einiger öffentlich gemachter Angriffs- & Beissvorfälle und auf öffentlichen Druck erstellt.Diese wurde seither auch nicht wirklich überprüft oder verändert.
Es wurde sich damals und wird sich auch heute nicht die Mühe gemacht nachzuvollziehen warum es diese Vorfälle gab und gibt. Es werden Statistiken herangezogen und die Rassen dann in Relation von Aufkommen und Vorfällen ausgewertet. Was faktisch heißt dass eine Rasse die wenig verbreitet ist mit wenigen Vorfällen das nachsehen hat im Vergleich zu einer Rasse die weit verbreitet ist und mehr Vorfälle verzeichnet.
Dabei wird meist völlig außer acht gelassen das es meist die Umstände des Aufwachsens oder Lebens sowie der Halter und dessen vorsätzliches oder fahrlässiges Verhalten sind die einen Hund zu einem so genannten Kampfhund oder gefährlichen Hund machen. Ferner werden in dieser Liste Diensthunde von Polizei, Zoll, Bundespolizei und anderer explizit ausgenommen, obwohl die Erfahrung zeigt, dass auch solche Hunde die Allgemeinheit gefährden. Sogar noch mehr, da diese Hunde ja speziell zum Angriff gezüchtet (nur bestimmte Welpen werden angenommen) und ausgebildet werden.
Es kann auch nicht sein, dass eine Regierung eine Liste und somit das Recht dazu benutzt bestimmte Rassen zu diskriminieren oder deren Population aktiv zu reduzieren oder deren Verbreitung einzudämmen.
Bereits seit langem ist unter Hundetrainern, Hundepsychologen, Hundeverhaltenstherapeuten, Tierärzten, Ethnologen, Hundehaltern usw. die Erkenntnis vorhanden das es tatsächlich unsinnig ist eine solche Liste und deren Regelungen weiter aufrechtzuerhalten. Die meisten Vorfälle werden nach wie vor von Mischlingen verursacht und sind auf Fehler der Halter zurückzuführen. Somit kann die Rasse allein also kein Kriterium der Aggessivität oder zur Beurteilung des Gefahrenpotenziales sein.
Vielmehr sollte es, wie auch schon in anderen Bundesländern oder Nachbarstaaten, eine Prüfung der Eignung des Hundehalters geben. Wenn vielleicht auch nur beschränkt auf bestimmte Rassen oder deren Mischlinge. Es ist naturgemäß logisch das ein großer kräftiger Hund, dessen Vorfahren zum Arbeiten oder zur Verteidigung gezüchtet wurden wehrhafter, stärker und unerschrockener ist in bestimmten Situationen, als dies bei einem Hund der Rassen der Fall ist die vornehmlich als Begleithund oder Haushund vorgesehen waren.
Deshalb sollte die Rasselliste ersatzlos abgeschafft werden und eine bessere durchdachtere Lösung sollte geschaffen werden. Zuviele Hunde leiden in Tierheimen darunter nicht vermittelt werden zu können allein wegen Ihrer Rasse und das ohne je einen Fehler begangen zu haben. Damit muss endlich Schluss sein.
Hunde bereichern und erleichtern seit Jahrhunderten und Jahrtausenden unser Leben. Sie helfen uns, beschützen uns, leisten uns Gesellschaft, erfreuen uns, trösten uns, heilen bzw. therapieren uns und nicht zuletzt LIEBEN uns bedingungslos!! Sie haben in der Vergangenheit so viel für uns getan an so viel Stellen und tun es tagtäglich ohne einen Dank zu verlangen oder sich zu beklagen, da sind wir Ihnen schuldig jedem Hund unabhängig von Rasse und Herkunft eine Chance zu geben und das ohne Vorurteile. Den wir haben in Deutschland und auch im Freistaat eine Demokratie, was Volksherrschaft heißt. Gerade haben die Wähler und damit das Volk gesprochen und das darf nicht ungehört und ignoriert werden. Sonst stellt sich unser Land sein Armutszeugnis selbst aus. Ein Hund ist ein Lebewesen wie der Mensch auch und schon viel zu lang wurden Hunde als Wesen "2. Klasse" betrachtet und behandelt.
Das fordere ich als Hundehalter, Tierfreund, ehem. Verwaltungsfachangestellter, Hundeverhaltenstherapeut, Einwohner der Bundesrepublik Deutschland und Bürger des Freistaates Bayern.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Schwegler,
Native Terra Canis
The Document is also available in English Translation....
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Pro Kampfschmuser for an end to the race list in Bavaria
Ladies and Gentlemen,
Dear Prime Minister Horst Seehofer ,
Dear Minister Joachim Herrmann,
since 1992 and 2001, there is in the states and especially in Bavaria, the so-called race list for dogs with increased aggressiveness and dangerousness. This was due to some publicly -made attack & Biting Incidents and public pressure has since erstellt.Diese not really checked or changed.
