Altersgrenze für Social Media in Österreich: Ab 16 Jahre!


Altersgrenze für Social Media in Österreich: Ab 16 Jahre!
Das Problem
Wir schützen unsere Kinder vor Alkohol, Nikotin, Glücksspiel – es ist höchste Zeit, dass wir sie auch in der digitalen Welt schützen - und zwar JETZT!
Unsere Forderung: Eine gesetzliche Altersgrenze von 16 Jahren für soziale Medien in Österreich.
Social Media ist kein harmloser Zeitvertreib. Plattformen wie TikTok, Instagram, Snapchat, YouTube & Co. sind gezielt auf Sucht programmiert – mit endlosen Feeds, Belohnungssystemen und Algorithmen, die extreme und häufig nicht kindgerechte Inhalte bevorzugen. Sie rauben Kindern Zeit, Schlaf, Konzentration, echte Sozialkontakte – und am Ende oft ihre psychische Gesundheit.
Warum jetzt gehandelt werden muss:
Die überwiegende Mehrheit der 10- bis 16-Jährigen nutzt Social Media – viele bereits in der Volksschule. Die Altersbeschränkungen in den AGBs der Plattformen sind reine Theorie: Es fehlt an Kontrolle, Verifikation und Konsequenz.
Zahlreiche Studien zeigen eine besorgniserregende Entwicklung:
Depressionen, Essstörungen, Übergewicht, Aggressionen, Angststörungen, Suizidgedanken – all das nimmt bei jungen Menschen dramatisch zu. Diese Entwicklungen sind keine Einzelfälle – sie betreffen junge Menschen weltweit. Denn sie nutzen dieselben sozialen Medienplattformen – oft unreguliert und unbeaufsichtigt.
Weltweit beginnt ein Umdenken – und erste Gesetze folgen:
Australien hat bereits eine Altersgrenze von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Medien eingeführt. Auch in Europa wächst der Druck auf die Politik: Länder wie Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, die Niederlande sowie Norwegen arbeiten an vergleichbaren Regelungen oder fordern einheitliche Maßnahmen auf EU-Ebene.
Jetzt ist es an Österreich, Verantwortung zu übernehmen und zum Schutz junger Menschen tätig zu werden.
Unsere Forderungen:
1. Einführung einer gesetzlichen Altersgrenze von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Medien in Österreich.
2. Eine verpflichtende, datenschutzkonforme Altersverifikation – unabhängig von den Plattformen. z. B. über die ID Austria – denn Eigenverantwortung reicht nicht!
Notiz – 20. Februar 2026
Wichtiger Hinweis zum Thema Datenschutz
Zur Überprüfung einer gesetzlichen Altersgrenze soll ausschließlich eine Lösung eingesetzt werden, die lediglich bestätigt, dass eine Person das erforderliche Mindestalter erreicht hat.
Dabei sind folgende Privacy-by-Design-Prinzipien erforderlich, um die Anonymität und Privatsphäre der zu überprüfenden Person zu schützen, somit das Gegenteil der Klarnamen-Lösung zu realisieren:
- Zero-Knowledge-Proof (ZKP): Es wird nicht mehr preisgegeben als ein Ja/Nein zum Mindestalter. (Kein Geburtstag, kein Name, keine weiteren Daten)
- Unobservability: Keine Info an den Identitätsanbieter (z. B. ID Austria), wofür die Bestätigung des eigenen Alters benötigt wird. (Keine Altersgrenze, keine Plattform, kein Zweck).
- Unlinkability: Kein Rückschluss auf die Person, auch nicht bei mehreren Anfragen, weder seitens der Plattform noch seitens des Identitätsanbieters
Durch eine vermittelnde Lösung, wie einer qualifizierten App, basierend auf dem EU Age Verification Blueprint, können diese Prinzipien, zum Schutz von Kindern und Erwachsenen, umgesetzt werden.
Weitere Informationen zur geplanten EU-Lösung, die auch in Österreich zur Anwendung kommen soll:
https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eu-age-verification
Die Risiken von Social Media sind enorm:
- Jugendgefährdende Inhalte: Gewalt, Pornografie, gefährliche Challenges, Suizidvideos, Selbstverletzung, Extremismus – oft unzureichend moderiert oder blockiert.
- Lernen und Konzentration leiden: TikTok statt Schulbuch, Snapchat statt Schlaf. Dauerablenkung.
- Gefahr durch Cybermobbing & sexuelle Belästigung: Viele Eltern wissen gar nicht, was ihre Kinder täglich erleben.
- Suchtgefahr durch manipulative Algorithmen: das Design dieser Apps zielt auf maximale Bildschirmzeit.
- Psychischer Druck: Durch Schönheitsideale, Vergleich, "FOMO" (Fear of Missing Out) – Likes werden zur Währung für den Selbstwert
Der Staat ist in der Pflicht, Kinder und Jugendliche ebenso konsequent zu schützen wie bei Alkohol, Nikotin oder Glücksspiel – und zwar per Gesetz! Die Kontrolle der Eltern oder Medienkompetenz reicht bei weitem nicht aus.
Sagen Sie JA zu einer gesetzlichen Altersgrenze von 16 Jahren für Social Media in Österreich!
„Es ist Zeit, unseren Kindern das Wertvollste zurückzugeben: ihre Kindheit.“
Jetzt Petition unterzeichnen – DANKE!
