Banken in die Schranken. Schluss mit der Abzocke!!

Das Problem

Sehr geehrte Mitmenschen, als persönlich betroffener Kapitalanleger erlebe ich seit Jahren eine unglaubliche Posse nach der anderen. Unsere Banken, die mit Milliarden von Steuergeldern gerettet wurden und für deren Schulden unsere Kinder und Enkelkinder noch aufkommen müssen, zocken munter weiter, als wäre nichts gewesen. Diese Situation ist nicht nur unerträglich, sondern auch gefährlich für unser Wirtschaftssystem. Zudem belasten uns noch die extra hohen und uneinheitlichen Kontoführungsgebühren. Es ist nicht fair, dass wir mehr als 5 Euro für die Führung unserer Konten zahlen müssen. Kontoauszüge und Online-Kontobewegungen sollten keine zusätzlichen Kosten verursachen oder höchstens ein paar Cent kosten. Fremdgebühren bei anderen Banken/Bankautomaten sollten ebenfalls abgegeschafft werden. Die Rücklastschrift-Kosten sollten abgeschafft oder auf höchstens 50 Cent begrenzt werden.

Als Bürger, die von den Auswirkungen der globalen Finanzkrise betroffen sind, fordern wir eine sofortige Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer auf Hochfrequenzhandel in Höhe von 5 Prozent und auf normalen Handel in Höhe von 2,5 Prozent. Die Märkte haben sich schon lange ihrer Verantwortung entzogen. Es ist an der Zeit, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden. Eine solche Steuer würde dazu beitragen, die Stabilität der Märkte zu gewährleisten und gleichzeitig dringend benötigte öffentliche Mittel zu generieren. Laut Schätzungen des Internationalen Währungsfonds könnten durch eine solche Steuer weltweit jährlich bis zu 1 Billion US-Dollar eingenommen werden (Quelle: IWF). Doch diese Maßnahme wird nur umgesetzt, wenn wir genügend öffentlichen Druck ausüben. 

Trotz Behauptungen über eine angebliche Regulierung der Banken ist das Gegenteil der Fall. Der Hochfrequenzhandel - ein System, bei dem im Sekundentakt Milliarden von Euro hin und her geschoben werden - bleibt weitgehend unkontrolliert. Selbst kleinste Beträge von 3-5 Euro oder Cent können sich durch die Masse an Transaktionen zu erheblichen Summen summieren.

Dieses System begünstigt große institutionelle Anleger auf Kosten kleiner Privatanleger. Es ist an der Zeit, dass unsere Politiker eingreifen und Maßnahmen ergreifen um diese Praxis zu regulieren.


Wir fordern daher eine gründliche Überprüfung des Hochfrequenzhandels sowie strengere Kontrollmechanismen zum Schutz aller Anleger. Außerdem fordern wir eine gesetzliche Regelung zur Begrenzung der Kontoführungsgebühren auf maximal 5 Euro pro Monat sowie die Abschaffung bzw. Reduzierung unnötiger Zusatzkosten wie Rücklastschrift- und Paypal-Gebühren.

Fordern Sie mit uns zusammen FINANZTRANSAKTIONSSTEUER JETZT! Es ist an der Zeit, dass die Verursacher der Krise zur Verantwortung gezogen werden!  

Bitte unterstützen Sie diese Petition um Druck auf unsere Politiker auszuüben damit sie endlich handeln! 

 

Unsere Forderungen:

 

Menschenrecht statt Banken(un)recht

Die Gesellschaft sollte über das Finanzsystem bestimmen und nicht umgekehrt. Banken sollten den Menschen dienen.

Gerechte Vermögensverteilung

Geldvermögen soll mit der Leistung der Menschen in Zusammenhang stehen. Jede leistungslose Vermögensvermehrung aus Kapital- und Sachvermögen vergrößert die Schere zwischen Arm und Reich. Dieser wachsenden Vermögenskluft ist dringend etwas entgegenzusetzen.  

Bankgeschäft nur für die Realwirtschaft - Schluss mit dem Finanzcasino

Als erster Schritt sind Geschäfts- und Investmentbanken zu trennen. Der Staat darf keine Garantien für die spekulativen Geschäfte der Investmentbanken geben. Schattenbanken, Offshore-Finanzgeschäfte, Hedgefonds und Derivate schaffen keine realen Werte. Vielmehr zeigen alle bisherigen Erfahrungen, dass sie der Gesellschaft schaden.

