Martin MüllerBayreuth, Germany
Dec 25, 2021

Ahoi,

ich glaube sehr, dass Sie rhetorisch geschult bzw. zumindest äußerst geschickt sind. Dies in Kombination, mit meiner Dysphasie (Sprachstörung) lässt mich erahnen, dass Sie „vermutlich“ mich „überrumpeln“ wollen.

Deswegen bitte ich Sie, jegliche Korrespondenz, mit mir UND meiner Familie einzustellen und stattdessen meine Rechtsvertretung zu kontaktieren.

bayreuth@vdk.de

Ihr Vorschlag „man kann ja über alles reden“, unterschlägt dass der Antrag nicht nur SEHR lange zurückliegt, sondern mehrfach (sogar gerichtlich) abgelehnt wurde.

Ich hoffe inständig, dass diese Praxis kein Usus ist.

Sollten Sie wirklich helfen wollen, warum keine Genehmigung?

Wieso wurde es eigentlich abgelehnt?

Warum musste es überhaupt vor Gericht?

Warum wieder abgelehnt?

Darauf Widerspruch.

Dieser wurde ...

… wieder abgelehnt.

In all dieser Zeit hat die AOK 0 (in Worten NULL) mal Kontakt aufgenommen.

Doch sobald es öffentlich wurde …

… finden Sie das nicht „heuchlerisch“?

 

 

Zu unserem Telefonat:

Zu Beginn war ich sehr verwirrt.

Erst später wurde mir klar, dass Sie mit der Thematik nicht vertraut sind.

Voll nett, dass Sie sich dafür interessieren, aber jemand der zuständig ist, wäre mir lieber.

 

Sollten das jedoch Sie sein, dann verstehe ich nicht, wie man das erste Mal davon gehört haben kann.

Sollte man nicht wissen, was man ablehnt?

Kleiner Tipp fürs nächste Mal

 

 

Der Vorschlag der „Selbstbeteiligung„, fasse ich als Beleidigung auf.

Wenn „Ablehnung“ dann begründen und nicht Selbstbeteiligung vorschlagen.

Ich finde das, *zensiert*.

Entweder ganz oder gar nicht.

 

 

Mit Grüßen

 

 

PS: Der § zwecks „Selbstbeteiligung“, welcher genau ist das?

 

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