Barrierefreiheit in Köln-Porz-Zündorf verbessern – Wege für Rollstuhlfahrer sicher machen

Das Problem

Ich unterstütze eine sehr gute Freundin von mir im Alltag. Aufgrund ihrer Erkrankung Multiple Sklerose ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen. Gemeinsam müssen wir regelmäßig zu Ärzten, Therapien und zum Einkaufen gehen. Dabei stoßen wir immer wieder auf große Probleme.

Die Gehwege in Köln-Porz-Zündorf sind an vielen Stellen in einem Zustand, der für Rollstuhlfahrer kaum passierbar ist. Hohe Bordsteine sowie schmale, schiefe und unebene Bürgersteige machen es sehr schwer, sich sicher fortzubewegen. Selbst kurze Strecken werden dadurch zu einem großen Kraftakt.

Oft ist es für uns extrem schwierig oder sogar gefährlich, sicher voranzukommen. Auch ihr Mann ist auf einen Rollstuhl angewiesen und erledigt normalerweise die Einkäufe und Besorgungen für beide. Auch der Zugang zu Supermärkten wie Rewe oder Netto ist für Rollstuhlfahrer teilweise sehr schwer zu bewältigen. Für Menschen, die ohnehin mit gesundheitlichen Einschränkungen leben müssen, wird der Alltag dadurch unnötig belastend.

Diese Situation betrifft nicht nur zwei Menschen. In einer großen Stadt wie Köln gibt es viele Menschen mit Behinderung, ältere Menschen oder Eltern mit Kinderwagen, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind.

Deshalb fordere ich die zuständigen Verantwortlichen der Stadt Köln auf, die Situation in Köln-Porz-Zündorf zu prüfen und Maßnahmen zu ergreifen, um Gehwege und Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen barrierefrei und sicher zu gestalten.

Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung dafür, dass alle Menschen am Alltag teilnehmen können.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Städte für alle Menschen zugänglich sind.

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Katalin WinklerPetitionsstarter*inIch setze mich aus tiefem Mitgefühl für Tiere und Menschen ein, die Hilfe brauchen. Wenn ich Unrecht oder Leid sehe, kann ich nicht wegschauen – deshalb starte ich Petitionen und versuche, gemeinsam mit anderen etwas zu verändern.

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Das Problem

Ich unterstütze eine sehr gute Freundin von mir im Alltag. Aufgrund ihrer Erkrankung Multiple Sklerose ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen. Gemeinsam müssen wir regelmäßig zu Ärzten, Therapien und zum Einkaufen gehen. Dabei stoßen wir immer wieder auf große Probleme.

Die Gehwege in Köln-Porz-Zündorf sind an vielen Stellen in einem Zustand, der für Rollstuhlfahrer kaum passierbar ist. Hohe Bordsteine sowie schmale, schiefe und unebene Bürgersteige machen es sehr schwer, sich sicher fortzubewegen. Selbst kurze Strecken werden dadurch zu einem großen Kraftakt.

Oft ist es für uns extrem schwierig oder sogar gefährlich, sicher voranzukommen. Auch ihr Mann ist auf einen Rollstuhl angewiesen und erledigt normalerweise die Einkäufe und Besorgungen für beide. Auch der Zugang zu Supermärkten wie Rewe oder Netto ist für Rollstuhlfahrer teilweise sehr schwer zu bewältigen. Für Menschen, die ohnehin mit gesundheitlichen Einschränkungen leben müssen, wird der Alltag dadurch unnötig belastend.

Diese Situation betrifft nicht nur zwei Menschen. In einer großen Stadt wie Köln gibt es viele Menschen mit Behinderung, ältere Menschen oder Eltern mit Kinderwagen, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind.

Deshalb fordere ich die zuständigen Verantwortlichen der Stadt Köln auf, die Situation in Köln-Porz-Zündorf zu prüfen und Maßnahmen zu ergreifen, um Gehwege und Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen barrierefrei und sicher zu gestalten.

Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung dafür, dass alle Menschen am Alltag teilnehmen können.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Städte für alle Menschen zugänglich sind.

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Katalin WinklerPetitionsstarter*inIch setze mich aus tiefem Mitgefühl für Tiere und Menschen ein, die Hilfe brauchen. Wenn ich Unrecht oder Leid sehe, kann ich nicht wegschauen – deshalb starte ich Petitionen und versuche, gemeinsam mit anderen etwas zu verändern.

Die Entscheidungsträger*innen

Stadt Köln Bezirksvertretung Porz
Stadt Köln Bezirksvertretung Porz
Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung Amt für Integration und Inklusion der Stadt Köln

Kommentare von Unterstützer*innen

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