Bargeld im Grundgesetz verankern, Verbot von CBDC Währungen

Bargeld im Grundgesetz verankern, Verbot von CBDC Währungen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Petra Herrmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition gegen die Einführung des digitalen Euro

da der digitale Euro Oktober dieses Jahres eingeführt wird 

An: Die Europäische Zentralbank (EZB), die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und die nationalen Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten  

Betreff:Kein digitaler Euro – Schutz von Bargeld, Privatsphäre und finanzieller Freiheit  

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Unterzeichner dieser Petition, sprechen uns entschieden gegen die Einführung des digitalen Euro (CBDC) aus und fordern die verantwortlichen Institutionen auf, dieses Vorhaben zu stoppen.  

Unsere Hauptkritikpunkte:

1. Eingriff in die finanzielle Selbstbestimmung
   Ein digitaler Euro könnte Regierungen und Zentralbanken die Möglichkeit geben, Transaktionen zu kontrollieren oder zu beschränken. Damit besteht die Gefahr, dass Bürger in ihrer finanziellen Freiheit eingeschränkt werden.  

2. Gefährdung der Privatsphäre
   Im Gegensatz zu Bargeld hinterlässt der digitale Euro immer eine digitale Spur. Dies birgt das Risiko von Massenüberwachung und der Speicherung sensibler Finanzdaten, die von Behörden oder Unternehmen missbraucht werden könnten.  

3. Schwächung des Bargelds 
   Auch wenn die EZB betont, dass Bargeld erhalten bleibt, könnte der digitale Euro schleichend dazu führen, dass Bargeld an Bedeutung verliert. Dies würde vor allem ältere Menschen und Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlungsmitteln benachteiligen.  

4. Erhöhte Kontrollmöglichkeiten durch den Staat
   In Krisenzeiten könnte der digitale Euro genutzt werden, um Maßnahmen wie negative Zinsen, Ausgabenkontrollen oder Einschränkungen von Geldausfuhren durchzusetzen. Dies könnte die finanzielle Selbstbestimmung der Bürger massiv einschränken.  

5. Gefahr von Cyberangriffen und technischen Ausfällen
   Ein digitales Geldsystem ist anfällig für Hackerangriffe, Systemausfälle oder staatliche Eingriffe. Bargeld hingegen ist unabhängig von digitalen Infrastrukturen und bietet eine stabile Alternative in Krisensituationen.  

Unsere Forderungen:

- Kein digitaler Euro! Die EU darf keine digitale Zentralbankwährung einführen.  
- Erhalt und Förderung des Bargelds! Bargeld muss als sicheres, anonymes Zahlungsmittel erhalten und gesetzlich geschützt werden.  
- Transparente Debatte und Volksabstimmung! Die Bürger Europas müssen direkt über die Einführung eines digitalen Euro abstimmen können.  

Wir fordern Sie auf, dieses Vorhaben zu stoppen und stattdessen Bargeld als wichtigste Zahlungsform zu stärken. Unsere finanzielle Freiheit darf nicht durch digitale Kontrolle ersetzt werden!  

Mit freundlichen Grüßen,  

Philippe 
Kontaktinformationen,  pej.hohl@gmail.com

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Philippe HohlPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Petra Herrmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition gegen die Einführung des digitalen Euro

da der digitale Euro Oktober dieses Jahres eingeführt wird 

An: Die Europäische Zentralbank (EZB), die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und die nationalen Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten  

Betreff:Kein digitaler Euro – Schutz von Bargeld, Privatsphäre und finanzieller Freiheit  

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Unterzeichner dieser Petition, sprechen uns entschieden gegen die Einführung des digitalen Euro (CBDC) aus und fordern die verantwortlichen Institutionen auf, dieses Vorhaben zu stoppen.  

Unsere Hauptkritikpunkte:

1. Eingriff in die finanzielle Selbstbestimmung
   Ein digitaler Euro könnte Regierungen und Zentralbanken die Möglichkeit geben, Transaktionen zu kontrollieren oder zu beschränken. Damit besteht die Gefahr, dass Bürger in ihrer finanziellen Freiheit eingeschränkt werden.  

2. Gefährdung der Privatsphäre
   Im Gegensatz zu Bargeld hinterlässt der digitale Euro immer eine digitale Spur. Dies birgt das Risiko von Massenüberwachung und der Speicherung sensibler Finanzdaten, die von Behörden oder Unternehmen missbraucht werden könnten.  

3. Schwächung des Bargelds 
   Auch wenn die EZB betont, dass Bargeld erhalten bleibt, könnte der digitale Euro schleichend dazu führen, dass Bargeld an Bedeutung verliert. Dies würde vor allem ältere Menschen und Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlungsmitteln benachteiligen.  

4. Erhöhte Kontrollmöglichkeiten durch den Staat
   In Krisenzeiten könnte der digitale Euro genutzt werden, um Maßnahmen wie negative Zinsen, Ausgabenkontrollen oder Einschränkungen von Geldausfuhren durchzusetzen. Dies könnte die finanzielle Selbstbestimmung der Bürger massiv einschränken.  

5. Gefahr von Cyberangriffen und technischen Ausfällen
   Ein digitales Geldsystem ist anfällig für Hackerangriffe, Systemausfälle oder staatliche Eingriffe. Bargeld hingegen ist unabhängig von digitalen Infrastrukturen und bietet eine stabile Alternative in Krisensituationen.  

Unsere Forderungen:

- Kein digitaler Euro! Die EU darf keine digitale Zentralbankwährung einführen.  
- Erhalt und Förderung des Bargelds! Bargeld muss als sicheres, anonymes Zahlungsmittel erhalten und gesetzlich geschützt werden.  
- Transparente Debatte und Volksabstimmung! Die Bürger Europas müssen direkt über die Einführung eines digitalen Euro abstimmen können.  

Wir fordern Sie auf, dieses Vorhaben zu stoppen und stattdessen Bargeld als wichtigste Zahlungsform zu stärken. Unsere finanzielle Freiheit darf nicht durch digitale Kontrolle ersetzt werden!  

Mit freundlichen Grüßen,  

Philippe 
Kontaktinformationen,  pej.hohl@gmail.com

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Philippe HohlPetitionsstarter*in

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Petition am 10. März 2025 erstellt