Aus Verantwortung EU-Weg öffnen zu notstromfähigen Energie-Gemeinschaften und Klimaschutz!

Das Problem

Von der Frage des Klimaschutzes ist die Bevölkerung der ganzen Welt betroffen. Die Wahl unserer Energieversorgung betrifft alle Bürgerinnen und Bürger Deutschlands. Mischen Sie sich ein in die Wahl des richtigen Weges in die Energie-Zukunft!

Was ist der EU-Weg?

Während beim deutschen Weg alle „individuell“ am Netz hängen – seien es Bürgerinnen, Bürger oder auch Genossenschaften –  sozusagen vom „Netz abhängig“ sind, bietet die EU mit der Richt­linie RED II, Artikel 22 für Erneu­er­bare-Energie-Gemeinschaften einen Weg, über die Nutzung des Netzes „echte Stromgemeinschaften“ aufzubauen.

Mit dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG-D) ha­ben die Bundestagsabgeordneten im Jahr 2000 aus dem Parlament heraus für die Bürgerinnen und Bürger den Zugang zum Netz gesetzlich gere­gelt. Jetzt braucht es wieder mutige und verant­wortungs­be­wusste Bundestagsabge­ordnete, die RED II, Artikel 22 Gesetzeskraft ver­leihen, damit Bürgerinnen und Bürger das Netz nutzen können, um lokale Stromgemeinschaften bilden zu können: Wenn eine Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft nach der Richtlinie der EU (EEG-EU) eine Gemeinschafts­anlage be­treibt, können deren Mitglieder den Strom dieser Anlage gemeinsam nutzen und müs­sen dafür nur angemessene Kosten bezahlen. Die Bürgerinnen und Bürger stehen dann im Mittel­punkt und könn(t)en ihren eigenen lokalen Strom­markt bilden.

Daher wendet sich diese Petition an alle Bundes­tagsabgeordneten und ist stellvertretend an die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas gerichtet.

Wir dürfen die geschichtliche Entwicklung seit dem Jahr 2000 nicht außer Acht lassen!

Der Kli­ma­schutz verlangt alle Anstrengungen, die Erneu­er­baren in Gang zu bekommen. Die techni­schen Möglichkeiten wurden weiter entwickelt: Heute kann eine lokale Stromlieferung identifiziert und abgerechnet werden. Die politischen Möglichkei­ten wurden weiter entwickelt: Die EU hat eine Grund­lage geschaffen, mit der die Bevölkerung ihre Kräfte entfalten kann.

Seit der Zeitenwende wissen wir, dass wir die Ab­hängigkeit von Energieimporten reduzieren müs­sen. Die dezentral anfallenden Erneuerbaren könn(t)en mit der Bevölkerung im Rahmen von Erneuer­bare-Energie-Gemeinschaften mit wach­sendem Engagement und dem Ziel „100% Energie von der Sonne“ geerntet werden.

Wir könn(t)en unsere Sicherheit massiv erhöhen, wenn diese Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften als Ziel not­stromfähig ausgestattet werden. Diese ganz kon­krete Perspektive darf von den Verant­wortlichen nicht länger übersehen werden.

Das allgemeine Wegsehen muss überwunden wer­den!

Das schaffen wir nur, wenn die öffent­liche Diskus­sion vorangebracht wird. Das ist nicht nur ein re­gionales Thema, das ist ein Thema, das in bundes­weiten Politikformaten ausführlich zu diskutieren ist. In einer lebendigen Demokratie muss diese Diskussion ganz selbstverständlich geführt wer­den. Wird sie nicht geführt, muss ein multiples Demokratieversagen befürchtet werden: Die Poli­tik diskutiert das Thema nicht, die Wissen­schaft befasst sich nicht mit dieser spartenüber­grei­fen­den Sichtweise, die Verbände beschäftigen sich nicht mit dem großen Wurf, die Medien er­kennen nicht die Dimension und berichten und diskutieren nicht darüber. Die Bevölkerung erfährt nichts da­rüber und weiß nicht, um welche Mög­lichkeiten sie durch dieses Verschweigen gebracht wird.

Senden Sie diese Petition weiter!

Tun Sie das Ihre, um das Verschweigen zu durchbrechen und die Augen ihres Kontaktes – sei sie/er aus der Politik, der Wissenschaft, aus einem Verband, Mitwirkende/r im Medienbetrieb oder auch eine Bürgerin oder ein Bürger mit weiteren Kontakten – für einen umfassenden Blick zu öffnen. Das ist meine Bitte. Darüber muss gesprochen werden.

Weitere Informationen: www.REDinD.eu  Menü: Es ist Zeit für eine Petition!

