VÖLKERMORD IN GAZA STOPPEN! ISLAMFEINDLICHKEIT STOPPEN! LÜGEN DER PRESSE STOPPEN!

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Bundeskanzleramt                                                             Stuttgart, 05. August 2014

Bundeskanzlerin ANGELA MERKEL

Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

 

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. ANGELA MERKEL,

wir widmen uns mit diesem offenen Brief an Sie und an das gerechte und sensible deutsche Volk. Aufgrund der nachfolgend beschriebenen aktuellen Anlässe fordern wir Sie auf, intensiv den Dialog mit muslimischen Bürgern in Deutschland zu suchen und Maßnahmen im Namen des Weltfriedens einzuleiten. Andernfalls sehen wir durch die aktuelle Situation das friedliche Leben in Deutschland bedroht und die Integrationspolitik verliert nicht nur in den Augen der Muslime zunehmend ihre Glaubhaftigkeit.

Seit dem 11. September 2001 ist immer mehr zu sehen, dass die Pressefreiheit regelmäßig und systematisch dazu genutzt wird, um muslimische Mitbürger in verschiedenen Medien und im realen Leben zu diskriminieren und Islamfeindlichkeit zu schüren. Was Diskriminierung für bestimmte Religionsangehörige bedeuten kann, hat die gesamte Welt im Dritten Reich bedauerlicherweise erfahren müssen. Dieser unübersehbar zunehmend bedrohlich werdende Zustand wird nicht nur durch die in Deutschland lebenden Muslime und der UETD wahrgenommen. Unter anderem hat auch die „Agentur der Europäischen Union für GRUNDRECHTE“ infolgenden Arbeiten diese Situation eindeutig festgestellt, manifestiert und nach Beginn Ihrer Amtszeit veröffentlicht:

-       „Muslime in der Europäischen Union - Diskriminierung und Islamophobie“ (ISBN: 92-9192-017-7)

-       „Wahrnehmung von Diskriminierung und Islamfeindlichkeit“ (ISBN: 92-9192-014-2)

Dieser Zustand ist in einem Rechtsstaat nicht länger hinnehmbar. Dennoch werden Menschen dieser Religion tag täglich in den Medien als blutrünstige Monster dargestellt und der Islam als eine Religion des Terrors proklamiert. Der Hass und der Rassismus werden durch die Medien grenzenlos geschürt. Das jüngste Beispiel dafür ist der Kommentar von Nicolaus Fest, des Vizechefs der Zeitung „BILD am Sonntag“ vom 27.07.2014. Abgesehen davon, dass dieser Kommentar den Pressekodex des Deutschen Presserates maßlos verletzt, wird dieser von Experten als äußerst rassistisch und diskriminierend eingestuft. Einen derartigen Kommentar am Vorabend des islamischen Ramadan-Festes zu veröffentlichen, könnte man mit extrem viel Wohlwollen als einen Zufall und als ein großes Missgeschick der gesamten Redaktion ansehen.

Der Chefredakteur der Zeitung Herr Kai Diekmann distanziert sich zwar nun von diesem Schreiben, jedoch nützt eine Distanzierung nicht viel, nachdem der Hass bei mehr als zwölf Millionen Lesern erneut geschürt wurde und ein erneuter Schaden bei allen in Deutschland lebenden Muslimen angerichtet wurde. Dies ist nur ein einziges Beispiel, welches systematisch immer wieder seit 9/11 betrieben wird. Aus Gründen der Eingrenzung des Rahmens dieses Briefes verzichten wir auf weitere Beispiele, möchten Sie jedoch mit Nachdruck auf unzählige ähnliche Bespiele im öffentlich-rechtlichen Rundfunk aufmerksam machen.

Wir möchten Sie an dieser Stelle fragen: Ist dies das Niveau des Journalismus in Deutschland? Kann für die erfolgreiche Gestaltung der Integrationsarbeit nur von Muslimen eine Bemühung erwartet werden oder sollte nicht auch die Toleranz der deutschen Gesellschaft gegenüber andersgläubigen Menschen gleichermaßen etabliert werden? Sind das die integrationsfördernden Maßnahmen der Medien? Unsere Antwort dazu ist: NEIN! Eine einseitige, diskriminierende und diffamierende Berichterstattung macht ein harmonisches Zusammenleben in Deutschland unmöglich! Die Vierte Gewalt beeinflusst mittlerweile das politische Geschehen und die öffentliche Diskussion stärker denn je.

Ferner ist es aus diesem Grund nicht verwunderlich, dass in Deutschland mehr als 50% der deutschen Bevölkerung Angst vor dem Islam hat. Können Sie sich vorstellen, welche Reaktion in Deutschland zu erwarten wäre, wenn eine Pro-Islamische Zeitung aufgrund der aktuellen Situation in Gaza derartige Aussagen über das Judentum geäußert hätte?

