An Polizei Aachen: Keine zweite Hambiähnliche Räumung von LÜTZERATH!

Das Problem

Gestern, am 04.10.2022 wurde von Grünen Minister*innen und RWE  verkündet, dass Lützerath, der Ort , in dem Klimaaktivistìnnen seit über zwei Jahren friedlich um den Erhalt  und die Einhaltung des 1,5 Grad Zieles des Pariser Klimaschutzabkommens kämpfen und leben, für Braunkohle abgebaggert werden soll.

Das würde Zerstörung von weiteren fruchtbarsten Lössböden, vom Denkmal Vierkanthof Diusserner Hof von 1763, der sog. Eibenkapelle, das eigentlich noch der Christkönig  (Nachfolge der Gemeinde Immerath) gehört, dem Wäldchen, schönen Baumhäusern und dem Garten (KoLaWi), Vertreibung vieler Tiere u. einiger geschützer Arten und drohender Wohnungslosigkeit einiger Menschen bedeuten!

Vor allem besteht die Gefahr, dass es bei einer Räumung zu Verletzten und unnötigen Gefangennahmen von Klimaschützer*innen. d.h. auch von sehr jungen - vielleicht sogar minderjähriger - Menschen und älteren  kommt! 

Da dürfen Sie nicht tun! Es muss mindestens ein Moratorium geben!

Attac, Greenpeace und BUND, Alle Dörfer bleiben, Fridays for Future, Buirer für Buir, die Grüne Jugend, Greta Thunberg u.v.m haben sich für den Erhalt Lütheraths ausgesprochen, Gutachten (DIW) bestätigen, dass die Braunkohle unter Lützerath nicht gebraucht wird.

RWE begeht globalen "Hausfriedensbruch" (und rodete und zerstörte bereits in 2020 und 2021 (siehe obiges Bild) , die Menschen vor Ort in Lützerath schützen Bäume, Böden, Tiere und Pflanzen!

KEINE GEWALT! 

Mit freundlichen Grüßen 

Christa Schliebs, Köln 

avatar of the starter
Christa SchliebsPetitionsstarter*inIch bin Sozialarbeiterin und Unterstützerin von Aktionen gegen Wohnungsnot, Gentrifizierung, und skandalöse Verdrängung. Nicht vergessen kann ich den Abriss von fast Genossenschaftswohnungen im Barmer Viertel in 2006 durch d. Stadt Köln. OMZ bleibt!

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Das Problem

Gestern, am 04.10.2022 wurde von Grünen Minister*innen und RWE  verkündet, dass Lützerath, der Ort , in dem Klimaaktivistìnnen seit über zwei Jahren friedlich um den Erhalt  und die Einhaltung des 1,5 Grad Zieles des Pariser Klimaschutzabkommens kämpfen und leben, für Braunkohle abgebaggert werden soll.

Das würde Zerstörung von weiteren fruchtbarsten Lössböden, vom Denkmal Vierkanthof Diusserner Hof von 1763, der sog. Eibenkapelle, das eigentlich noch der Christkönig  (Nachfolge der Gemeinde Immerath) gehört, dem Wäldchen, schönen Baumhäusern und dem Garten (KoLaWi), Vertreibung vieler Tiere u. einiger geschützer Arten und drohender Wohnungslosigkeit einiger Menschen bedeuten!

Vor allem besteht die Gefahr, dass es bei einer Räumung zu Verletzten und unnötigen Gefangennahmen von Klimaschützer*innen. d.h. auch von sehr jungen - vielleicht sogar minderjähriger - Menschen und älteren  kommt! 

Da dürfen Sie nicht tun! Es muss mindestens ein Moratorium geben!

Attac, Greenpeace und BUND, Alle Dörfer bleiben, Fridays for Future, Buirer für Buir, die Grüne Jugend, Greta Thunberg u.v.m haben sich für den Erhalt Lütheraths ausgesprochen, Gutachten (DIW) bestätigen, dass die Braunkohle unter Lützerath nicht gebraucht wird.

RWE begeht globalen "Hausfriedensbruch" (und rodete und zerstörte bereits in 2020 und 2021 (siehe obiges Bild) , die Menschen vor Ort in Lützerath schützen Bäume, Böden, Tiere und Pflanzen!

KEINE GEWALT! 

Mit freundlichen Grüßen 

Christa Schliebs, Köln 

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Christa SchliebsPetitionsstarter*inIch bin Sozialarbeiterin und Unterstützerin von Aktionen gegen Wohnungsnot, Gentrifizierung, und skandalöse Verdrängung. Nicht vergessen kann ich den Abriss von fast Genossenschaftswohnungen im Barmer Viertel in 2006 durch d. Stadt Köln. OMZ bleibt!

Die Entscheidungsträger*innen

Stephan Muckel
Stephan Muckel
Bürgermeister Erkelenz
Stephan Pusch
Stephan Pusch
Landrat Kreis Heinsberg
Polizei Aachen
Polizei Aachen

Neuigkeiten zur Petition