

Anbindehaltung beenden! Kette weg.


Anbindehaltung beenden! Kette weg.
Das Problem
Petition Verbot der Anbindehaltung von Rindern jetzt!
In der Anbindehaltung werden Rinder mithilfe einer Kette oder eines Halsgurts nebeneinander angebunden und so auf einen Platz etwa in der Größe einer Ein-Personen-Matratze beschränkt. Mehr als ein Schritt vor und zurück und das mühsame Hinlegen und Aufstehen sind nicht möglich.
Noch immer werden in Deutschland ca. 1 Million der Jung-, Mast- und Milchrinder so gehalten.
Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, die Anbindehaltung von Rindern endlich gesetzlich zu verbieten.
Muskelatrophie, Gelenkentzündungen, Klauenerkrankungen, permanenter Stress, Apathie, Ekzeme und chronische Wunden... das sind nur einige der schrecklichen Auswirkungen, die das permanente Angebundensein für die Tiere bedeutet.
Gerichte haben in mehreren Entscheidungen (u. a. VG/OVG Münster 2019–2025) festgestellt, dass die Anbindehaltung nahezu alle wesentlichen arteigenen Verhaltensweisen verhindert und damit regelmäßig gegen geltendes Tierschutzrecht verstößt. Die Rechtsprechung bestätigt damit, was aus tierschutzfachlicher Sicht seit Langem unstrittig ist: Diese Haltungsform ist rechtlich nicht haltbar. Trotzdem ist ein konkretes Verbot durch Festlegung im Tierschutzgesetz in Deutschland bislang nicht umgesetzt worden.
Wir fordern ein gesetzlich festgeschriebenes Ende der Anbindehaltung von Rindern in Deutschland.
Bis zum Inkrafttreten des Verbots müssen verbindliche Mindestanforderungen für Platz und Auslauf gelten. Tierhalter:innen benötigen zugleich gezielte Unterstützung beim Umbau zu tiergerechten Haltungssystemen.
Jetzt handeln – für Kühe ohne Ketten!
Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Politik, die Anbindehaltung endlich gesetzlich zu beenden. Unterstütze jetzt unsere Forderung und setze ein Zeichen für mehr Tierschutz.
Unterzeichne die Petition und hilf mit, das Ende der Anbindehaltung endgültig zu beenden.
Teile die Petition anschließend mit Freund:innen, Familie und Bekannten. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto stärker wird das Signal an die politischen Entscheidungsträger:innen.
Du möchtest noch mehr bewegen?
Du willst mehr tun?
Dann komm am 10.10.2026 ab 12 Uhr in Berlin zum Brandenburger Tor.

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Das Problem
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In der Anbindehaltung werden Rinder mithilfe einer Kette oder eines Halsgurts nebeneinander angebunden und so auf einen Platz etwa in der Größe einer Ein-Personen-Matratze beschränkt. Mehr als ein Schritt vor und zurück und das mühsame Hinlegen und Aufstehen sind nicht möglich.
Noch immer werden in Deutschland ca. 1 Million der Jung-, Mast- und Milchrinder so gehalten.
Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, die Anbindehaltung von Rindern endlich gesetzlich zu verbieten.
Muskelatrophie, Gelenkentzündungen, Klauenerkrankungen, permanenter Stress, Apathie, Ekzeme und chronische Wunden... das sind nur einige der schrecklichen Auswirkungen, die das permanente Angebundensein für die Tiere bedeutet.
Gerichte haben in mehreren Entscheidungen (u. a. VG/OVG Münster 2019–2025) festgestellt, dass die Anbindehaltung nahezu alle wesentlichen arteigenen Verhaltensweisen verhindert und damit regelmäßig gegen geltendes Tierschutzrecht verstößt. Die Rechtsprechung bestätigt damit, was aus tierschutzfachlicher Sicht seit Langem unstrittig ist: Diese Haltungsform ist rechtlich nicht haltbar. Trotzdem ist ein konkretes Verbot durch Festlegung im Tierschutzgesetz in Deutschland bislang nicht umgesetzt worden.
Wir fordern ein gesetzlich festgeschriebenes Ende der Anbindehaltung von Rindern in Deutschland.
Bis zum Inkrafttreten des Verbots müssen verbindliche Mindestanforderungen für Platz und Auslauf gelten. Tierhalter:innen benötigen zugleich gezielte Unterstützung beim Umbau zu tiergerechten Haltungssystemen.
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Petition am 28. April 2026 erstellt