Damit Sie die Empörung der Muslime in Deutschland besser verstehen können, ist es aus aktuellem Anlass unvermeidbar eine Brücke zur Situation in Gaza zu schlagen. Aufgrund der Ermordung von UNSCHULDIGEN Zivilisten und vor allem von KINDERN in dicht besiedelten Wohnorten in Gaza und der unverhältnismäßigen Machtanwendung des israelischen Staates, finden in Deutschland massenhaft friedliche Demonstrationen statt, die nicht nur durch die UETD organisiert werden.

Das Ziel dieser Demonstrationen ist es die POLITIK Israels und das KRIEGSVERBRECHEN zu verurteilen. Das Ziel ist DEFINITV NICHT, Antisemitismus zu fördern oder zu unterstützen. Unter den Demonstranten befinden sich neben Muslimen auch Christen und Juden. Medienberichten zu Folge gibt es wohl unter den zehntausenden Demonstranten einige wenige Personen, die antisemitische Verhaltensweisen aufzeigen. Wir sind diesen Personen nicht begegnet und distanzieren uns von derartigem Verhalten aufs Äußerste. Unabhängig davon, ob diese Berichterstattungen richtig oder falsch sind! Aufgrund dieser angeblichen antisemitischen Randfälle haben Sie persönlich, Herr Bundespräsident Joachim Gauck und viele andere Politiker eindeutig Stellung dazu genommen und sofort aufgezeigt, dass in Deutschland keinerlei Antisemitismus geduldet werden darf. Der angeblich wachsende Antisemitismus wird nun über diverse Medien an der Tagesordnung gehalten, wobei das Hauptproblem - die Ermordung unschuldiger Menschen - bewusst oder unbewusst in den Hintergrund gedrängt wird!Wir können uns nicht erklären, warum man in Deutschland als Antisemit angesehen wird,  wenn man den israelischen Staat bzw. dessen Politik und sein Militär kritisiert. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, warum der Tod von mittlerweile über 1888 Menschen unwichtiger ist, als der mutmaßliche Angriff auf israelische Fußballspieler in Österreich. Unerklärlich ist uns ebenfalls aus welchem Grund Einzelfälle/ Ausnahmefälle aus Demonstrationen exemplarisch herausgepickt werden, während die große Masse friedlich gegen den Staat ISRAEL und nicht gegen JUDEN protestiert. Des Weiteren verstehen wir nicht, warum somit vom Hauptgeschehen abgelenkt wird. Ist die Kritik des israelischen Staats ein Tabu in Deutschland?

Die Ablehnung von Antisemitismus bzw. jeglicher Art von Rassismus halten wir für UNEINGESCHRÄNKT richtig und warten jedoch vergebens seit fast einem Jahrzehnt auf eine annähernd vergleichbare Reaktion Ihrerseits gegenüber der Islamfeindlichkeit in Deutschland. Hiermit fordern wir Sie dazu auf, in aller Öffentlichkeit entsprechend Stellung dazu zu nehmen und die Islamfeindlichkeit in Deutschland umfangreich zu Worte zu bringen, diese durch entsprechende Maßnahmen zu verhindern und sie rechtsstaatlich zu verfolgen.

Zeigen Sie uns, dass Sie diese mit Fakten bewiesene Situation nicht ignorieren. Wir fordern Toleranz und Respekt gegenüber allen Nationalitäten und Religionen, eine beidseitig ansetzende Integrationspolitik, sowie die Etablierung des Qualitätsjournalismus und die Abschaffung des kapitalistischen Journalismus.

Des Weiteren möchten wir Sie daran erinnern, dass in Deutschland mehr als fünf Prozent der Bürger/innen muslimisch sind. Ihre BEDINGUNGSLOSE Unterstützung Israels im Gaza-Konflikt stößt nicht nur unter den 4,3 Millionen Muslimen in Deutschland auf große Kritik, sondern ebenso unter der jüdischen und christlichen Bevölkerung, die gegen die Ermordung von unschuldigen Menschen ist!

Seit dem Jahre 2000 stirbt im Schnitt alle drei Tage ein Kind in Palästina durch israelische Angriffe. Bis April 2013 waren es insgesamt 1518! Über 6000 verletzte Kinder! Über 9000 Kinder/ Jugendliche unter 18 Jahren wurden verhaftet.

Wie kann man hinter einem Land stehen, dessen Abgeordnete Frau Ayelet Shaked zum Völkermord aufruft: „Tötet nicht nur die Palästinenser, sondern auch deren Frauen und ihre Ungeborenen“. Schock­ierende Worte von israelis­chen Führern wie diese haben eine Bedeu­tung und es sind Worte denen Taten nun täglich fol­gen. Derartig rassistische Äußerungen sind unter israelischen Politikern kein Einzelfall!

