

Asbest-Freisetzung in Hamm: Unabhängige Prüfungen & Aufklärung JETZT!


Asbest-Freisetzung in Hamm: Unabhängige Prüfungen & Aufklärung JETZT!
Das Problem
Update: 5. Mai 2026
Am 4. November 2024 brannte auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Heinrich Robert in Hamm-Herringen ein großer Kühlturm. Dabei wurden Asbestfasern (Chrysotil) und weitere Schadstoffe freigesetzt. Das LANUK stufte den Vorfall als „Extremereignis" ein.
Der vollständige Abschlussbericht zum Kühlturmbrand in Hamm-Herringen ist bis heute nicht öffentlich zugänglich.
Erst durch Akteneinsichten Ende 2025 wurden zentrale Informationen bekannt, die den offiziellen Entwarnungen widersprechen.
Nach Angaben des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW wurde der Fall sogar „unmittelbar von der obersten Landesbehörde bearbeitet“.
Trotz dieser Einordnung sind zentrale Fragen zur tatsächlichen Schadstoffbelastung und zur behördlichen Bewertung bis heute ungeklärt.
Politische Aufarbeitung auf Bundesebene
Die Petition zum Kühlturmbrand wird derzeit auch im Deutschen Bundestag behandelt.
Nach aktuellem Stand befassen sich sowohl ein Abgeordneter der Koalition als auch ein Abgeordneter der Opposition mit dem Vorgang.
Eine abschließende Bewertung oder Stellungnahme liegt bislang nicht vor.
➡️ Dies unterstreicht die überregionale Bedeutung des Ereignisses und den bestehenden Klärungsbedarf.
Europäische Ebene
Die Petition zum Kühlturmbrand ist weiterhin im Europäischen Parlament anhängig.
Im Januar 2026 wurde das Thema im Rahmen einer Anhörung im Europäischen Parlament angesprochen.
Die Europäische Kommission wurde um Stellungnahme gebeten.
Eine abschließende Bewertung liegt bislang nicht vor.
➡️ Damit ist das Verfahren auf europäischer Ebene weiterhin offen.
Bewertung durch den Landtag Nordrhein-Westfalen
Die Petition auf Landesebene wurde zwischenzeitlich abgeschlossen.
Die Entscheidung stützt sich im Wesentlichen auf bestehende behördliche Bewertungen und stellt keine eigenständige inhaltliche Überprüfung der zugrunde liegenden Daten dar.
➡️ Die aufgeworfenen fachlichen und methodischen Fragen bleiben damit weiterhin offen. Eine unabhängige oder vertiefte fachliche Überprüfung der aufgeworfenen Punkte ist daraus nicht ersichtlich.
---
Was der neue Abschlussbericht zeigt – und was der Öffentlichkeit nie gesagt wurde
Der Abschlussbericht dokumentiert in einzelnen Bodenproben Asbestgehalte von bis zu 1,7188 Gew.-%.
Gleichzeitig wird in der zusammenfassenden Bewertung eine Belastung von unter 0,005 % dargestellt.
➡️ Diese Diskrepanz wirft erhebliche Fragen zur Bewertung der Messdaten auf.
---
2. Kiloweise Asbestzement in Wohngebieten
Insgesamt wurden auf verschiedenen Flächen große Mengen Asbestbruchstücke eingesammelt:
45 kg, 25 kg, 17 kg u. a.
➡️ Diese Funde widersprechen der öffentlichen Darstellung, es habe nur „vereinzelt kleine Materialreste“ gegeben.
---
3. Über 70.000 m² konnten nicht gereinigt oder nicht beurteilt werden
Der Bericht dokumentiert zahlreiche Flächen, bei denen:
- Reinigung nicht möglich war
- Wirksamkeitskontrolle nicht erfolgt ist
- Flächen bereits vor der Reinigung umgepflügt wurden
➡️ Damit ist die tatsächliche Gefährdung bis heute ungeklärt.
---
4. Illegales Umpflügen: Asbest erneut verteilt
Trotz behördlichem Hinweis wurden kontaminierte Ackerflächen umgepflügt.
Dadurch wurde Asbest tiefer eingearbeitet und erneut verteilt.
➡️ Die Behörden haben diese Gefahrenlage nicht verhindert.
