Petition geschlossen.

Stoppt die Frühsexsualisierung unserer Kinder in den Schulen!!

Diese Petition hat 2.082 Unterschriften erreicht


Sehr geehrte Frau Merkel!
Sehr geehrte Frau Schwesig!
Sehr geehrte Frau Wanka!

Wir, ELTERN, sind gegen die Frühsexsualisierung unserer Kinder in den Schulen!!
Wir wollen nicht das unsere Kinder mit 10 Jahren über Sex aufgeklärt werden, egal ob in einer Hetero- oder Homosexuellen Beziehung.
Sex unter 14 Jahren ist strafbar. Warum werden die Kinder schon mit 10 Jahren über Stellungen u.ä. aufgeklärt, mit Worten, ich zitiere „ Das wird euch gefallen, das werdet ihr öffter tun“ ???
Pornografie ist ab 18 erlaubt! Aber das was unterrichtet wird grenzt an Pornografie!!!!
Wir forden Änderungen!!!!
Wir fordern das Sexualunterricht mit frühstens 13 Jahren beginnt!!!!
Er sollte von einer Person geführt werden die speziell dafür ausgebildet wurde!!!!


Gegen Frühsexualisierung in Kitas, Kindergärten und Schulen.
Sexualerziehung ist Elternrecht. Alle Eltern, Alleinerzieher, Großeltern und Verwandte, Lehrer und Erzieher sind aufgerufen, aktiv zu werden und Besorgte Eltern zu unterstützen.
WER WIR SIND UND WAS WIR WOLLEN
Besorgte Eltern ist gegen jede Form der Frühsexualisierung ihrer Kinder in Kitas, Kindergärten und Schulen.
Besorgte Eltern fordert das Recht ALLER ELTERN, ihre Kinder altersentsprechend und sensibel bei der Herausbildung ihrer Sexualität zu begleiten.
Besorgte Eltern ist gegen Diskriminierung, Homophobie, Umerziehung und Indoktrination.
Besorgte Eltern fordert Ihr historisch gewachsenes und durch das Grundgesetz garantiertes Recht, Ihre Kinder zu erziehen.
Besorgte Eltern erwartet die Unterstützung und Zusammenarbeit des Staates und dessen Er-ziehungseinrichtungen.
Besorgte Eltern lehnt jede ideologisch motivierte Umerziehung, Indoktrination und Entmün-digung auf das Entschiedenste ab.
Besorgte Eltern fordert, die für die Kinder, Familien und die Gesellschaft schädlichen, auf dem Genderismus basierenden unwissenschaftlichen Maßnahmen in allen Bildungseinrichtungen zu beenden.
Besorgte Eltern fordert eine partizipatorische Familienpolitik unter Einbeziehung der Familien:
Familien sind historisch in jeder Gesellschaft Keimzelle, Rückgrat und Leistungsträger sowohl in wirtschaftlicher, sozialer wie kultureller Hinsicht. Sie alleine garantieren das Überleben.
Familien haben die verschiedensten Staatsformen, Regime und feindliche Okkupationen und Umerziehungsprogramme überdauert.
Familien organisieren sich als selbststeuernde, autonome, lernende Organisation. Sie erkennen die Herausforderungen und Veränderungen früher und unmittelbarer als je-de andere Organisation und finden darauf die geeignete Antwort, welche ihre Zukunft sichert. Hier wird soziale Kompetenz, Empathie, lebenslanges Lernen, Schwarmintelligenz usw. bereits entwickelt und praktiziert, bevor Politik dies zur Kenntnis nimmt, Wissenschaftler sie entdecken und ihnen einen Namen geben.
Kinder werden nicht in erster Linie für den Staat geboren, sondern im Interesse der Familie und deren Zukunft. Sie werden ernährt (auch in Mangelzeiten) und erzogen. Das umfassende fundierte Wissen der Familie wird lebensnah und altersgerecht wei-tergegeben und durch neues Wissen angereichert.
Besorgte Eltern stellt fest: Die Familien sind die Basis einer jeden Gesellschaft, eines jeden Staates.
In Deutschland geht die Macht vom Volke aus. Die Politik hat dem Wohl des Volkes zu dienen. Eltern und Familien sind maßgeblicher Teil des Volkes.
Besorgte Eltern arbeitet mit allen Menschen, Vereinen und Institutionen zusammen, die schon jahrelang auf dem Gebiet der Sexualerziehung Hervorragendes geleistet haben und weiter leisten. Wir wollen das Rad nicht neu erfinden.
Besorgte Eltern ist politisch unabhängig und neutral, auch in religiöser und weltanschaulicher Hinsicht. Wir erwarten von allen Unterstützern, dass sie dies unbedingt respektieren.
Besorgte Eltern ist wirtschaftlich unabhängig, erhebt keine Beiträge und sammelt keine Spenden. Die Freunde und Unterstützer ermöglichen die Arbeit und Aktivitäten von Besorgte Eltern durch immaterielle und materielle Eigen- und Sachleistungen.
Besorgte Eltern lädt SIE ein:
ELTERN, GESCHIEDENE, ALLEINERZIEHENDE, ADOPTIVELTERN, LEHRER, ERZIEHER UND ERZIE-HERINNEN, GROSSELTERN, PATEN, LEIBLICHE VERWANDTE und ALLE, DIE DIE KINDER WIRK-LICH LIEBEN.
Machen Sie bei uns mit.
Besorgte Eltern
arbeitet erfolgsorientiert, konstruktiv und mit hohem Respekt vor Andersdenkenden und Gegnern und hofft auf den gleichen Respekt.
wendet keine Gewalt an und vermeidet körperliche Auseinandersetzungen.
zerstört keine Sachen oder fremdes Eigentum.
hält sich an Gesetz und Ordnung und an die demokratischen Spielregel.
 