Schluss mit der fatalen Geldpolitik

Die Geldspritzen der Zentralbanken sind keine Lösung. Sie können einen Systemfehler nicht korrigieren. Die Geldschöpfung darf nicht profitorientierten Banken überlassen werden. Die Geldmenge soll von gemeinnützigen Institutionen gesteuert werden.

Stopp der Spekulation mit lebenswichtigen Ressourcen

Finanzspekulationen mit Lebensmitteln und Rohstoffen, die eine Preis-Erpressungen der Menschen und der Realwirtschaft darstellen, müssen ein Ende haben. Der Wertpapiermarkt muss ein Nullsummenspiel werden. Das bedeutet, die Geldvermögen der Realwirtschaft dürfen nicht in den Wertpapiermarkt abwandern. Vielmehr müssen Geldvermögen aus dem Wertpapiermarkt durch sinnvolle Geldanlage-Formen wieder der Realwirtschaft zugeführt werden. Der Staat darf sich dafür nicht verschulden.

Selbstbestimmung aller Menschen in Europa

Die Einführung des Euro und vieler EU-Verträge geschah ohne die Zustimmung der Bürger der europäischen Länder. Aufgrund des Selbstbestimmungsrechts fordern wir Volksabstimmungen. Jedes Land hat das Recht, über seinen Staatshaushalt, seine Volkswirtschaft und damit über seine eigenen Währungen zu bestimmen. ESM-Vertrag, Fiskalpakt und demokratisch nicht legitimierte Institutionen sind abzulehnen.

Einheitliche & faire Kosten

Kontoführungsgebühren sollten maximal 5 Euro kosten. Keine Fremdgebühren mehr bei unterschiedlichen Banken. Kontoauszüge und Online-Kontobewegungen sollten keine zusätzlichen Kosten verursachen oder höchstens ein paar Cent kosten. Die Rücklastschrift-Kosten sollten abgeschafft oder auf höchstens 50 Cent begrenzt werden.

 

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Das Problem

Sehr geehrte Mitmenschen, als persönlich betroffener Kapitalanleger erlebe ich seit Jahren eine unglaubliche Posse nach der anderen. Unsere Banken, die mit Milliarden von Steuergeldern gerettet wurden und für deren Schulden unsere Kinder und Enkelkinder noch aufkommen müssen, zocken munter weiter, als wäre nichts gewesen. Diese Situation ist nicht nur unerträglich, sondern auch gefährlich für unser Wirtschaftssystem. Zudem belasten uns noch die extra hohen und uneinheitlichen Kontoführungsgebühren. Es ist nicht fair, dass wir mehr als 5 Euro für die Führung unserer Konten zahlen müssen. Kontoauszüge und Online-Kontobewegungen sollten keine zusätzlichen Kosten verursachen oder höchstens ein paar Cent kosten. Fremdgebühren bei anderen Banken/Bankautomaten sollten ebenfalls abgegeschafft werden. Die Rücklastschrift-Kosten sollten abgeschafft oder auf höchstens 50 Cent begrenzt werden.

Als Bürger, die von den Auswirkungen der globalen Finanzkrise betroffen sind, fordern wir eine sofortige Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer auf Hochfrequenzhandel in Höhe von 5 Prozent und auf normalen Handel in Höhe von 2,5 Prozent. Die Märkte haben sich schon lange ihrer Verantwortung entzogen. Es ist an der Zeit, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden. Eine solche Steuer würde dazu beitragen, die Stabilität der Märkte zu gewährleisten und gleichzeitig dringend benötigte öffentliche Mittel zu generieren. Laut Schätzungen des Internationalen Währungsfonds könnten durch eine solche Steuer weltweit jährlich bis zu 1 Billion US-Dollar eingenommen werden (Quelle: IWF). Doch diese Maßnahme wird nur umgesetzt, wenn wir genügend öffentlichen Druck ausüben. 

Trotz Behauptungen über eine angebliche Regulierung der Banken ist das Gegenteil der Fall. Der Hochfrequenzhandel - ein System, bei dem im Sekundentakt Milliarden von Euro hin und her geschoben werden - bleibt weitgehend unkontrolliert. Selbst kleinste Beträge von 3-5 Euro oder Cent können sich durch die Masse an Transaktionen zu erheblichen Summen summieren.

