Bauen Sie eine Tram-Haltestelle Florian-Geyer-Straße! Bürgerwille berücksichtigen!


Bauen Sie eine Tram-Haltestelle Florian-Geyer-Straße! Bürgerwille berücksichtigen!
Das Problem
Ein Junge mit einem Bein im Gips wollte in der Dörpfeldstraße zu einer ärztlichen Praxis rund um die Florian-Geyer-Straße. Er fuhr mit der Tram aus Richtung Wista-Gebiet kommend zum S-Bahnhof Adlershof. Dann ging die Tortur los! 320 Meter auf Krücken zum Geschäft gehen! Er war fix und fertig. Eine Haltestelle Florian-Geyer-Straße hätte alles einfacher gemacht!
Ein Nachbar aus der Neltestraße ging vom Marktplatz mit ihrem Einkauf mühsam nach Hause. Ihm war die Anstrengung ins Gesicht geschrieben! Eine Haltestelle Florian-Geyer-Straße würde ihr den Weg so sehr erleichtern!
Ein Kindergartenkind geht mit seinem Vater vom Marktplatz kommend zum Kindergarten in der Pfingstberggasse. Ein langer Weg für die kleinen Beine! Eine Tram-Haltestelle Florian-Geyer-Straße würde dem Kind den Weg so sehr erleichtern!
Viele Menschen mühen sich auf der Strecke ab. Die Geschäftsleute sagen, sie haben deswegen zu wenig Laufkundschaft. Die Menschen würden einfach vorbeilaufen.
Und was sagt die Senatsverwaltung?
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verbraucher-, Klima- und Umweltschutz sieht keinen Handlungsbedarf für eine zusätzliche Haltestelle Florian-Geyer-Straße (Schreiben der Senatsveraltung vom 18.04.2023).
Abstand:
Senatsverwaltung sagt: Der S-Bf Adlershof und der Marktplatz seien ca. 500 m auseinander. Damit werde der Erschließungsstandard von 550 m eingehalten.
Wir sagen: Es gibt bereits zahlreiche Haltestellen in Berlin , die in viel kürzeren Abständen liegen, beispielsweise Vollkropfgraben → Glienicker Straße ca. 300 m, Josef-Nawrocki-Str → Bruno-Wille-Str. ca. 250 m und Jessnerstraße → Scharnweberstr/Weichselstr. ca. 150 m.
optimale Entfernung
Senatsverwaltung sagt: Es fehle die Möglichkeit der räumlichen Integration.
Wir sagen: Mit Kreativität und Ideenreichtum ist eine räumliche Integration der Haltestelle Florian-Geyer-Straße möglich. Dies würde die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigen und gleichzeitig den öffentlichen Nahverkehr effizienter gestalten.
Fahrzeitverlust
Senatsverwaltung sagt: „Der Fahrzeitverlust für durchfahrende Fahrgäste durch die zusätzliche Haltestelle steht also im Zielkonflikt zum vergleichsweise geringerem Nutzen einer zusätzlichen Haltestelle. Da es zudem noch ergänzend ein Busangebot in der südlichen Anna-Seghers-Straße und der Radickestraße gibt, wurde die Entscheidung gegen die Haltestelle getroffen.“
Wir sagen: Durch den zweigleisigen Ausbau der Tram-Strecke auf der Dörpfeldstraße wird die Fahrzeit um mindestens fünf Minuten verkürzt werden. Die Unternehmen befürworten die Haltestelle. Zusätzlich würden die Bürgerinnen und Bürger von der neuen Haltestelle profitieren, insbesondere die im Bereich nördlich der Anna-Seghers-Straße (Wohngebiet Neltestraße) Wohnenden, denen bisher eine angemessene Anbindung fehlt.