Aktuell wird Gaza bombardiert, weil angeblich drei jüdische Jugendliche durch die Hamas ermordet worden sein sollen. Die Beweise hierzu sind bis heute nicht erbracht worden! Die bisherige Beweislage spricht gegen die Beteiligung der Hamas, was durch den israelischen Polizeisprecher Mickey Rosenfeld bestätigt und dem BBC Journalisten Jon Donnison veröffentlicht wurde. Wo bleiben die unabhängigen Untersuchungen à la MH-17, die einen derartigen Angriff Israels rechtfertigen, wenn überhaupt ein Krieg gerechtfertigt werden kann? An dieser Stelle möchten wir uns auch ausdrücklich von den Aktivitäten der Hamas distanzieren.

Seit dem 08.07.2014 bis zum Zeitpunkt dieses Schreibens sind laut PCHR (http://gazasurvey.com) über 1888 Palästinenser gestorben, darunter befinden sich 1586 Zivilisten (84%). Davon sind 447 Kinder (23,6%) und 235 Frauen (12,4%), die Tendenz ist steigend! Über 7815 zivile Palästinenser sind mittlerweile verletzt, darunter 2079 Kinder (26,6%) und 1398 Frauen (17,8%)! 84% der toten sind aus der Zivilbevölkerung!

Mehrere tausend Punkte in Gaza wurden bombardiert, 5510 Privathäuser sind zerstört und mehr als 30920 unbrauchbar beschädigt worden. 120 Moscheen wurden vollkommen zerstört und 43 davon beschädigt. 188 Schulen und 24 Medizinische Einrichtungen gehören der Vergangenheit an. Das einzig vorhandene Stromkraftwerk ist ebenfalls zerstört. Ingenieuren und Technikern ist es nicht zugelassen Wasser- und Stromleitungen zu reparieren. Auf der israelischen Seite sind bisher DREI Zivilisten gestorben!

Wie kann man von einer Bekämpfung der Hamas sprechen, wenn spielende Kinder am Strand ermordet werden und Schulen unter der UN-Aufsicht bombardiert werden? Schützt sich die Hamas auch am Strand hinter spielenden Kindern? Warum werden dicht besiedelte Wohngebiete ohne Vorkehrungen bombardiert, wenn die angeblichen „Terror-Tunnel“ an den Grenzgebieten liegen müssen, um Waffen nach Gaza schmuggeln zu können?

Wie kann man von einem Recht der Selbstverteidigung sprechen, wenn Scharfschützen in Gaza Zivilisten ermorden? Wie kann man von irgendeinem Recht sprechen, wenn Krankenhäuser, Krankenwägen, Schulen, Moscheen und weitere humanitäre Einrichtungen bombardiert werden? Das 360 Quadratkilometer große Freiluftgefängnis Gaza wurde bisher mit über 3000 Tonnen Raketen bombardiert. Wieviel Sprengstoff das pro Quadratkilometer bedeutet ist offensichtlich. Eine halbe Million Einwohner des Gazastreifens haben seit Beginn der israelischen Offensive ihre Wohnhäuser verlassen, wohin sollen Zivilisten aus diesem Gefängnis flüchten können, wenn dieser Krieg berechtigt ist?

Menschenrechtsorganisationen haben in der Vergangenheit hundertfach die Verletzung des Völkerrechts durch Israel bekanntgegeben und sie tun es aktuell wieder! Der UN-Generalsekretär BAN KI MOON wertet den Angriff als ein Verbrechen und als einen moralischen Skandal. Welches Land hat gegen diesen Massenmord bisher etwas unternommen? ROLF VERLEGER ist Jude und ehemaliges „Direktoriumsmitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland“ und hat im ZDF Mittagsmagazin vom 23.07.2014 unmissverständlich bekanntgegeben, dass in Deutschland viele Politiker eine Doppelmoral verfolgen, wenn es um Kritik an Israel geht und das ZDF Tatsachen verfälscht wiedergibt. Was wird Deutschland dagegen unternehmen?

Tag täglich sterben nicht nur Kinder in Gaza, sondern die MENSCHHEIT stirbt mit!

In dem Buch „Breaking the Silence“ brechen 146 israelische Ex-Soldaten ihr Schweigen und zeigen die eigentliche Absicht des israelischen Staates auf (ISBN-13 9783430201476).

Wir appellieren an die GESAMTE MENSCHHEIT: Man muss kein Muslim sein, um die ethnische Säuberung in Palästina zu erkennen, man muss nur Mensch sein!