Dieses System begünstigt große institutionelle Anleger auf Kosten kleiner Privatanleger. Es ist an der Zeit, dass unsere Politiker eingreifen und Maßnahmen ergreifen um diese Praxis zu regulieren.


Wir fordern daher eine gründliche Überprüfung des Hochfrequenzhandels sowie strengere Kontrollmechanismen zum Schutz aller Anleger. Außerdem fordern wir eine gesetzliche Regelung zur Begrenzung der Kontoführungsgebühren auf maximal 5 Euro pro Monat sowie die Abschaffung bzw. Reduzierung unnötiger Zusatzkosten wie Rücklastschrift- und Paypal-Gebühren.

Fordern Sie mit uns zusammen FINANZTRANSAKTIONSSTEUER JETZT! Es ist an der Zeit, dass die Verursacher der Krise zur Verantwortung gezogen werden!  

Bitte unterstützen Sie diese Petition um Druck auf unsere Politiker auszuüben damit sie endlich handeln! 

 

Unsere Forderungen:

 

Menschenrecht statt Banken(un)recht

Die Gesellschaft sollte über das Finanzsystem bestimmen und nicht umgekehrt. Banken sollten den Menschen dienen.

Gerechte Vermögensverteilung

Geldvermögen soll mit der Leistung der Menschen in Zusammenhang stehen. Jede leistungslose Vermögensvermehrung aus Kapital- und Sachvermögen vergrößert die Schere zwischen Arm und Reich. Dieser wachsenden Vermögenskluft ist dringend etwas entgegenzusetzen.  

Bankgeschäft nur für die Realwirtschaft - Schluss mit dem Finanzcasino

Als erster Schritt sind Geschäfts- und Investmentbanken zu trennen. Der Staat darf keine Garantien für die spekulativen Geschäfte der Investmentbanken geben. Schattenbanken, Offshore-Finanzgeschäfte, Hedgefonds und Derivate schaffen keine realen Werte. Vielmehr zeigen alle bisherigen Erfahrungen, dass sie der Gesellschaft schaden.

Schluss mit der fatalen Geldpolitik

Die Geldspritzen der Zentralbanken sind keine Lösung. Sie können einen Systemfehler nicht korrigieren. Die Geldschöpfung darf nicht profitorientierten Banken überlassen werden. Die Geldmenge soll von gemeinnützigen Institutionen gesteuert werden.

Stopp der Spekulation mit lebenswichtigen Ressourcen

Finanzspekulationen mit Lebensmitteln und Rohstoffen, die eine Preis-Erpressungen der Menschen und der Realwirtschaft darstellen, müssen ein Ende haben. Der Wertpapiermarkt muss ein Nullsummenspiel werden. Das bedeutet, die Geldvermögen der Realwirtschaft dürfen nicht in den Wertpapiermarkt abwandern. Vielmehr müssen Geldvermögen aus dem Wertpapiermarkt durch sinnvolle Geldanlage-Formen wieder der Realwirtschaft zugeführt werden. Der Staat darf sich dafür nicht verschulden.

Selbstbestimmung aller Menschen in Europa

Die Einführung des Euro und vieler EU-Verträge geschah ohne die Zustimmung der Bürger der europäischen Länder. Aufgrund des Selbstbestimmungsrechts fordern wir Volksabstimmungen. Jedes Land hat das Recht, über seinen Staatshaushalt, seine Volkswirtschaft und damit über seine eigenen Währungen zu bestimmen. ESM-Vertrag, Fiskalpakt und demokratisch nicht legitimierte Institutionen sind abzulehnen.

Einheitliche & faire Kosten

Kontoführungsgebühren sollten maximal 5 Euro kosten. Keine Fremdgebühren mehr bei unterschiedlichen Banken. Kontoauszüge und Online-Kontobewegungen sollten keine zusätzlichen Kosten verursachen oder höchstens ein paar Cent kosten. Die Rücklastschrift-Kosten sollten abgeschafft oder auf höchstens 50 Cent begrenzt werden.

 

Die Entscheidungsträger*innen

Steffi Lemke
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz
Bundesrat
Petitionsstelle

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