Die BVG sagt: Es kann von einer Wartezeiteinsparung ausgegangen werden. Somit würde sich keine Zusatzbelastung ergeben. Die BVG ist grundsätzlich offen für die Planung, braucht jedoch einen entsprechenden Auftrag (Quelle: https://adlerkiez.de/kiezbeirat/944/protokoll-zur-69-sitzung-des-kiezbeirats/ Protokoll 69. Sitzung des Kiezbeirats, Seite 4)
BVG würde eine Haltestelle bauen
Die BVG sagt: „Die potentielle Haltestelle Florian-Geyer-Straße wurde in Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens untersucht. Hierbei gibt es verscheidende Varianten. In einem gemeinsamen Termin mit dem Auftraggeber (SenUMVK) sowie Vertretern des Bezirks wird die Haltestelle nicht priorisiert. Eine Haltestelle wird von den Auftraggebenden nicht gewünscht. […] Würde der politische Wille da sein, würde sich die BVG anpassen.“ (Quelle: https://adlerkiez.de/kiezbeirat/944/protokoll-zur-69-sitzung-des-kiezbeirats/ Protokoll 69. Sitzung des Kiezbeirats, Seite 4).
Lebensqualität und Attraktivität Adlershof
Die Senatsveraltung für Stadtentwicklung fördert Adlershof seit vielen Jahr im Rahmen des Förderprogramms „Lebendige Zentren und Quartiere“, um die Lebensqualität der Adlershoferinnen und Adlershofer sowie die Attraktivität des Zentrums zu erhöhen. Eine Haltestelle Florian-Geyer-Straße würde dies und die Mobilität verbessern.
Bezirksamt und BVV unterstützen die Haltestelle.
Das Bezirksamt hat sich für eine zusätzliche Haltestelle ausgesprochen.
Die Bezirksverordnetenversammlung hat sich mit Beschluss vom 06.05.2021 dafür ausgesprochen, dass im Rahmen des Umbaus der Dörpfeldstraße auf Höhe der Florian-Geyer-Straße eine zusätzliche Haltestelle für die Straßenbahn errichtet wird (s. Drs.Nr.: VIII/1311).
SenMVKU lehnt weitere Gespräche ab
Senatsveraltung sagt: Aufgrund der engen Terminsetzung und der hohen Belastung der Mitarbeitenden sieht die Senatsveraltung einen weiteren Gesprächstermin nicht als erforderlich an.
Wir sagen: Es liegen viele Fakten und Tatsachen vor, die in ihrer Gesamtheit bisher nicht gemeinsam besprochen wurden. Wir dürfen nicht mehr mit der Senatsverwaltung in einem konstruktiven Gespräch unsere Argumente mitteilen. Wir bieten der Senatsverwaltung an, in einem konstruktiven, ergebnisoffenen, zielorientierten, das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Blick habenden Termin diese Punkte ganzheitlich zu besprechen.
Fazit:
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verbraucher-, Klima- und Umweltschutz ignoriert die Fakten und den Willen der Bürgerinnen und Bürger!
Es ist klar, dass eine neue Haltestelle an dieser Stelle nicht nur für den Jungen und die Nachbarin, sondern auch für viele andere Menschen von Vorteil wäre - insbesondere für ältere Menschen, körperlich beeinträchtigte Personen und Familien mit kleinen Kindern, für viele Besucherinnen und Besucher sowie für die lokalen Unternehmen.
Es ist bekannt, dass eine gute öffentliche Verkehrsanbindung das Leben für alle erleichtert - insbesondere für Personen mit Mobilitätseinschränkungen oder ältere Menschen (Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur).
Laut Statistiken des Berliner Senats sind fast 20% der Berliner Bevölkerung über 65 Jahre alt (Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg). Diese Gruppe könnte besonders von einer zusätzlichen Haltestelle profitieren.
Eine neue Tram-Haltestelle an dieser Stelle würde den Zugang zu den wichtigen lokalen Unternehmen verbessern. Die Geschäfte würden weiterhin ihre Türen für die Adlershoferinnen und Adlershofer und alle Besucherinnen und Besucher öffnen könne. Kein Geschäft müsste wegen zu wenig Kundschaft schließen!
Zusätzlich zur Verbesserung des Zugangs zu lokalen Unternehmen könnte eine neue Haltestelle dazu beitragen, den öffentlichen Verkehr insgesamt attraktiver zu machen und so zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs beizutragen.
Wir fordern daher die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt auf, eine neue Tram-Haltestelle an der Florian-Geyer-Straße zu bauen und so die Lebensqualität aller Anwohnenden zu verbessern. Es ist Zeit für ein attraktives Adlershof!