---
5. Luftmessungen ungeeignet
Die eingesetzten Verfahren (VDI 3877 / VDI 3876):
messen nur Fasern über 5 µm,
erfassen keine dünnen, lungengängigen Fasern,
sind für die Bewertung komplexer Brandereignisse nur eingeschränkt geeignet
➡️ Auf dieser Grundlage ist eine belastbare Entwarnung nur eingeschränkt möglich.
---
6. PAK-Belastungen tauchen im LANUK-Bericht auf – wurden aber nie öffentlich oder im Abschlussbericht erwähnt
Es finden sich im Anhang Hinweise auf krebserregende PAK, darunter auch Stoffe der Kategorie 1 (besonders krebserregend für den Menschen).
➡️ Öffentlich wurde über PAK nie informiert.
Eine transparente Einordnung dieser Befunde in die Gesamtbewertung fehlt.
---
7. Schulen & Kitas angeblich „prioritär untersucht“ – tatsächlich erst nach Bürgerhinweisen
Der Bericht behauptet, Schulen und Kindergärten seien mit „Priorität 1“ untersucht worden.
Tatsächlich:
Lessing-Schule wurde erst am 07.11. geschlossen ( am 12.11 wieder geöffnet und das Dach wurde erst im Dezember gereinigt, trotz laufendem Betrieb)
Im Besprechungsprotokoll der Stadt Hamm und RAG vom 13.11.2024 heißt es zum Spielplatz der Lessingschule:
„Mit dem Rindenmulch unter den Spielgeräten ist [...] so umzugehen, dass eine Verteilung vermieden wird und auf das Absperren und späteren Austausch im Frühjahr [...] zu warten ist."
Dies führte dazu, dass Kinder wochenlang ohne gesicherte Entwarnung in einem potentiell belasteten Umfeld waren.
➡️ Das steht im Widerspruch zur Behauptung „prioritär untersucht“.
Eine nachvollziehbare Risikoabwägung für den laufenden Schulbetrieb wird aus den vorliegenden Unterlagen nicht ersichtlich.
---
8. Fehlende unabhängige Kontrollmessungen
Das LANUK führte nur in den ersten Tagen nach dem Brand eigene Messungen durch.
Für die spätere Bewertung stützten sich Behörden weitgehend auf Messdaten der Betreiberseite und ihrer Dienstleister.
Meteorologische Daten zur Schadstoffausbreitung wurden nicht erhoben.
➡️ Eine unabhängige staatliche Kontrolle der tatsächlichen Belastung fand nur eingeschränkt statt.
➡️ Ein systemischer Interessenkonflikt ohne staatliche Kontrolle.
---
9. Unklare ärztliche Leitung im Gesundheitsamt Hamm
Das Gesundheitsamt Hamm stand seit 2022 wegen fehlender ärztlicher Leitung in der Kritik.
Erst auf Nachfrage beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen wurde mitgeteilt, dass die medizinischen Dienste inzwischen durch eine Ärztin geleitet werden.
➡️ Wie die fachärztliche Bewertung gesundheitlicher Risiken während des Brandereignisses organisiert war, bleibt dennoch unklar.
---
Unsere Forderungen
1. Vollständige und sofortige Veröffentlichung aller Rohdaten, insbesondere Luft-, Boden- und Laborbefunde.
2. Unabhängige Neu-Bewertung des gesamten Ereignisses durch externe Sachverständige.
3. Nachuntersuchungen in Schulen, Kitas und Wohngebieten, insbesondere auf bisher nicht gemessene Fasergrößen.
4. PAK-Daten vollständig offenlegen und Sanierungspflicht klären.
5. Untersuchungs- und Vorsorgeprogramm für Kinder, Anwohner und Einsatzkräfte.
6. Verpflichtende staatliche Messungen bei Bränden mit Gefahrstoffen.
7. Stärkung der LDI NRW für echte Durchgriffsrechte.
8. Bundesweite Verbesserungen bei Warnsystemen, Transparenzpflichten und Asbest-Sanierungen.
---
Warum das alle betrifft
Asbest ist ein Altlastenproblem in ganz Deutschland.
Jeder Brand, jede Sanierung, jeder Abriss kann Menschen lebenslang gefährden.
Die Erfahrungen aus Hamm zeigen: ➡️ Ohne Transparenz kann keine Bevölkerung geschützt werden.
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Was du tun kannst
Bitte unterschreibe und teile diese Petition.