Köln, den 01.05.2013
Besorgte Eltern i.A. Mathias Ebert
Gender – ein Wort, das kaum jemand kennt, obwohl “Gender-Mainstreaming” zum “Leitprinzip” und zur “Querschnittsaufgabe” der Politik geworden ist. Der Begriff dient dazu, die Geschlechtsrollen von Mann und frau aufzulösen. Er unterstellt, daß jede sexuelle Orientierung gleichwertig ist und von der Gesellschaft akzeptiert werden muß. Die Gender-Ideologie hat sich hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen, die Universitäten und Ausbildungseinrichtungen bis an die Basis der Schulen und Kindergärten eingeschlichen. Sie zerstört das Wertefundament unserer Gesellschaft. Die Wurzel dieser Entwicklung ist die Diktatur des Relativismus. Wenn eine Kultur übereinkommt, daß es nicht möglich ist, das Gute und das Wahre zu erkennen, um daran das Handeln ihrer Mitglieder zu orientieren, dann ist der Kulturverfall unausweichlich.
http://www.freiewelt.net/nachricht/expertin-gender-mainstreaming-ist-sexuelle-belastigung-10035232/
Grenzverletzende UnterrichtskonzepteExpertin: Gender Main­streaming ist »sexuelle Belästigung«
Neue Methoden des Sexualkundeunterrichts verletzen die Schamgrenzen von Schülern. Sie setzen eine gefestigte Identität voraus, die nicht vorhanden ist, und geht an den Bedürfnissen der Schüler vorbei.
Sexualerziehung, wie sie von Befürwortern des Gender Mainstreamings betrieben wird, ist invasiv, übergriffig und respektlos. Wie die Psychotherapeutin Tabea Freitag im Interview mit dem SWR erläuterte, verlangen Kinder und Jugendliche nämlich gar nicht danach, mit Sexspielzeug und Informationen über diverse Szenen versorgt zu werden.
Freitag sagte: »Es wird etwas auf Jugendliche projiziert, was sie von sich aus gar nicht einbringen würden. Denn es gibt eine Scham, solche Themen in der Schule, vor den Klassenkameraden anzusprechen.« Durch diese Art des Sexualkundeunterrichts würden die Grenzen der Betroffenen verletzt. Sie folgerte: »Im Grunde ist das eine sexuelle Belästigung von Schülern.«
Anstatt fächerübergreifend über Sex zu reden und zum Beispiel im Lateinunterricht obszöne Catull-Gedichte zu übersetzen, sollte der Sexualkundeunterricht stattdessen sich nicht eindimensional auf Lustaspekte konzentrieren, meinte Freitag. Wichtiger sei es, auf die Sehnsucht von Jugendlichen nach stabilen Paarbeziehungen einzugehen und Wissen über Sexualität in ihrem Sinnzusammenhang zu vermitteln.
Die gegenwärtig vielerorts propagierten Unterrichtskonzepte gingen, erklärte Freitag, vom Paradigma der Selbstbestimmtheit und Freiwilligkeit aus, was man aber bei Schülern nicht voraussetzen könne. Doch Jugendliche seien selten souverän und selbstgewiss, vielmehr seien sie vor allem auf dem Gebiet der Sexualität unsicher, so dass diese Annahme falsch sei.
Mehr dazu http://www.besorgte-eltern.net/blog/?page_id=639

 

 


http://www.frauenzimmer.de/cms/kinderstube/erziehung/schule/sexualunterricht-schon-in-der-grundschule-muss-das-wirklich-sein-2d0d6-b1f2-58-1455705.html

http://www.besorgte-eltern.net/videos.html

http://www.express.de/panorama/schueler-sollten-geschlechtsteile-benennen-das-sagt-die-direktorin-zum-sexkunde-kollaps,2192,23531812.html

Schüler sollten Geschlechtsteile benennen Das sagt die Direktorin zum Sexkunde-Kollaps

