Hilfe! Es geht um Leben und Tod! Behördenwillkür! Dringende Eile geboten!


Hilfe! Es geht um Leben und Tod! Behördenwillkür! Dringende Eile geboten!
Das Problem
DRINGENDER HILFERUF FÜR EIN LEBEN ! Ich kämpfe und werde unterstütz (durch meine Verpächter, Anwältin und Freunden). Ich bin mit meiner Kraft fast am Ende. Ich brauche EURE HIFE! Denn mein Pferd und ich fallen der Behördenwillkür zum Opfer. Ich hatte 2 Pferde. Meinen älteren Wallach musste ich mit 44,5 Jahren im März einschläfern lassen. Mein zweiter Wallach steht jetzt alleine, trauert und frißt nicht richtig (er ist 24 Jahre, ehemaliges Trab Rennpferd und hat Asthma). 2006 kam ich an mein jetziges Gelände in 76831 Billigheim (was weit über die Grenzen als Pferdedorf bekannt ist) das ich auch mit dem Hinweis zur Pferdehaltung gepachtet habe. Beim renovieren des dortigen Stalles hat mich dann ein einziges Nachbar Ehepaar angezeigt (er saß im Gemeinderat, trat aus weil mich bis jetzt nicht weg bekam und beide sind mit dem damaligen Bürgermeister jetzig Verbands BM befreundet). Die Aussage der Nachbarin war: " Ich weiß sie haben kein Geld, deswegen werde ich sie an die höchste Stelle verklagen, bis der Stall weg ist!"
2 Jahre war ich mit aufräumen, säubern (WC Schüsseln, Autobatterien und alten Mist ausgegraben) und Erhalten des jetzigen Geländes (ca. 1500- 2000qm) beschäftigt auf dem bereits über 70 Jahre Pferde stehen. Der alte Stall meines Vorgängers, der dort 5-7 Pferde hielt (ebenfalls Hasen, Hühner, Ziegen und Schafe), brach zusammen nachdem ich die Auflagen der Kreisverwaltung durchführte (Stalldach -Ethernit- das beim Nachbarn auflag entfernen und den Gemeindeweg räumen auf dem der Vorgänger den Stall errichtet hatte - durch Wand versetzen-). Der Stall des Vorgängers brach deshalb zusammen. Ich konnte nur einen Teil erhalten und musste den Rest neu hochziehen. Natürlich ist der ganze Stall/Futterkammer aus Holz. Das Amt sicherte mir (unter Zeugen) zu, auch nachdem ein Baustop (wg. der Nachbarsfamilie) kam, das ich weiterbauen und den Stall fertigstellen könnte, da der Vorgänger eine Baugenehmigung hatte (Auflage war nur er müsse Grün Bepflanzung machen) würde auch ich, im Zuge der Gleichberechtigung, eine bekommen. Ich solle lediglich eine Baugenehmigung nachreichen, was ich auch tat. Der Stall steht GENAU auf dem Fleck wo der alte stand. Nur jetzt kleiner.
Dann kam plötzlich raus das der vorherige Stall vor 25 Jahren, ebenfalls aus Holz errichtet, auf der falschen Plannummer genehmigt wurde (Fehler vom Amt). Nämlich spiegelverkehrt auf dem Nachbargrundstück (so das quasi die Rückseite die Frontseite wäre) und das meine 3 Plannummern im außerorts Bereich liegen würden (aufgrund 40 Jahre alter Flurpläne), genau wie die des Nachbarn (wo die Baugenehmigung falsch ausgestellt wurde)! Jetzt will die Kreisverwaltung an mir ihren Fehler berichtigen. Sie sagen jetzt es gibt keine Baugenehmigung (da ja verwechselt)! Obwohl mein Gelände an einem Feldweg liegt und gegenüber die Gärten der Häuser sind. An beiden Seiten des Feldweges wurde Strom und Kanal gelegt, also umschlossen. Auf den aktuellen Plänen vom Katasteramt fehlen sogar Häuser! Er ist veraltet, müßte überarbeitet werden. Aber die Verwaltung sieht es nicht ein. Zumal das ich dann innerorts wäre und somit im Recht! Um mich herum stehen überall Bauhütten, Gartenhäuschen und Geräteschuppen, Unterstände etc. Also ist die Angst vor Splittersiedlung unbegründet, denn die gibt es schon lange! Ein Teil von den Häuschen etc soll jetzt auch weg.