Bitte unterstützen Sie diese Petition durch Ihre Unterschrift!
Das Problem
Ein Junge mit einem Bein im Gips wollte in der Dörpfeldstraße zu einer ärztlichen Praxis rund um die Florian-Geyer-Straße. Er fuhr mit der Tram aus Richtung Wista-Gebiet kommend zum S-Bahnhof Adlershof. Dann ging die Tortur los! 320 Meter auf Krücken zum Geschäft gehen! Er war fix und fertig. Eine Haltestelle Florian-Geyer-Straße hätte alles einfacher gemacht!
Ein Nachbar aus der Neltestraße ging vom Marktplatz mit ihrem Einkauf mühsam nach Hause. Ihm war die Anstrengung ins Gesicht geschrieben! Eine Haltestelle Florian-Geyer-Straße würde ihr den Weg so sehr erleichtern!
Ein Kindergartenkind geht mit seinem Vater vom Marktplatz kommend zum Kindergarten in der Pfingstberggasse. Ein langer Weg für die kleinen Beine! Eine Tram-Haltestelle Florian-Geyer-Straße würde dem Kind den Weg so sehr erleichtern!
Viele Menschen mühen sich auf der Strecke ab. Die Geschäftsleute sagen, sie haben deswegen zu wenig Laufkundschaft. Die Menschen würden einfach vorbeilaufen.
Und was sagt die Senatsverwaltung?
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verbraucher-, Klima- und Umweltschutz sieht keinen Handlungsbedarf für eine zusätzliche Haltestelle Florian-Geyer-Straße (Schreiben der Senatsveraltung vom 18.04.2023).
Abstand:
Senatsverwaltung sagt: Der S-Bf Adlershof und der Marktplatz seien ca. 500 m auseinander. Damit werde der Erschließungsstandard von 550 m eingehalten.
Wir sagen: Es gibt bereits zahlreiche Haltestellen in Berlin , die in viel kürzeren Abständen liegen, beispielsweise Vollkropfgraben → Glienicker Straße ca. 300 m, Josef-Nawrocki-Str → Bruno-Wille-Str. ca. 250 m und Jessnerstraße → Scharnweberstr/Weichselstr. ca. 150 m.
optimale Entfernung
Senatsverwaltung sagt: Es fehle die Möglichkeit der räumlichen Integration.
Wir sagen: Mit Kreativität und Ideenreichtum ist eine räumliche Integration der Haltestelle Florian-Geyer-Straße möglich. Dies würde die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner berücksichtigen und gleichzeitig den öffentlichen Nahverkehr effizienter gestalten.
Fahrzeitverlust
Senatsverwaltung sagt: „Der Fahrzeitverlust für durchfahrende Fahrgäste durch die zusätzliche Haltestelle steht also im Zielkonflikt zum vergleichsweise geringerem Nutzen einer zusätzlichen Haltestelle. Da es zudem noch ergänzend ein Busangebot in der südlichen Anna-Seghers-Straße und der Radickestraße gibt, wurde die Entscheidung gegen die Haltestelle getroffen.“
Wir sagen: Durch den zweigleisigen Ausbau der Tram-Strecke auf der Dörpfeldstraße wird die Fahrzeit um mindestens fünf Minuten verkürzt werden. Die Unternehmen befürworten die Haltestelle. Zusätzlich würden die Bürgerinnen und Bürger von der neuen Haltestelle profitieren, insbesondere die im Bereich nördlich der Anna-Seghers-Straße (Wohngebiet Neltestraße) Wohnenden, denen bisher eine angemessene Anbindung fehlt.
Die BVG sagt: Es kann von einer Wartezeiteinsparung ausgegangen werden. Somit würde sich keine Zusatzbelastung ergeben. Die BVG ist grundsätzlich offen für die Planung, braucht jedoch einen entsprechenden Auftrag (Quelle: https://adlerkiez.de/kiezbeirat/944/protokoll-zur-69-sitzung-des-kiezbeirats/ Protokoll 69. Sitzung des Kiezbeirats, Seite 4)
BVG würde eine Haltestelle bauen
Die BVG sagt: „Die potentielle Haltestelle Florian-Geyer-Straße wurde in Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens untersucht. Hierbei gibt es verscheidende Varianten. In einem gemeinsamen Termin mit dem Auftraggeber (SenUMVK) sowie Vertretern des Bezirks wird die Haltestelle nicht priorisiert. Eine Haltestelle wird von den Auftraggebenden nicht gewünscht. […] Würde der politische Wille da sein, würde sich die BVG anpassen.“ (Quelle: https://adlerkiez.de/kiezbeirat/944/protokoll-zur-69-sitzung-des-kiezbeirats/ Protokoll 69. Sitzung des Kiezbeirats, Seite 4).