Borken –  
Sie sollten eine Skizze mit männlichen und weiblichen Geschlechtsteilen benennen - für acht Schüler des Borkener Gymnasiums Remigianum war das zu viel. Die Kinder kollabierten mitten im Biologieunterricht.
„Es war wie eine Kettenreaktion“, so Schulleiterin Dorothea Meerkötter (58). Nacheinander klappten die elf- bis zwölfjährigen Schüler zusammen.
Acht Kinder wurden vor Ort behandelten. Sechs von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
Meerkötter: „Wir sind hier in Süd-Borken – das Wetter war eigentlich sehr angenehm.“ War womöglich der Unterrichtsstoff so brisant? Die betreffenden Unterrichts-Folien wurden vorsichtshalber der Polizei ausgehändigt. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Skizzen von Geschlechtsorganen die Schüler wirklich so überfordert haben“, so Meerkötter.
Die Folien könnten aber tatsächlich der Auslöser für das Phänomen gewesen sein. Tatjana Lorenz-Plesnicar (54) ist Familientherapeutin. Sie weiß: „Es reicht schon, wenn eines der Kinder beim Anblick der Folien in Stress gerät. Wenn der Junge etwas gesehen hat, das ihn richtig aufregt, kann seine Panik-Attacke auf die anderen Kinder übergehen.“
Mittlerweile sollen sich alle Kinder wieder erholt haben. Die Schulleiterin: „Es geht allen wieder gut. Das ist erst mal die Hauptsache.“

http://www.express.de/koeln/fragebogen-empoert-eltern-muessen-neunjaehrige-wissen--was-ein-orgasmus-ist-,2856,22190714.html

Müssen Neunjährige wissen, was ein Orgasmus ist?
Köln –  
Es ist ein heikles Thema: Wie viel Sex-Wissen ist gut für Neunjährige? Müssen sie im Unterricht der vierten Klasse schon „alles“ wissen? Was ein Orgasmus ist?
Welche Worte es für „Sex haben“ gibt? Aufzeichnen, was beim Geschlechtsverkehr geschieht? Eltern der Katholischen Grundschule Lindenburger Allee in Lindenthal jedenfalls waren entsetzt, als ihre Pänz mit „Hausaufgaben“ nach Hause kamen.
Hinter den roten Backsteinmauern eines schönen Altbaus rumort es unter den Eltern der vierten Klasse. Die Frage ist: Wie intim, wie offensiv darf der Sexualunterricht sein? Ein Vater sagt dem EXPRESS: „Das, was da gerade passiert, ist Porno-Unterricht. Dagegen wehren wir uns.“
Seit einer Woche werden die Kinder in Sexualkunde unterrichtet. Unter der Fragestellung „Wie ist das mit dem Kinderkriegen?“ bekamen die Schülerinnen und Schüler vor zwei Tagen ein Arbeitsblatt mit nach Hause. Da heißt es: Was ist ein Orgasmus?
Oder: „Was geschieht beim Geschlechtsverkehr, damit ein Baby entstehen kann? Zeichne und schreibe es auf!“ Oder: „Es gibt viele Worte für Geschlechtsverkehr, schöne und weniger schöne. Einige hast du schon kennengelernt (Sex haben, miteinander schlafen). Welche kennst du noch?“
Das ist nicht ungewöhnlich, denn Sexualkunde gehört zum Lehrplan von Grundschülern. Der Fragebogen ist aus dem Buch „Bausteine Grundschule“ (1998). Aber wie weit darf eine Schule bei Neun- und Zehnjährigen mit diesem heiklen Thema gehen?
In den Richtlinien für die Sexualerziehung in NRW, herausgegeben vom Schulministerium, steht: „Das Schulordnungsgesetz gebietet es, dass die Schule Ziel, Inhalt und Methoden der Sexualerziehung den Erziehungsberechtigten bekanntgibt, begründet und mit ihnen berät. Da das methodische Vorgehen zumeist auch vom Medieneinsatz bestimmt wird, erstreckt sich die Informations- und Beratungspflicht auch auf die Medien.“
An der KGS Lindenburger Allee sei das nicht geschehen, klagen Eltern. Der Klassenlehrer habe die Kinder und ihre Eltern mit dem Hausaufgaben-Fragebogen regelrecht „überfahren“. Schulleiterin Christine Werner entgegnet: „Die Eltern der betroffenen Klasse sind zu Beginn des Schuljahrs im Rahmen eines Elternabends darüber informiert worden, dass im zweiten Halbjahr Sexualkunde-Unterricht ansteht.“
Das reiche eben nicht, meinen die Eltern. Tatsächlich läuft es an vielen Schulen anders: „Ich spreche zu Beginn jedes Halbjahrs bei einem Elternabend über die anstehenden Themen“, sagt Lehrerin Estefania Xettap. „Und über das Thema Sexualkunde ganz ausführlich.“ Der Lehrer könne selbst entscheiden, ob er diesen Fragebogen einsetzt.
Vom Sexualkunde-Unterricht ausschließen können die Eltern ihre Kinder nicht. „Allerdings können sie verlangen, dass bestimmte Fotos oder Inhalte nicht gezeigt werden“, sagt Werner.



Heute: Ganne verlässt sich auf Sie

Ganne de Orleone benötigt Ihre Hilfe zur Petition „An die Bundeskanzlerin Angela Merkel: Stoppt die Frühsexsualisierung unserer Kinder in den Schulen!!”. Jetzt machen Sie Ganne und 2.081 Unterstützer*innen mit.