It was at that time and even today have not bothered to understand why there were these incidents and there . There are statistics used and then evaluated the relation of races in volume and transactions. What actually is a breed that is the little used with few incidents has the look compared to a breed that is widely used and has more incidents.
It is usually completely ignored it most of the circumstances of life and growing up or the holder and the intentional or negligent conduct are making a dog known as a fighting dog or dangerous dog . Furthermore, this list of service dogs , police, customs , federal police and others are explicitly excluded , although experience shows that such dogs endanger the public. Even more, because these dogs are bred specifically to attack yes (some puppies will be accepted) and be trained.
It can not be that a government uses a list and therefore the right to discriminate against certain races or reduce the population of active or curb their spread .
Has long been an under dog trainers , dog psychologists, dog behavior therapists , veterinarians , anthropologists , dog owners , etc., the present knowledge it is actually nonsensical continue to maintain such a list and their regulations . Most incidents are still caused by hybrids and are due to errors in the holder. Thus, the race alone can not be a criterion of Aggessivität or to assess its danger potential .
Rather, it should , as it did in other states or neighboring states , give a review of the suitability of the dog owner . Though perhaps only limited by race or their hybrids . It is of course logical that a large powerful dog , whose ancestors were bred to work or to defend fortified , stronger and more fearless in certain situations , as is the case in a dog of the breeds that were primarily intended as a companion dog or house dog.
Therefore, the rattle list will be abolished without replacement and a better more elaborate solution should be created. Too many dogs suffer in shelters including not being able to be mediated solely because of your race , and without having ever made a mistake. This has to stop finally .
Dogs enrich our lives and make it easier for centuries and millennia. They help us to protect us , keep us company , delight us , comfort us , heal or treat us and not least unconditional LOVE us ! You have done so much in the past for us to so much places and do it every day without asking for a thank you or to complain because we owe you any dog , regardless of race and origin to take a chance and without prejudice. We have in Germany and also in the state of a democracy, which means rule by the people . Especially the voters and that the people have spoken and that must not be ignored and unheard . Otherwise our country will be self- indictment . A dog is a living creature as man and also far too many dogs were " second class " being considered and treated.
I am asking as a dog owner , animal lover , former employee management specialist , dog behavior therapist , residents of the Federal Republic of Germany and citizens of the Free State of Bavaria .
Sincerely yours
Peter Schwegler
Native Terra Canis

Das Problem
Pro-Kampfschmuser für ein Ende der Rasseliste in Bayern
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Ministerpräsident Horst Seehofer,
sehr geehrter Minister Joachim Herrmann,
seit 1992 bzw. 2001 gibt es in den Bundesländern und vor allem in Bayern die so genannte Rasseliste für Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit. Diese wurde aufgrund einiger öffentlich gemachter Angriffs- & Beissvorfälle und auf öffentlichen Druck erstellt.Diese wurde seither auch nicht wirklich überprüft oder verändert.
Es wurde sich damals und wird sich auch heute nicht die Mühe gemacht nachzuvollziehen warum es diese Vorfälle gab und gibt. Es werden Statistiken herangezogen und die Rassen dann in Relation von Aufkommen und Vorfällen ausgewertet. Was faktisch heißt dass eine Rasse die wenig verbreitet ist mit wenigen Vorfällen das nachsehen hat im Vergleich zu einer Rasse die weit verbreitet ist und mehr Vorfälle verzeichnet.
Dabei wird meist völlig außer acht gelassen das es meist die Umstände des Aufwachsens oder Lebens sowie der Halter und dessen vorsätzliches oder fahrlässiges Verhalten sind die einen Hund zu einem so genannten Kampfhund oder gefährlichen Hund machen. Ferner werden in dieser Liste Diensthunde von Polizei, Zoll, Bundespolizei und anderer explizit ausgenommen, obwohl die Erfahrung zeigt, dass auch solche Hunde die Allgemeinheit gefährden. Sogar noch mehr, da diese Hunde ja speziell zum Angriff gezüchtet (nur bestimmte Welpen werden angenommen) und ausgebildet werden.
Es kann auch nicht sein, dass eine Regierung eine Liste und somit das Recht dazu benutzt bestimmte Rassen zu diskriminieren oder deren Population aktiv zu reduzieren oder deren Verbreitung einzudämmen.
Bereits seit langem ist unter Hundetrainern, Hundepsychologen, Hundeverhaltenstherapeuten, Tierärzten, Ethnologen, Hundehaltern usw. die Erkenntnis vorhanden das es tatsächlich unsinnig ist eine solche Liste und deren Regelungen weiter aufrechtzuerhalten. Die meisten Vorfälle werden nach wie vor von Mischlingen verursacht und sind auf Fehler der Halter zurückzuführen. Somit kann die Rasse allein also kein Kriterium der Aggessivität oder zur Beurteilung des Gefahrenpotenziales sein.