Gemeinsam können wir Transparenz und echte Aufklärung erzwingen.
📧 Hinweise anonym: AsbestWatchHamm@proton.me
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Das Problem
Update: 5. Mai 2026
Am 4. November 2024 brannte auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Heinrich Robert in Hamm-Herringen ein großer Kühlturm. Dabei wurden Asbestfasern (Chrysotil) und weitere Schadstoffe freigesetzt. Das LANUK stufte den Vorfall als „Extremereignis" ein.
Der vollständige Abschlussbericht zum Kühlturmbrand in Hamm-Herringen ist bis heute nicht öffentlich zugänglich.
Erst durch Akteneinsichten Ende 2025 wurden zentrale Informationen bekannt, die den offiziellen Entwarnungen widersprechen.
Nach Angaben des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW wurde der Fall sogar „unmittelbar von der obersten Landesbehörde bearbeitet“.
Trotz dieser Einordnung sind zentrale Fragen zur tatsächlichen Schadstoffbelastung und zur behördlichen Bewertung bis heute ungeklärt.
Politische Aufarbeitung auf Bundesebene
Die Petition zum Kühlturmbrand wird derzeit auch im Deutschen Bundestag behandelt.
Nach aktuellem Stand befassen sich sowohl ein Abgeordneter der Koalition als auch ein Abgeordneter der Opposition mit dem Vorgang.
Eine abschließende Bewertung oder Stellungnahme liegt bislang nicht vor.
➡️ Dies unterstreicht die überregionale Bedeutung des Ereignisses und den bestehenden Klärungsbedarf.
Europäische Ebene
Die Petition zum Kühlturmbrand ist weiterhin im Europäischen Parlament anhängig.
Im Januar 2026 wurde das Thema im Rahmen einer Anhörung im Europäischen Parlament angesprochen.
Die Europäische Kommission wurde um Stellungnahme gebeten.
Eine abschließende Bewertung liegt bislang nicht vor.
➡️ Damit ist das Verfahren auf europäischer Ebene weiterhin offen.
Bewertung durch den Landtag Nordrhein-Westfalen
Die Petition auf Landesebene wurde zwischenzeitlich abgeschlossen.
Die Entscheidung stützt sich im Wesentlichen auf bestehende behördliche Bewertungen und stellt keine eigenständige inhaltliche Überprüfung der zugrunde liegenden Daten dar.
➡️ Die aufgeworfenen fachlichen und methodischen Fragen bleiben damit weiterhin offen. Eine unabhängige oder vertiefte fachliche Überprüfung der aufgeworfenen Punkte ist daraus nicht ersichtlich.
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Was der neue Abschlussbericht zeigt – und was der Öffentlichkeit nie gesagt wurde
Der Abschlussbericht dokumentiert in einzelnen Bodenproben Asbestgehalte von bis zu 1,7188 Gew.-%.
Gleichzeitig wird in der zusammenfassenden Bewertung eine Belastung von unter 0,005 % dargestellt.
➡️ Diese Diskrepanz wirft erhebliche Fragen zur Bewertung der Messdaten auf.
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2. Kiloweise Asbestzement in Wohngebieten
Insgesamt wurden auf verschiedenen Flächen große Mengen Asbestbruchstücke eingesammelt:
45 kg, 25 kg, 17 kg u. a.
➡️ Diese Funde widersprechen der öffentlichen Darstellung, es habe nur „vereinzelt kleine Materialreste“ gegeben.
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3. Über 70.000 m² konnten nicht gereinigt oder nicht beurteilt werden
Der Bericht dokumentiert zahlreiche Flächen, bei denen:
- Reinigung nicht möglich war
- Wirksamkeitskontrolle nicht erfolgt ist
- Flächen bereits vor der Reinigung umgepflügt wurden
➡️ Damit ist die tatsächliche Gefährdung bis heute ungeklärt.
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4. Illegales Umpflügen: Asbest erneut verteilt
Trotz behördlichem Hinweis wurden kontaminierte Ackerflächen umgepflügt.
Dadurch wurde Asbest tiefer eingearbeitet und erneut verteilt.
➡️ Die Behörden haben diese Gefahrenlage nicht verhindert.