Die Doppelmoral der Pro-Israelischen-Staaten hat ihr Maximum erreicht und ist schlimmer als die Ausführung des Holocaust selbst! Zu Zeiten des Nationalsozialismus wurde eine GRAUENHAFTE und MENSCHENUNWÜRDIGE ethnische Säuberung durchgeführt. Verbrechen gegen die Menschheit aus der Vergangenheit kann man nicht dadurch lindern oder wieder gut machen, in dem man erneute Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Gegenwart zulässt oder verharmlost. Auch dann nicht, wenn die Opfer von damals die Täter von heute sind! Die Zeit ist gekommen an dem die heutigen Weltmächte beweisen müssen, dass Sie hinter ihren hochposaunten Werten wie "Demokratie", "Frieden" und "Menschenrechte" stehen, und nicht nur handeln, wenn finanzielle Interessen dahinterstecken. Ein weiterer Völkermord an dem Deutschland indirekt beteiligt ist, ist mit allen Mitteln zu verhindern! Dass der Terror nicht mit Kriegen bekämpft werden kann und dabei nur Millionen von Zivilisten sterben und leiden sehen wir nun seit mehr als zehn Jahren tag täglich.

Als UETD leisten wir einen großen Beitrag zur Integration in Deutschland, indem wir die Werte wie "Demokratie", "Einigkeit", "Recht" und "Freiheit" als Maxime ansehen.  Während wir diese Werte BEDINGUNGSLOS annehmen, verinnerlichen und verbreiten, können wir Deutschlands Positionierung im Gaza-Konflikt nicht mehr als eine simple Doppelmoral auffassen und werten diese Stellung als eine UNMORALISCHE und ebenfalls als eine MENSCHENUNWÜRDIGE Handlung ein, sofern keine Maßnahmen ergriffen werden.

Für den Weltfrieden und den Frieden im Nahen Osten fordern wir Sie auf, Ihren Einfluss und Ihre Kraft für einen Waffenstillstand und einen nachhaltigen humanitären Friedensplan zu nutzen.  Für die Verhandlungen dieses Plans ist über die Beteiligung der Staaten Israel und Palästina hinaus auch die Beteiligung der umliegenden muslimischen Staaten, insbesondere der Türkei und dem Iran unabdingbar.

In den letzten Jahren haben wir in vielen Ländern immer wieder den Widerstand der Bevölkerungen beobachtet - auch gegenüber demokratisch gewählten Regierungen - und mussten zusehen wie Regierungen gestürzt wurden und dadurch Kriege entstanden sind; zuletzt in der Ukraine. Das Leitmotto für die Bürger war immer: „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“. Die Folgen derartiger Widerstände sind für alle Beteiligten katastrophal. Davon ist man heute in Deutschland nicht mehr weit entfernt, da Deutschland gleichzeitig an zwei Krisenherden (Ukraine-Russland/ Palästina-Israel) direkt oder indirekt beteiligt ist. Um einen Widerstand der Bevölkerung in Deutschland zu vermeiden und um das harmonische Leben der drei großen Religionen in Deutschland zu gewährleisten ist die Ergreifung der Initiative Ihrerseits unvermeidlich geworden. Wir fordern Sie als UETD STUTTGART daher auf:

  • intensiv den Dialog mit muslimischen Bürgern in Deutschland zu suchen
  • die Islamfeindlichkeit in Deutschland zu Wort zu bringen und ggfs. rechtliche Schritte einzuleiten
  • eine beidseitig ansetzende Integrationspolitik zu verfolgen
  • die Etablierung des Qualitätsjournalismus gemäß dem Pressekodex des Deutschen Presserates sicher zu stellen und die Nicht-Einhaltung strafrechtlich zu verfolgen
  • die Fronten, insbesondere die israelische, im GAZA-Konflikt zu entschärfen und die Ermordung von Zivilisten zu verhindern. Schließlich sollte es unter „Partnern/ Freunden“ ohne Einbußen möglich sein sie (Israel) auf ihre Fehler hinzuweisen

Abschließend möchten wir bekanntgeben, dass dieser Brief in keinerlei Zusammenarbeit mit anderen Personen, Politikern, Institutionen oder Staaten entstanden ist und lediglich die aufgefasste Stimme der deutschen Bevölkerung unterschiedlichster Nationalitäten und Religionen wiedergibt. Dieser Brief ist ein ernsthaft gerichteter Appell an Sie mit dem wir Sie bitten im Namen der Menschheit zu handeln. Kriege schüren den Hass bei den Opfern über Generationen hinweg. Hinterlassen Sie zukünftigen Generationen in Deutschland keine Last. Wir Gebühren an dieser Stelle großen Respekt und Hochachtung an Ihre Person und sind der festen Überzeugung, dass Sie den Willen und die Macht dazu haben alle Forderungen dieses Schreibens umzusetzen. Wir distanzieren uns von jeglicher Missdeutung dieses Schreibens, dessen Ziel eindeutig formuliert ist und einer friedlichen, humanitären und demokratischen Natur unterliegt.

Hochachtungsvoll,

Vorstandsmitglieder der UETD STUTTGART e.V.



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