Baden-Baden möchte Jugendtreffs schließen – Keine Kürzungen bei Kindern!

Das Problem

Die Antwort auf die Geldsorgen in Baden-Baden findet die Stadtverwaltung unter anderem bei Kindern und Jugendlichen. Laut Konsolidierungsliste sollen bei der Kinder- und Jugendarbeit 50% in allen Bereichen gekürzt werden. Das trifft insbesondere die 4 Jugendtreffs in Baden-Baden, Steinbach, Sandweier und Haueneberstein, und die beiden weiteren der Caritas, in Oos und Briegelacker. Mit nur der Hälfte des Geldes und des Personals kann das Kinder- und Jugendbüro (KiJuB) und die Caritas nicht alle weiter betreiben.

Mit den Kürzungen sorgt die Stadt Baden-Baden dafür, dass das KiJuB die aktuellen Aufgaben nicht mehr stemmen kann. Sie sorgt für die Schließung von Jugendtreffs oder Beratungsangeboten und somit dafür, dass abgehängte Kinder und Jugendliche nicht unterstützt werden können. Außerdem treibt sie mit der Gefährdung der politischen Bildung Kinder und Jugendliche in radikale Kreise mit populistischen und menschenfeindlichen Ansichten. Um die vielen Aufgaben der OKJA tatsächlich bewältigen zu können braucht die Kinder- und Jugendarbeit nicht weniger, sondern mehr Geld.

Wir fordern die Fraktionen im Gemeinderat und OB Späth dazu auf, die Kürzungen in der Kinder- und Jugendarbeit komplett zurückzunehmen. Wir fordern die Landesregierung auf, der Stadt Baden-Baden mehr Handlungsspielraum im Haushalt zu ermöglichen und sie nicht dazu zu zwingen in essenziellen sozialen Bereichen zu kürzen.

Das ganze Statement: https://www.dielinke-baden-baden.de

Weitere Infos: https://kijub-baden-baden.de

Organisiert von:

  • Die Linke Baden-Baden / Rastatt (Instagram: @dielinke.badenbaden.rastatt)
  • Linksjugend [´solid] BaBaRa (Instagram: @solid.babara)
  • Grüne Jugend Rastatt Baden-Baden (Instagram: @gj_rastatt_baden)
  • Jugendforum Baden-Baden (Instagram: @jugendforum.bad)
  • 76 gegen Faschismus (Instagram: @76gegenfaschismus)
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Jakob HadnagyPetitionsstarter*in

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Das Problem

Die Antwort auf die Geldsorgen in Baden-Baden findet die Stadtverwaltung unter anderem bei Kindern und Jugendlichen. Laut Konsolidierungsliste sollen bei der Kinder- und Jugendarbeit 50% in allen Bereichen gekürzt werden. Das trifft insbesondere die 4 Jugendtreffs in Baden-Baden, Steinbach, Sandweier und Haueneberstein, und die beiden weiteren der Caritas, in Oos und Briegelacker. Mit nur der Hälfte des Geldes und des Personals kann das Kinder- und Jugendbüro (KiJuB) und die Caritas nicht alle weiter betreiben.

Mit den Kürzungen sorgt die Stadt Baden-Baden dafür, dass das KiJuB die aktuellen Aufgaben nicht mehr stemmen kann. Sie sorgt für die Schließung von Jugendtreffs oder Beratungsangeboten und somit dafür, dass abgehängte Kinder und Jugendliche nicht unterstützt werden können. Außerdem treibt sie mit der Gefährdung der politischen Bildung Kinder und Jugendliche in radikale Kreise mit populistischen und menschenfeindlichen Ansichten. Um die vielen Aufgaben der OKJA tatsächlich bewältigen zu können braucht die Kinder- und Jugendarbeit nicht weniger, sondern mehr Geld.

Wir fordern die Fraktionen im Gemeinderat und OB Späth dazu auf, die Kürzungen in der Kinder- und Jugendarbeit komplett zurückzunehmen. Wir fordern die Landesregierung auf, der Stadt Baden-Baden mehr Handlungsspielraum im Haushalt zu ermöglichen und sie nicht dazu zu zwingen in essenziellen sozialen Bereichen zu kürzen.

Das ganze Statement: https://www.dielinke-baden-baden.de

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  • Die Linke Baden-Baden / Rastatt (Instagram: @dielinke.badenbaden.rastatt)
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  • Grüne Jugend Rastatt Baden-Baden (Instagram: @gj_rastatt_baden)
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Landesregierung BW
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Dietmar Späth
Dietmar Späth
OB Baden-Baden

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