Vielmehr sollte es, wie auch schon in anderen Bundesländern oder Nachbarstaaten, eine Prüfung der Eignung des Hundehalters geben. Wenn vielleicht auch nur beschränkt auf bestimmte Rassen oder deren Mischlinge. Es ist naturgemäß logisch das ein großer kräftiger Hund, dessen Vorfahren zum Arbeiten oder zur Verteidigung gezüchtet wurden wehrhafter, stärker und unerschrockener ist in bestimmten Situationen, als dies bei einem Hund der Rassen der Fall ist die vornehmlich als Begleithund oder Haushund vorgesehen waren.
Deshalb sollte die Rasselliste ersatzlos abgeschafft werden und eine bessere durchdachtere Lösung sollte geschaffen werden. Zuviele Hunde leiden in Tierheimen darunter nicht vermittelt werden zu können allein wegen Ihrer Rasse und das ohne je einen Fehler begangen zu haben. Damit muss endlich Schluss sein.
Hunde bereichern und erleichtern seit Jahrhunderten und Jahrtausenden unser Leben. Sie helfen uns, beschützen uns, leisten uns Gesellschaft, erfreuen uns, trösten uns, heilen bzw. therapieren uns und nicht zuletzt LIEBEN uns bedingungslos!! Sie haben in der Vergangenheit so viel für uns getan an so viel Stellen und tun es tagtäglich ohne einen Dank zu verlangen oder sich zu beklagen, da sind wir Ihnen schuldig jedem Hund unabhängig von Rasse und Herkunft eine Chance zu geben und das ohne Vorurteile. Den wir haben in Deutschland und auch im Freistaat eine Demokratie, was Volksherrschaft heißt. Gerade haben die Wähler und damit das Volk gesprochen und das darf nicht ungehört und ignoriert werden. Sonst stellt sich unser Land sein Armutszeugnis selbst aus. Ein Hund ist ein Lebewesen wie der Mensch auch und schon viel zu lang wurden Hunde als Wesen "2. Klasse" betrachtet und behandelt.
Das fordere ich als Hundehalter, Tierfreund, ehem. Verwaltungsfachangestellter, Hundeverhaltenstherapeut, Einwohner der Bundesrepublik Deutschland und Bürger des Freistaates Bayern.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Schwegler,
Native Terra Canis
The Document is also available in English Translation....
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Pro Kampfschmuser for an end to the race list in Bavaria
Ladies and Gentlemen,
Dear Prime Minister Horst Seehofer ,
Dear Minister Joachim Herrmann,
since 1992 and 2001, there is in the states and especially in Bavaria, the so-called race list for dogs with increased aggressiveness and dangerousness. This was due to some publicly -made attack & Biting Incidents and public pressure has since erstellt.Diese not really checked or changed.
It was at that time and even today have not bothered to understand why there were these incidents and there . There are statistics used and then evaluated the relation of races in volume and transactions. What actually is a breed that is the little used with few incidents has the look compared to a breed that is widely used and has more incidents.
It is usually completely ignored it most of the circumstances of life and growing up or the holder and the intentional or negligent conduct are making a dog known as a fighting dog or dangerous dog . Furthermore, this list of service dogs , police, customs , federal police and others are explicitly excluded , although experience shows that such dogs endanger the public. Even more, because these dogs are bred specifically to attack yes (some puppies will be accepted) and be trained.
It can not be that a government uses a list and therefore the right to discriminate against certain races or reduce the population of active or curb their spread .
Has long been an under dog trainers , dog psychologists, dog behavior therapists , veterinarians , anthropologists , dog owners , etc., the present knowledge it is actually nonsensical continue to maintain such a list and their regulations . Most incidents are still caused by hybrids and are due to errors in the holder. Thus, the race alone can not be a criterion of Aggessivität or to assess its danger potential .
Rather, it should , as it did in other states or neighboring states , give a review of the suitability of the dog owner . Though perhaps only limited by race or their hybrids . It is of course logical that a large powerful dog , whose ancestors were bred to work or to defend fortified , stronger and more fearless in certain situations , as is the case in a dog of the breeds that were primarily intended as a companion dog or house dog.
Therefore, the rattle list will be abolished without replacement and a better more elaborate solution should be created. Too many dogs suffer in shelters including not being able to be mediated solely because of your race , and without having ever made a mistake. This has to stop finally .
Dogs enrich our lives and make it easier for centuries and millennia. They help us to protect us , keep us company , delight us , comfort us , heal or treat us and not least unconditional LOVE us ! You have done so much in the past for us to so much places and do it every day without asking for a thank you or to complain because we owe you any dog , regardless of race and origin to take a chance and without prejudice. We have in Germany and also in the state of a democracy, which means rule by the people . Especially the voters and that the people have spoken and that must not be ignored and unheard . Otherwise our country will be self- indictment . A dog is a living creature as man and also far too many dogs were " second class " being considered and treated.
I am asking as a dog owner , animal lover , former employee management specialist , dog behavior therapist , residents of the Federal Republic of Germany and citizens of the Free State of Bavaria .
Sincerely yours
Peter Schwegler
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Petition am 5. Oktober 2013 erstellt