Ich habe mein komplettes gespartes Geld, 8500€ in den Stall gesteckt.NUR allein das Dach hat 1200EUR gekostet. Ich habe VOR DESSEN BESTELLUNG sogar im Amt angerufen und gefragt ob ich das so machen kann. Es hieß ja. Ich habe KEINERLEI RÜCKLAGEN MEHR und bekomme zur Zeit (durch 3 Schulter OPs in den letzten 9 Monaten) NUR Krankengeld.Vor Anfang 2017 werde ich wohl nicht arbeitsfähig sein. Ich bin gesundheitlich stark eingeschränkt. Dies weiß auch das Amt! Trotzdem kämpfe ich mich durch. Meine Anwältin und ich kämpfen jetzt seit 8 Jahren gegen diese Ungerechtigkeit. Sobald wir eine Auflage bekommen, setzen wir diese um. Kaum haben wir das getan kommt wieder was Neues. Es zehrt an den Nerven. Wir drehen uns im Kreis. Der jetzige Verbandsbürgermeister gab Druck ans Bauamt und sagte er kümmere sich PERSÖNLICH darum das ich weg müsse. Andere vom Gemeinderat sagten mir das diese Sache eine REIN POLITISCHE SITUATION SEI! Im 4 Straßenumkreis um mich herum gibt es 19 Stallungen die ALLE IM AUßENBEREICH SIND!! Direkt 50 Meter hinter mir stehen 22 Pferde in 4 Offenställen aus Holz, genau wie meiner!
Das Verrückte ist das sie gegen Pferde auf dem von mir gepachtetem Gelände nichts haben. Aber sie dulden keine Weidehütte, keine fahrbare Weidehütte, kein Carport, kein Weidezelt, kein Unterstand und keine fliegenden Bauten, nicht mal eine Plane im Baum so hieß es. Nach dem deutschen Tierschutzgesetz muss man aber einen Wetterschutz haben wenn man Großtiere hat. Das eine beißt also das andere! Was ich darf sagen sie nicht. Egal was wir vorschlagen heißt es „es geht nicht.“
Laut des Naturschutzes könnte ich eine fahrbare Weidehütte versuchen. So ein Teil kostet über 2500EUR! Die habe ich nicht mal. Aber das Verrückte ist, ich darf nur 3 Monate da bleiben! DAS PFERD KANN JA STEHEN BLEIBEN! Was ist im Winter?? Und was ist in den 9 Monaten in denen er keinen Schutz hätte? Und ich müßte 3 weitere Weidefläche NACHWEISEN, auf denen je 3 Monate die Weidehütte stehen müßte! Und man braucht einen Tieflader zum umsetzen (auf Anhänger passt sie nicht 5-7m lang), ziehen geht nur mit 6 kmh...
Ich bekomme nur Wasser in den Tank wenn es auf das Stalldach regnet. Ist der Stall weg dann habe ich kein Wasser. Ich kann mir eine Boxenhaltung (schwedische Gardinen), die einem asthmakranken Pferd lebensgefährlich werden kann, nicht leisten. Und es ist KEINE ARTGERECHTE HALTUNG! Offenstallhaltung gibt es kaum. Und wenn, dann sind die Kosten viel zu hoch. Man muss schon mit 250,-EUR monatlich rechnen, teils teurer! Ein LEBEN verlässt sich auf mich. Es ist kein Spielzeug! Mein Pferd ist meine einzige Stütze und Halt, ein ganz toller Freund und Vertrauter. Ich habe ihn vor 15 Jahren vor dem Abdecker gerettet und soll ihn jetzt selbst hinführen?? Das ist keine Lösung! Er wollte nach einer Verletzung am Hinterbein nicht mehr auf Rennbahn. Natürlich denken viele: "warum gibt sie ihn nicht ab?" "Warum tut sie sich das an?" Ganz einfach: Ich stehe zu meiner Verantwortung die mir bewußt war als ich ihn zu mir nahm-. Es ist ein Lebewesen und kein Gegenstand den man in die Ecke stellt wenn man ihn nicht mehr will oder wenn Probleme auftauchen. Es war klar das er bis zu seinem Tod bei mir bleiben wird. Auch wenn es eng wird und man kämpfen muss.
