Aufhebung des Verbots der Haltung von Therapietieren für schwerbehinderte Kinder fordern


Aufhebung des Verbots der Haltung von Therapietieren für schwerbehinderte Kinder fordern
Das Problem
Die Geschichte unserer Familie ist eine unglückliche, denn die Möglichkeit zur Haltung von zwei Minischweinen als Therapietiere für unsere schwerbehinderte Tochter wurde uns verwehrt. Diese Tiere bieten nicht nur emotionale Unterstützung, sondern tragen maßgeblich zu ihrer psychischen und physischen Gesundheit bei. Die hiesige Behörde hat jedoch die Haltung dieser Tiere in unserem Wohngebiet als nicht Gebietsverträglich verboten. Das Gericht stellt klar, dass es nicht um Menschenrechte, sondern um Baurecht geht. Jedoch sollte das Menschenrecht in Verbindung mit dem Kindswohl immer über Baurecht stehen.
Siehe Artikel über das Gerichtsverfahren:
Minischweine im Wohngebiet unerwünscht? Pfälzer Paar kämpft gegen Verbot - Hassloch - DIE RHEINPFALZ
Wir glauben, dass das Wohl von Kindern mit besonderen Bedürfnissen Vorrang vor starren baurechtlichen Vorschriften haben sollte. Therapietiere tragen erwiesenermaßen positiv zur Therapie von schwerbehinderten Kindern bei (Quelle: verschiedenste Studien im Bereich der tiergestützten Therapie). Menschen sollten vor Baurecht stehen. Es geht hier um das Wohl und die Gesundheit unserer Tochter. Deshalb fordern wir die Aufhebung des Verbots und appellieren an alle Bürger und Bürgerinnen, diese Petition zu unterzeichnen.
Das Wohl von Kindern mit besonderen Bedürfnissen muss Vorrang vor starren baurechtlichen Vorschriften haben. Therapietiere sind essenziell für ihre Entwicklung und helfen ihnen, ein gesundes und integriertes Leben zu führen. Menschen sollten vor dem Baurecht stehen.
Wir setzen uns dafür ein, dass das grundlegende Menschenrecht auf Inklusion und Gesundheit den Vorrang vor bürokratischen Regelungen hat. Helft uns, diesen Kindern ihre dringend benötigten Therapietiere zu erhalten und ein Zeichen für alle Familien zu setzen, die auf solche Unterstützung angewiesen sind.
Unterschreibt, um das Recht auf Therapietiere und Inklusion zu verteidigen!
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Das Problem
Die Geschichte unserer Familie ist eine unglückliche, denn die Möglichkeit zur Haltung von zwei Minischweinen als Therapietiere für unsere schwerbehinderte Tochter wurde uns verwehrt. Diese Tiere bieten nicht nur emotionale Unterstützung, sondern tragen maßgeblich zu ihrer psychischen und physischen Gesundheit bei. Die hiesige Behörde hat jedoch die Haltung dieser Tiere in unserem Wohngebiet als nicht Gebietsverträglich verboten. Das Gericht stellt klar, dass es nicht um Menschenrechte, sondern um Baurecht geht. Jedoch sollte das Menschenrecht in Verbindung mit dem Kindswohl immer über Baurecht stehen.
Siehe Artikel über das Gerichtsverfahren:
Minischweine im Wohngebiet unerwünscht? Pfälzer Paar kämpft gegen Verbot - Hassloch - DIE RHEINPFALZ
Wir glauben, dass das Wohl von Kindern mit besonderen Bedürfnissen Vorrang vor starren baurechtlichen Vorschriften haben sollte. Therapietiere tragen erwiesenermaßen positiv zur Therapie von schwerbehinderten Kindern bei (Quelle: verschiedenste Studien im Bereich der tiergestützten Therapie). Menschen sollten vor Baurecht stehen. Es geht hier um das Wohl und die Gesundheit unserer Tochter. Deshalb fordern wir die Aufhebung des Verbots und appellieren an alle Bürger und Bürgerinnen, diese Petition zu unterzeichnen.
Das Wohl von Kindern mit besonderen Bedürfnissen muss Vorrang vor starren baurechtlichen Vorschriften haben. Therapietiere sind essenziell für ihre Entwicklung und helfen ihnen, ein gesundes und integriertes Leben zu führen. Menschen sollten vor dem Baurecht stehen.
Wir setzen uns dafür ein, dass das grundlegende Menschenrecht auf Inklusion und Gesundheit den Vorrang vor bürokratischen Regelungen hat. Helft uns, diesen Kindern ihre dringend benötigten Therapietiere zu erhalten und ein Zeichen für alle Familien zu setzen, die auf solche Unterstützung angewiesen sind.
Unterschreibt, um das Recht auf Therapietiere und Inklusion zu verteidigen!
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Petition am 15. September 2024 erstellt