BAU DES ELEFANTENGEFÄNGNIS IN BERLIN SOFORT STOPPEN!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Matthias Rumitz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

Unfassbare 40 Millionen Euro für ein Elefantengefängnis und das mitten in Berlin. 40 Millionen Euro für eine Attraktion, die auf auf den Raub und den Missbrauch von fühlenden Tieren und empathischen Lebewesen beruht.

15 Elefanten, das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, 15 afrikanische Elefanten sollen laut dem Willen der Stadt Berlin für die Bewohner und Touristen Berlins als Attraktion dienen. Wir leben nicht mehr in der Kolonialzeit und auch nicht mehr im Imperialismus. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich auf Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmtheit beruft, die auf Wissenschaft und Fortschritt basiert und nach Fakten und Wahrheiten sucht.

Die einzige Wahrheit, die ich hier sehe, sind Kapitalisten, die mit der Ausbeutung von Lebewesen, die sich nicht wehren können, Geld scheffeln wollen. Ich fordere nicht nur Transparenz, wer oder was hat dieses völlig unzeitgemäße und unsinnige Projekt genehmigt? Welche Gelder sind wohin geflossen, wer hat davon profitiert? Wurden Tier-, Naturschützer und Unweltforscher befragt, ob das Vorhaben irgendwie Sinn ergibt oder in irgendeiner Weise nachhaltig ist?

Ich fordere den sofortigen STOP und das generelle Verbot einer kommerziellen Tiergefangenschaft.

Zoos sind nicht mehr zeitgemäß!

Aquarien sind nicht mehr zeitgemäß!

Wildparks sind nicht mehr zeitgemäß!

Sanctuaries sollten das letzte Refugium für jahrzehntelang geschundene, leidene  und missbrauchte Tiere sein.

Kein Lebewesen darf mehr in Gefangenschaft leben!

Bitte liebe deutsche und in Deutschland lebende patrotischen Bürger, setzt ein Zeichen für Tiere in Gefangenschaft und deren Wohl. Zeigt, dass wir wieder Vorreiter in Sachen Naturschutz, Tierschutz, Verbraucherschutz, Menschenrechte UND Tierrechte sind.

Es geht nur gemeinsam, es geht nur im Einklang mit der Natur, es geht um unsere Zukunft.

Lasst uns weiter kämpfen für eine bessere, gesündere und richtigere Welt.

Dass unser Wasser klar bleibt und unsere Luft rein und die Tiere  dort leben wo ihr Zuhause ist, die Natur.

Die 40 Millionen Euro hätten, nicht nur hier in Deutschland, aber vor allem in Berlin, viele soziale Projekte nicht nur gut, sondern dringend gebraucht.

Man hätte das Geld auch für den Artenschutz vorort nutzen können um die echte Heimat der Elefanten zu schützen. So bekommt man natürlich keine Attraktion, die Geld einbringen soll, was ich mir anhand der hohen Investitionskosten nur sehr schwer vorstellen kann.

Die Welt ist schon bitter genug aktuell. Lassen sie uns wenigstens weitere Tiergefängnisse verhindern und diesen kranken Bau stoppen!

Vielen Dank an alle die bis hier gelesen haben und die diese Petition unterstützen und bitte teilen.

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Alex MPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Matthias Rumitz und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

Unfassbare 40 Millionen Euro für ein Elefantengefängnis und das mitten in Berlin. 40 Millionen Euro für eine Attraktion, die auf auf den Raub und den Missbrauch von fühlenden Tieren und empathischen Lebewesen beruht.

15 Elefanten, das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, 15 afrikanische Elefanten sollen laut dem Willen der Stadt Berlin für die Bewohner und Touristen Berlins als Attraktion dienen. Wir leben nicht mehr in der Kolonialzeit und auch nicht mehr im Imperialismus. Wir leben in einer Gesellschaft, die sich auf Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmtheit beruft, die auf Wissenschaft und Fortschritt basiert und nach Fakten und Wahrheiten sucht.

Die einzige Wahrheit, die ich hier sehe, sind Kapitalisten, die mit der Ausbeutung von Lebewesen, die sich nicht wehren können, Geld scheffeln wollen. Ich fordere nicht nur Transparenz, wer oder was hat dieses völlig unzeitgemäße und unsinnige Projekt genehmigt? Welche Gelder sind wohin geflossen, wer hat davon profitiert? Wurden Tier-, Naturschützer und Unweltforscher befragt, ob das Vorhaben irgendwie Sinn ergibt oder in irgendeiner Weise nachhaltig ist?

Ich fordere den sofortigen STOP und das generelle Verbot einer kommerziellen Tiergefangenschaft.

Zoos sind nicht mehr zeitgemäß!

Aquarien sind nicht mehr zeitgemäß!

Wildparks sind nicht mehr zeitgemäß!

Sanctuaries sollten das letzte Refugium für jahrzehntelang geschundene, leidene  und missbrauchte Tiere sein.

Kein Lebewesen darf mehr in Gefangenschaft leben!

Bitte liebe deutsche und in Deutschland lebende patrotischen Bürger, setzt ein Zeichen für Tiere in Gefangenschaft und deren Wohl. Zeigt, dass wir wieder Vorreiter in Sachen Naturschutz, Tierschutz, Verbraucherschutz, Menschenrechte UND Tierrechte sind.

Es geht nur gemeinsam, es geht nur im Einklang mit der Natur, es geht um unsere Zukunft.

Lasst uns weiter kämpfen für eine bessere, gesündere und richtigere Welt.

Dass unser Wasser klar bleibt und unsere Luft rein und die Tiere  dort leben wo ihr Zuhause ist, die Natur.

Die 40 Millionen Euro hätten, nicht nur hier in Deutschland, aber vor allem in Berlin, viele soziale Projekte nicht nur gut, sondern dringend gebraucht.

Man hätte das Geld auch für den Artenschutz vorort nutzen können um die echte Heimat der Elefanten zu schützen. So bekommt man natürlich keine Attraktion, die Geld einbringen soll, was ich mir anhand der hohen Investitionskosten nur sehr schwer vorstellen kann.

Die Welt ist schon bitter genug aktuell. Lassen sie uns wenigstens weitere Tiergefängnisse verhindern und diesen kranken Bau stoppen!

Vielen Dank an alle die bis hier gelesen haben und die diese Petition unterstützen und bitte teilen.

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Alex MPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Dr. Franziska Giffey
Ehem. Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2018-2021)

Kommentare von Unterstützer*innen

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Petition am 27. August 2025 erstellt