Ich versuche für ihn durchzuhalten. Ein eigenes 2tes Pferd möchte ich wegen meiner gesundheitlichen Problematik nicht mehr. Einfacher ist ein Einsteller. Mir würde eine Duldung auf meinen Namen reichen, es muss keine Baugenehmigung sein. Ich werde jetzt 40 Jahre alt. Ich werde keine 20 Jahre mehr Pferde haben. Ich möchte nur endlich Ruhe und Frieden haben! Das LEBEN MEINES PFERDES HÄNGT DAVON AB. Der "nette Herr vom Bauamt" ging mich an mit der lautstarken Aussage: "was müssen sie auch überhaupt den Scheiß alten Drecksgaul haben?" Und es hieß wenn ich keine Ruhe lasse: riskiere ich das sie mir die Pferdehaltung auch noch untersagen! Was soll DAS DENN???
Es kann doch nicht sein das die mit einem machen was sie wollen! Irgendwo muss es Gerechtigkeit geben! Wäre ich jetzt die erste und einzige auf dem Grundstück könnte ich das verstehen. Aber nicht nachdem dort 70 Jahre Pferde stehen und es 19 Stallungen (in einem weit bekannten Pferdedorf) in NUR 4 Straßenzügen um mich herum gibt! WAS IST an meinem Pferd ANDERS als an denen die um mich verteilt stehen oder die, die die letzten 70 Jahre da standen? Gleiche Vorraussetzungen: Sie sind auch alle im Außenbereich genau wie ich!! Finde ich keine Lösung muss mein Pferd wegen dieser Behördenwillkür sterben. Ich habe nicht das Geld zum einstellen- oder um wieder einen neuen Stall zu bauen. Verkaufen ist nicht grad einfach möglich und kommt auch nicht in Frage (er hat Asthma, ich habe Schutzvertrag etc). Bitte, bitte helfen sie uns! Ich kann nicht mehr. Ich bin alleine und kämpfe in allen Richtungen. Ich will doch nur endlich Ruhe und Frieden! Ich weiß nicht mehr weiter! Sie drohen mir jetzt mit Zwangsabriss zum 31.10.16. Und wenn Stall bis dahin nicht weg wäre, müßte ich 600EUR bezahlen! Es MUSS doch mal GERECHTIGKEIT geben! Dankefür euer Interesse und Hilfe.
Es lief übrigens am 11.08.16 in der Landesschau SWR ein TV Beitrag. Anzusehen unter: http://www.swr.de/…/did=17997…/nid=122144/1kltfs6/index.html
Vielen Dank.

Das Problem
DRINGENDER HILFERUF FÜR EIN LEBEN ! Ich kämpfe und werde unterstütz (durch meine Verpächter, Anwältin und Freunden). Ich bin mit meiner Kraft fast am Ende. Ich brauche EURE HIFE! Denn mein Pferd und ich fallen der Behördenwillkür zum Opfer. Ich hatte 2 Pferde. Meinen älteren Wallach musste ich mit 44,5 Jahren im März einschläfern lassen. Mein zweiter Wallach steht jetzt alleine, trauert und frißt nicht richtig (er ist 24 Jahre, ehemaliges Trab Rennpferd und hat Asthma). 2006 kam ich an mein jetziges Gelände in 76831 Billigheim (was weit über die Grenzen als Pferdedorf bekannt ist) das ich auch mit dem Hinweis zur Pferdehaltung gepachtet habe. Beim renovieren des dortigen Stalles hat mich dann ein einziges Nachbar Ehepaar angezeigt (er saß im Gemeinderat, trat aus weil mich bis jetzt nicht weg bekam und beide sind mit dem damaligen Bürgermeister jetzig Verbands BM befreundet). Die Aussage der Nachbarin war: " Ich weiß sie haben kein Geld, deswegen werde ich sie an die höchste Stelle verklagen, bis der Stall weg ist!"
2 Jahre war ich mit aufräumen, säubern (WC Schüsseln, Autobatterien und alten Mist ausgegraben) und Erhalten des jetzigen Geländes (ca. 1500- 2000qm) beschäftigt auf dem bereits über 70 Jahre Pferde stehen. Der alte Stall meines Vorgängers, der dort 5-7 Pferde hielt (ebenfalls Hasen, Hühner, Ziegen und Schafe), brach zusammen nachdem ich die Auflagen der Kreisverwaltung durchführte (Stalldach -Ethernit- das beim Nachbarn auflag entfernen und den Gemeindeweg räumen auf dem der Vorgänger den Stall errichtet hatte - durch Wand versetzen-). Der Stall des Vorgängers brach deshalb zusammen. Ich konnte nur einen Teil erhalten und musste den Rest neu hochziehen. Natürlich ist der ganze Stall/Futterkammer aus Holz. Das Amt sicherte mir (unter Zeugen) zu, auch nachdem ein Baustop (wg. der Nachbarsfamilie) kam, das ich weiterbauen und den Stall fertigstellen könnte, da der Vorgänger eine Baugenehmigung hatte (Auflage war nur er müsse Grün Bepflanzung machen) würde auch ich, im Zuge der Gleichberechtigung, eine bekommen. Ich solle lediglich eine Baugenehmigung nachreichen, was ich auch tat. Der Stall steht GENAU auf dem Fleck wo der alte stand. Nur jetzt kleiner.
