Generelles Verbot für das Befahren einer Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung

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Petition zur Abschaffung von Sonderrechten für Fahrrädern, e-Scooter und weiteren Fahrgeräten, die fast flächendeckend Nutzung finden, und das "Befahren einer Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung" erlaubt und nur deshalb enorme Gefahren entstehen.

Andreas Scheuer
Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur 

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Als Verkehrsteilnehmer in verschiedenen Städten beschert die nicht eindeutige Sonderregelung "Befahren einer Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung" der Strassenverkehrsordnung STVo, extrem gefährliche Situationen.

Von den 360.736 Verfehlungen aller Fahrer, die 2017 zu einem Unfall mit Personenschaden führten, entfielen 53.286 auf Radfahrer.

Häufigster Fehler: falsche Straßenbenutzung!

Damit ist für jeden siebten Fehler ein Radfahrer verantwortlich. Mit Blick auf die Verfehlung „falsche Straßenbenutzung“ ging sogar fast jeder zweite Fehler auf das Konto von Radfahrern. Das beinhaltet die verbotswidrige Benutzung der Fahrbahn oder anderer Straßenteile (6.586), Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot (2.810) oder die Benutzung der Fahrbahn entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung (Einbahnstraße) (1.949).

In vielen Fällen setzten sich Radfahrer also wissentlich unnötigen Gefahren aus.

Generell ist das "Befahren einer Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung" NICHT erlaubt , wird aber durch die Möglichkeit der Nutzung von Sonderrechten oft mit dem weissen Hinweisschild  -Radfahrer erlaubt-, zu EINER GEFÄHRLICHEN REALITÄT.

Nach Einführung der E-Scooter und der hohen Nutzung ist das Problem in wenigen Tagen noch viel grösser und gefährlicher geworden.

BITTE UNTERSCHREIBEN SIE DIESE PETITION, UM DURCH KLARHEIT EINE  ENTSCHEIDUNG DES VERBOTS UND BUNDESWEITER ABSCHAFFUNG -OHNE AUSNAHMEN -

die Sicherheit  im Verkehr zu erhöhen, die partnerschaftliche Haltung von PKW und Fahrradfahrern neu zu ermöglichen, die hohen Frequenzen der Gefahrensituationen zu eliminieren.