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Dieter SchäferPetitionsstarter*inIch starte die Petition für unsere Initiative "Unser BürgerEnergiekonzept für die Stadt Murrhardt"

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Das Problem

Von der Frage des Klimaschutzes ist die Bevölkerung der ganzen Welt betroffen. Die Wahl unserer Energieversorgung betrifft alle Bürgerinnen und Bürger Deutschlands. Mischen Sie sich ein in die Wahl des richtigen Weges in die Energie-Zukunft!

Was ist der EU-Weg?

Während beim deutschen Weg alle „individuell“ am Netz hängen – seien es Bürgerinnen, Bürger oder auch Genossenschaften –  sozusagen vom „Netz abhängig“ sind, bietet die EU mit der Richt­linie RED II, Artikel 22 für Erneu­er­bare-Energie-Gemeinschaften einen Weg, über die Nutzung des Netzes „echte Stromgemeinschaften“ aufzubauen.

Mit dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG-D) ha­ben die Bundestagsabgeordneten im Jahr 2000 aus dem Parlament heraus für die Bürgerinnen und Bürger den Zugang zum Netz gesetzlich gere­gelt. Jetzt braucht es wieder mutige und verant­wortungs­be­wusste Bundestagsabge­ordnete, die RED II, Artikel 22 Gesetzeskraft ver­leihen, damit Bürgerinnen und Bürger das Netz nutzen können, um lokale Stromgemeinschaften bilden zu können: Wenn eine Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft nach der Richtlinie der EU (EEG-EU) eine Gemeinschafts­anlage be­treibt, können deren Mitglieder den Strom dieser Anlage gemeinsam nutzen und müs­sen dafür nur angemessene Kosten bezahlen. Die Bürgerinnen und Bürger stehen dann im Mittel­punkt und könn(t)en ihren eigenen lokalen Strom­markt bilden.

Daher wendet sich diese Petition an alle Bundes­tagsabgeordneten und ist stellvertretend an die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas gerichtet.

Wir dürfen die geschichtliche Entwicklung seit dem Jahr 2000 nicht außer Acht lassen!

Der Kli­ma­schutz verlangt alle Anstrengungen, die Erneu­er­baren in Gang zu bekommen. Die techni­schen Möglichkeiten wurden weiter entwickelt: Heute kann eine lokale Stromlieferung identifiziert und abgerechnet werden. Die politischen Möglichkei­ten wurden weiter entwickelt: Die EU hat eine Grund­lage geschaffen, mit der die Bevölkerung ihre Kräfte entfalten kann.

Seit der Zeitenwende wissen wir, dass wir die Ab­hängigkeit von Energieimporten reduzieren müs­sen. Die dezentral anfallenden Erneuerbaren könn(t)en mit der Bevölkerung im Rahmen von Erneuer­bare-Energie-Gemeinschaften mit wach­sendem Engagement und dem Ziel „100% Energie von der Sonne“ geerntet werden.

Wir könn(t)en unsere Sicherheit massiv erhöhen, wenn diese Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften als Ziel not­stromfähig ausgestattet werden. Diese ganz kon­krete Perspektive darf von den Verant­wortlichen nicht länger übersehen werden.

Das allgemeine Wegsehen muss überwunden wer­den!

Das schaffen wir nur, wenn die öffent­liche Diskus­sion vorangebracht wird. Das ist nicht nur ein re­gionales Thema, das ist ein Thema, das in bundes­weiten Politikformaten ausführlich zu diskutieren ist. In einer lebendigen Demokratie muss diese Diskussion ganz selbstverständlich geführt wer­den. Wird sie nicht geführt, muss ein multiples Demokratieversagen befürchtet werden: Die Poli­tik diskutiert das Thema nicht, die Wissen­schaft befasst sich nicht mit dieser spartenüber­grei­fen­den Sichtweise, die Verbände beschäftigen sich nicht mit dem großen Wurf, die Medien er­kennen nicht die Dimension und berichten und diskutieren nicht darüber. Die Bevölkerung erfährt nichts da­rüber und weiß nicht, um welche Mög­lichkeiten sie durch dieses Verschweigen gebracht wird.

Senden Sie diese Petition weiter!

Tun Sie das Ihre, um das Verschweigen zu durchbrechen und die Augen ihres Kontaktes – sei sie/er aus der Politik, der Wissenschaft, aus einem Verband, Mitwirkende/r im Medienbetrieb oder auch eine Bürgerin oder ein Bürger mit weiteren Kontakten – für einen umfassenden Blick zu öffnen. Das ist meine Bitte. Darüber muss gesprochen werden.

Weitere Informationen: www.REDinD.eu  Menü: Es ist Zeit für eine Petition!

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Dieter SchäferPetitionsstarter*inIch starte die Petition für unsere Initiative "Unser BürgerEnergiekonzept für die Stadt Murrhardt"

Die Entscheidungsträger*innen

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas
Deutscher Bundestag

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