Dann kam plötzlich raus das der vorherige Stall vor 25 Jahren, ebenfalls aus Holz errichtet, auf der falschen Plannummer genehmigt wurde (Fehler vom Amt). Nämlich spiegelverkehrt auf dem Nachbargrundstück (so das quasi die Rückseite die Frontseite wäre) und das meine 3 Plannummern im außerorts Bereich liegen würden (aufgrund 40 Jahre alter Flurpläne), genau wie die des Nachbarn (wo die Baugenehmigung falsch ausgestellt wurde)! Jetzt will die Kreisverwaltung an mir ihren Fehler berichtigen. Sie sagen jetzt es gibt keine Baugenehmigung (da ja verwechselt)! Obwohl mein Gelände an einem Feldweg liegt und gegenüber die Gärten der Häuser sind. An beiden Seiten des Feldweges wurde Strom und Kanal gelegt, also umschlossen. Auf den aktuellen Plänen vom Katasteramt fehlen sogar Häuser! Er ist veraltet, müßte überarbeitet werden. Aber die Verwaltung sieht es nicht ein. Zumal das ich dann innerorts wäre und somit im Recht! Um mich herum stehen überall Bauhütten, Gartenhäuschen und Geräteschuppen, Unterstände etc. Also ist die Angst vor Splittersiedlung unbegründet, denn die gibt es schon lange! Ein Teil von den Häuschen etc soll jetzt auch weg.
Ich habe mein komplettes gespartes Geld, 8500€ in den Stall gesteckt.NUR allein das Dach hat 1200EUR gekostet. Ich habe VOR DESSEN BESTELLUNG sogar im Amt angerufen und gefragt ob ich das so machen kann. Es hieß ja. Ich habe KEINERLEI RÜCKLAGEN MEHR und bekomme zur Zeit (durch 3 Schulter OPs in den letzten 9 Monaten) NUR Krankengeld.Vor Anfang 2017 werde ich wohl nicht arbeitsfähig sein. Ich bin gesundheitlich stark eingeschränkt. Dies weiß auch das Amt! Trotzdem kämpfe ich mich durch. Meine Anwältin und ich kämpfen jetzt seit 8 Jahren gegen diese Ungerechtigkeit. Sobald wir eine Auflage bekommen, setzen wir diese um. Kaum haben wir das getan kommt wieder was Neues. Es zehrt an den Nerven. Wir drehen uns im Kreis. Der jetzige Verbandsbürgermeister gab Druck ans Bauamt und sagte er kümmere sich PERSÖNLICH darum das ich weg müsse. Andere vom Gemeinderat sagten mir das diese Sache eine REIN POLITISCHE SITUATION SEI! Im 4 Straßenumkreis um mich herum gibt es 19 Stallungen die ALLE IM AUßENBEREICH SIND!! Direkt 50 Meter hinter mir stehen 22 Pferde in 4 Offenställen aus Holz, genau wie meiner!
Das Verrückte ist das sie gegen Pferde auf dem von mir gepachtetem Gelände nichts haben. Aber sie dulden keine Weidehütte, keine fahrbare Weidehütte, kein Carport, kein Weidezelt, kein Unterstand und keine fliegenden Bauten, nicht mal eine Plane im Baum so hieß es. Nach dem deutschen Tierschutzgesetz muss man aber einen Wetterschutz haben wenn man Großtiere hat. Das eine beißt also das andere! Was ich darf sagen sie nicht. Egal was wir vorschlagen heißt es „es geht nicht.“
Laut des Naturschutzes könnte ich eine fahrbare Weidehütte versuchen. So ein Teil kostet über 2500EUR! Die habe ich nicht mal. Aber das Verrückte ist, ich darf nur 3 Monate da bleiben! DAS PFERD KANN JA STEHEN BLEIBEN! Was ist im Winter?? Und was ist in den 9 Monaten in denen er keinen Schutz hätte? Und ich müßte 3 weitere Weidefläche NACHWEISEN, auf denen je 3 Monate die Weidehütte stehen müßte! Und man braucht einen Tieflader zum umsetzen (auf Anhänger passt sie nicht 5-7m lang), ziehen geht nur mit 6 kmh...
