Erhalt des gesamten Baumbestands am Baugebiet „Esch, Ackerstraße, Kleefeldstraße“

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Wir fordern, dass die teils über hundert Jahre alten und gesunden Bäume am Rand des Bebauungsgebietes nicht abgeholzt werden und die kleinen Gräben sowohl am westlichen, nördlichen als auch am östlichen Rand des Baugebiets erhalten bleiben.

Eine Erschließung des Baugebiets ist möglich, auch wenn ein angemessener Abstand zu den vorhandenen Bäumen gehalten wird. Es ist möglich, Zufahrten in das Gebiet für Baufahrzeuge aus südlicher Richtung zu planen.

Westlich der Straße „Esch“, nördlich des Baugebiets hin zur TWE und nordwestlich Richtung „Kleefeldstraße“ bieten Bäume und Sträucher Vögeln, Insekten und Fledermäusen einen wichtigen Lebensraum. Es ist unverständlich, dass in Zeiten, in denen allerorts Maßnahmen gegen den Klimawandel diskutiert werden, Bäume dieses Alters und dieser Größe gefällt werden sollen.

Die kleinen Wäldchen dienen den Kindern der Anwohner/-innen seit Generationen als sichere, nahegelegene Erkundungs- und Spielflächen. Im Sommer leisten die Bäume einen wichtigen Beitrag zum Mikroklima der Nachbarschaft. Die Bäche, die im Sommer oft trocken liegen, schützen bei Starkregenereignissen die umliegenden Grundstücke und Gebäude.

Das Baugebiet „Esch, Ackerstraße, Kleefeldstraße“ liegt zentral – aber dennoch im Grünen. Nutzen wir diese Chance, indem die Grundstücke mit ausreichendem Abstand zum erhaltenswerten Baumbestand ausgewiesen werden!