Niloofar Hamedi und Elaheh Mohammadi freilassen - Sanktionsliste erweitern!

Das Problem

Anlässlich des ersten Jahrestages des Todes von Jina Mahsa Amini wendet sich die IGFM an die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock, die von ihr am 29. September 2022 im Deutschen Bundestag bereits vorgetragenen Forderungen und Sanktionen zu bekräftigen und zu verstärken und sich ganz besonders für die Freilassung der seit Oktober 2022 inhaftierten Journalistinnen Niloofar Hamedi und Elaheh Mohammadi einzusetzen. Niloofar Hamedi schrieb über den Tod von Amini und veröffentlichte ein Foto von ihr im Krankenhaus sowie von ihren Eltern, die sie umarmten. Elaheh Mohammadi berichtete über die Beerdigung von Amini in Seqiz in der Provinz Kurdistan. Ihnen wird unter anderem Kollaboration mit dem Feind vorgeworfen, was mit langen Haftstrafen geahndet werden kann.

Die IGFM fordert darüber hinaus, alle in die Sanktionsliste aufzunehmen, die unmittelbare Verantwortung für die Ausarbeitung des Hijab-Gesetzentwurfs tragen wie Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf, Jalil Mohebi, Stellvertreter für politische und Rechtsangelegenheiten des Forschungszentrums des Parlaments und Mousa Ghazanfarabadi, Vorsitzender des Justiz- und Rechtsausschusses des Parlaments.

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)Petitionsstarter*inWir sind eine 1972 gegründete Menschenrechtsorganisation, die sich insbesondere für Meinungs-, Presse-, Religions- und Versammlungsfreiheit und für die Stärkung und Einhaltung der Menschenrechte weltweit einsetzt.

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Das Problem

Anlässlich des ersten Jahrestages des Todes von Jina Mahsa Amini wendet sich die IGFM an die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock, die von ihr am 29. September 2022 im Deutschen Bundestag bereits vorgetragenen Forderungen und Sanktionen zu bekräftigen und zu verstärken und sich ganz besonders für die Freilassung der seit Oktober 2022 inhaftierten Journalistinnen Niloofar Hamedi und Elaheh Mohammadi einzusetzen. Niloofar Hamedi schrieb über den Tod von Amini und veröffentlichte ein Foto von ihr im Krankenhaus sowie von ihren Eltern, die sie umarmten. Elaheh Mohammadi berichtete über die Beerdigung von Amini in Seqiz in der Provinz Kurdistan. Ihnen wird unter anderem Kollaboration mit dem Feind vorgeworfen, was mit langen Haftstrafen geahndet werden kann.

Die IGFM fordert darüber hinaus, alle in die Sanktionsliste aufzunehmen, die unmittelbare Verantwortung für die Ausarbeitung des Hijab-Gesetzentwurfs tragen wie Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf, Jalil Mohebi, Stellvertreter für politische und Rechtsangelegenheiten des Forschungszentrums des Parlaments und Mousa Ghazanfarabadi, Vorsitzender des Justiz- und Rechtsausschusses des Parlaments.

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Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)Petitionsstarter*inWir sind eine 1972 gegründete Menschenrechtsorganisation, die sich insbesondere für Meinungs-, Presse-, Religions- und Versammlungsfreiheit und für die Stärkung und Einhaltung der Menschenrechte weltweit einsetzt.

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