Ich bekomme nur Wasser in den Tank wenn es auf das Stalldach regnet. Ist der Stall weg dann habe ich kein Wasser. Ich kann mir eine Boxenhaltung (schwedische Gardinen), die einem asthmakranken Pferd lebensgefährlich werden kann, nicht leisten. Und es ist KEINE ARTGERECHTE HALTUNG! Offenstallhaltung gibt es kaum. Und wenn, dann sind die Kosten viel zu hoch. Man muss schon mit 250,-EUR monatlich rechnen, teils teurer! Ein LEBEN verlässt sich auf mich. Es ist kein Spielzeug! Mein Pferd ist meine einzige Stütze und Halt, ein ganz toller Freund und Vertrauter. Ich habe ihn vor 15 Jahren vor dem Abdecker gerettet und soll ihn jetzt selbst hinführen?? Das ist keine Lösung! Er wollte nach einer Verletzung am Hinterbein nicht mehr auf Rennbahn. Natürlich denken viele: "warum gibt sie ihn nicht ab?" "Warum tut sie sich das an?" Ganz einfach: Ich stehe zu meiner Verantwortung die mir bewußt war als ich ihn zu mir nahm-. Es ist ein Lebewesen und kein Gegenstand den man in die Ecke stellt wenn man ihn nicht mehr will oder wenn Probleme auftauchen. Es war klar das er bis zu seinem Tod bei mir bleiben wird. Auch wenn es eng wird und man kämpfen muss.
Ich versuche für ihn durchzuhalten. Ein eigenes 2tes Pferd möchte ich wegen meiner gesundheitlichen Problematik nicht mehr. Einfacher ist ein Einsteller. Mir würde eine Duldung auf meinen Namen reichen, es muss keine Baugenehmigung sein. Ich werde jetzt 40 Jahre alt. Ich werde keine 20 Jahre mehr Pferde haben. Ich möchte nur endlich Ruhe und Frieden haben! Das LEBEN MEINES PFERDES HÄNGT DAVON AB. Der "nette Herr vom Bauamt" ging mich an mit der lautstarken Aussage: "was müssen sie auch überhaupt den Scheiß alten Drecksgaul haben?" Und es hieß wenn ich keine Ruhe lasse: riskiere ich das sie mir die Pferdehaltung auch noch untersagen! Was soll DAS DENN???
Es kann doch nicht sein das die mit einem machen was sie wollen! Irgendwo muss es Gerechtigkeit geben! Wäre ich jetzt die erste und einzige auf dem Grundstück könnte ich das verstehen. Aber nicht nachdem dort 70 Jahre Pferde stehen und es 19 Stallungen (in einem weit bekannten Pferdedorf) in NUR 4 Straßenzügen um mich herum gibt! WAS IST an meinem Pferd ANDERS als an denen die um mich verteilt stehen oder die, die die letzten 70 Jahre da standen? Gleiche Vorraussetzungen: Sie sind auch alle im Außenbereich genau wie ich!! Finde ich keine Lösung muss mein Pferd wegen dieser Behördenwillkür sterben. Ich habe nicht das Geld zum einstellen- oder um wieder einen neuen Stall zu bauen. Verkaufen ist nicht grad einfach möglich und kommt auch nicht in Frage (er hat Asthma, ich habe Schutzvertrag etc). Bitte, bitte helfen sie uns! Ich kann nicht mehr. Ich bin alleine und kämpfe in allen Richtungen. Ich will doch nur endlich Ruhe und Frieden! Ich weiß nicht mehr weiter! Sie drohen mir jetzt mit Zwangsabriss zum 31.10.16. Und wenn Stall bis dahin nicht weg wäre, müßte ich 600EUR bezahlen! Es MUSS doch mal GERECHTIGKEIT geben! Dankefür euer Interesse und Hilfe.
Es lief übrigens am 11.08.16 in der Landesschau SWR ein TV Beitrag. Anzusehen unter: http://www.swr.de/…/did=17997…/nid=122144/1kltfs6/index.html
Vielen Dank.

Petition geschlossen.
Jetzt die Petition teilen!
Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 5. Juli 2016 erstellt