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5. Luftmessungen ungeeignet
Die eingesetzten Verfahren (VDI 3877 / VDI 3876):
messen nur Fasern über 5 µm,
erfassen keine dünnen, lungengängigen Fasern,
sind für die Bewertung komplexer Brandereignisse nur eingeschränkt geeignet
➡️ Auf dieser Grundlage ist eine belastbare Entwarnung nur eingeschränkt möglich.
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6. PAK-Belastungen tauchen im LANUK-Bericht auf – wurden aber nie öffentlich oder im Abschlussbericht erwähnt
Es finden sich im Anhang Hinweise auf krebserregende PAK, darunter auch Stoffe der Kategorie 1 (besonders krebserregend für den Menschen).
➡️ Öffentlich wurde über PAK nie informiert.
Eine transparente Einordnung dieser Befunde in die Gesamtbewertung fehlt.
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7. Schulen & Kitas angeblich „prioritär untersucht“ – tatsächlich erst nach Bürgerhinweisen
Der Bericht behauptet, Schulen und Kindergärten seien mit „Priorität 1“ untersucht worden.
Tatsächlich:
Lessing-Schule wurde erst am 07.11. geschlossen ( am 12.11 wieder geöffnet und das Dach wurde erst im Dezember gereinigt, trotz laufendem Betrieb)
Im Besprechungsprotokoll der Stadt Hamm und RAG vom 13.11.2024 heißt es zum Spielplatz der Lessingschule:
„Mit dem Rindenmulch unter den Spielgeräten ist [...] so umzugehen, dass eine Verteilung vermieden wird und auf das Absperren und späteren Austausch im Frühjahr [...] zu warten ist."
Dies führte dazu, dass Kinder wochenlang ohne gesicherte Entwarnung in einem potentiell belasteten Umfeld waren.
➡️ Das steht im Widerspruch zur Behauptung „prioritär untersucht“.
Eine nachvollziehbare Risikoabwägung für den laufenden Schulbetrieb wird aus den vorliegenden Unterlagen nicht ersichtlich.
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8. Fehlende unabhängige Kontrollmessungen
Das LANUK führte nur in den ersten Tagen nach dem Brand eigene Messungen durch.
Für die spätere Bewertung stützten sich Behörden weitgehend auf Messdaten der Betreiberseite und ihrer Dienstleister.
Meteorologische Daten zur Schadstoffausbreitung wurden nicht erhoben.
➡️ Eine unabhängige staatliche Kontrolle der tatsächlichen Belastung fand nur eingeschränkt statt.
➡️ Ein systemischer Interessenkonflikt ohne staatliche Kontrolle.
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9. Unklare ärztliche Leitung im Gesundheitsamt Hamm
Das Gesundheitsamt Hamm stand seit 2022 wegen fehlender ärztlicher Leitung in der Kritik.
Erst auf Nachfrage beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen wurde mitgeteilt, dass die medizinischen Dienste inzwischen durch eine Ärztin geleitet werden.
➡️ Wie die fachärztliche Bewertung gesundheitlicher Risiken während des Brandereignisses organisiert war, bleibt dennoch unklar.
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Unsere Forderungen
1. Vollständige und sofortige Veröffentlichung aller Rohdaten, insbesondere Luft-, Boden- und Laborbefunde.
2. Unabhängige Neu-Bewertung des gesamten Ereignisses durch externe Sachverständige.
3. Nachuntersuchungen in Schulen, Kitas und Wohngebieten, insbesondere auf bisher nicht gemessene Fasergrößen.
4. PAK-Daten vollständig offenlegen und Sanierungspflicht klären.
5. Untersuchungs- und Vorsorgeprogramm für Kinder, Anwohner und Einsatzkräfte.
6. Verpflichtende staatliche Messungen bei Bränden mit Gefahrstoffen.
7. Stärkung der LDI NRW für echte Durchgriffsrechte.
8. Bundesweite Verbesserungen bei Warnsystemen, Transparenzpflichten und Asbest-Sanierungen.
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Warum das alle betrifft
Asbest ist ein Altlastenproblem in ganz Deutschland.
Jeder Brand, jede Sanierung, jeder Abriss kann Menschen lebenslang gefährden.
Die Erfahrungen aus Hamm zeigen: ➡️ Ohne Transparenz kann keine Bevölkerung geschützt werden.
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Was du tun kannst
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Gemeinsam können wir Transparenz und echte Aufklärung erzwingen.
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Petition am 30. Juni 2025 erstellt