Lebensqualität und Attraktivität Adlershof
Die Senatsveraltung für Stadtentwicklung fördert Adlershof seit vielen Jahr im Rahmen des Förderprogramms „Lebendige Zentren und Quartiere“, um die Lebensqualität der Adlershoferinnen und Adlershofer sowie die Attraktivität des Zentrums zu erhöhen. Eine Haltestelle Florian-Geyer-Straße würde dies und die Mobilität verbessern.
Bezirksamt und BVV unterstützen die Haltestelle.
Das Bezirksamt hat sich für eine zusätzliche Haltestelle ausgesprochen.
Die Bezirksverordnetenversammlung hat sich mit Beschluss vom 06.05.2021 dafür ausgesprochen, dass im Rahmen des Umbaus der Dörpfeldstraße auf Höhe der Florian-Geyer-Straße eine zusätzliche Haltestelle für die Straßenbahn errichtet wird (s. Drs.Nr.: VIII/1311).
SenMVKU lehnt weitere Gespräche ab
Senatsveraltung sagt: Aufgrund der engen Terminsetzung und der hohen Belastung der Mitarbeitenden sieht die Senatsveraltung einen weiteren Gesprächstermin nicht als erforderlich an.
Wir sagen: Es liegen viele Fakten und Tatsachen vor, die in ihrer Gesamtheit bisher nicht gemeinsam besprochen wurden. Wir dürfen nicht mehr mit der Senatsverwaltung in einem konstruktiven Gespräch unsere Argumente mitteilen. Wir bieten der Senatsverwaltung an, in einem konstruktiven, ergebnisoffenen, zielorientierten, das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Blick habenden Termin diese Punkte ganzheitlich zu besprechen.
Fazit:
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verbraucher-, Klima- und Umweltschutz ignoriert die Fakten und den Willen der Bürgerinnen und Bürger!
Es ist klar, dass eine neue Haltestelle an dieser Stelle nicht nur für den Jungen und die Nachbarin, sondern auch für viele andere Menschen von Vorteil wäre - insbesondere für ältere Menschen, körperlich beeinträchtigte Personen und Familien mit kleinen Kindern, für viele Besucherinnen und Besucher sowie für die lokalen Unternehmen.
Es ist bekannt, dass eine gute öffentliche Verkehrsanbindung das Leben für alle erleichtert - insbesondere für Personen mit Mobilitätseinschränkungen oder ältere Menschen (Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur).
Laut Statistiken des Berliner Senats sind fast 20% der Berliner Bevölkerung über 65 Jahre alt (Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg). Diese Gruppe könnte besonders von einer zusätzlichen Haltestelle profitieren.
Eine neue Tram-Haltestelle an dieser Stelle würde den Zugang zu den wichtigen lokalen Unternehmen verbessern. Die Geschäfte würden weiterhin ihre Türen für die Adlershoferinnen und Adlershofer und alle Besucherinnen und Besucher öffnen könne. Kein Geschäft müsste wegen zu wenig Kundschaft schließen!
Zusätzlich zur Verbesserung des Zugangs zu lokalen Unternehmen könnte eine neue Haltestelle dazu beitragen, den öffentlichen Verkehr insgesamt attraktiver zu machen und so zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs beizutragen.
Wir fordern daher die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt auf, eine neue Tram-Haltestelle an der Florian-Geyer-Straße zu bauen und so die Lebensqualität aller Anwohnenden zu verbessern. Es ist Zeit für ein attraktives Adlershof!
Bitte unterstützen Sie diese Petition durch Ihre Unterschrift!
Petition geschlossen.
Jetzt die Petition teilen!
Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 2. Dezember 2023 erstellt