Initiatorinnen:
DI Stephanie Blase und Mag. Irene Gerhardinger
Gründerinnen von „Smartphone freie Kindheit Österreich".
Smartphone freie Kindheit Österreich ist Teil der weltweiten Bewegung Smartphone Free Childhood.
Wir setzen uns aktiv für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein! Mit unserem gemeinnützigen Verein informieren, vernetzen und begleiten wir Eltern, die bewusst mit dem Smartphone für ihre Kinder warten möchten.
Hier geht es zu unseren Österreichweiten Whatsappruppen >
Smartphone freie Kindheit Website >
Smartphone freie Kindheit auf Instagram >
Hinweise:
> Die Petition kann auch anonym unterzeichnet werden.
> Spenden kommen der Petitionsplattform change.org zu Gute:
Dass change.org unabhängig und kostenlos bleibt, damit jeder Bürger und jede Bürgerin die Möglichkeit hat, sich politisch zu beteiligen und Anliegen online einzureichen. Danke für diese Möglichkeit.

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Das Problem
Wir schützen unsere Kinder vor Alkohol, Nikotin, Glücksspiel – es ist höchste Zeit, dass wir sie auch in der digitalen Welt schützen - und zwar JETZT!
Unsere Forderung: Eine gesetzliche Altersgrenze von 16 Jahren für soziale Medien in Österreich.
Social Media ist kein harmloser Zeitvertreib. Plattformen wie TikTok, Instagram, Snapchat, YouTube & Co. sind gezielt auf Sucht programmiert – mit endlosen Feeds, Belohnungssystemen und Algorithmen, die extreme und häufig nicht kindgerechte Inhalte bevorzugen. Sie rauben Kindern Zeit, Schlaf, Konzentration, echte Sozialkontakte – und am Ende oft ihre psychische Gesundheit.
Warum jetzt gehandelt werden muss:
Die überwiegende Mehrheit der 10- bis 16-Jährigen nutzt Social Media – viele bereits in der Volksschule. Die Altersbeschränkungen in den AGBs der Plattformen sind reine Theorie: Es fehlt an Kontrolle, Verifikation und Konsequenz.
Zahlreiche Studien zeigen eine besorgniserregende Entwicklung:
Depressionen, Essstörungen, Übergewicht, Aggressionen, Angststörungen, Suizidgedanken – all das nimmt bei jungen Menschen dramatisch zu. Diese Entwicklungen sind keine Einzelfälle – sie betreffen junge Menschen weltweit. Denn sie nutzen dieselben sozialen Medienplattformen – oft unreguliert und unbeaufsichtigt.
Weltweit beginnt ein Umdenken – und erste Gesetze folgen:
Australien hat bereits eine Altersgrenze von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Medien eingeführt. Auch in Europa wächst der Druck auf die Politik: Länder wie Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, die Niederlande sowie Norwegen arbeiten an vergleichbaren Regelungen oder fordern einheitliche Maßnahmen auf EU-Ebene.
Jetzt ist es an Österreich, Verantwortung zu übernehmen und zum Schutz junger Menschen tätig zu werden.
Unsere Forderungen:
1. Einführung einer gesetzlichen Altersgrenze von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Medien in Österreich.
2. Eine verpflichtende, datenschutzkonforme Altersverifikation – unabhängig von den Plattformen. z. B. über die ID Austria – denn Eigenverantwortung reicht nicht!
Notiz – 20. Februar 2026
Wichtiger Hinweis zum Thema Datenschutz
Zur Überprüfung einer gesetzlichen Altersgrenze soll ausschließlich eine Lösung eingesetzt werden, die lediglich bestätigt, dass eine Person das erforderliche Mindestalter erreicht hat.
Dabei sind folgende Privacy-by-Design-Prinzipien erforderlich, um die Anonymität und Privatsphäre der zu überprüfenden Person zu schützen, somit das Gegenteil der Klarnamen-Lösung zu realisieren:
- Zero-Knowledge-Proof (ZKP): Es wird nicht mehr preisgegeben als ein Ja/Nein zum Mindestalter. (Kein Geburtstag, kein Name, keine weiteren Daten)
- Unobservability: Keine Info an den Identitätsanbieter (z. B. ID Austria), wofür die Bestätigung des eigenen Alters benötigt wird. (Keine Altersgrenze, keine Plattform, kein Zweck).
- Unlinkability: Kein Rückschluss auf die Person, auch nicht bei mehreren Anfragen, weder seitens der Plattform noch seitens des Identitätsanbieters
Durch eine vermittelnde Lösung, wie einer qualifizierten App, basierend auf dem EU Age Verification Blueprint, können diese Prinzipien, zum Schutz von Kindern und Erwachsenen, umgesetzt werden.
Weitere Informationen zur geplanten EU-Lösung, die auch in Österreich zur Anwendung kommen soll:
https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eu-age-verification
Die Risiken von Social Media sind enorm:
- Jugendgefährdende Inhalte: Gewalt, Pornografie, gefährliche Challenges, Suizidvideos, Selbstverletzung, Extremismus – oft unzureichend moderiert oder blockiert.
- Lernen und Konzentration leiden: TikTok statt Schulbuch, Snapchat statt Schlaf. Dauerablenkung.
- Gefahr durch Cybermobbing & sexuelle Belästigung: Viele Eltern wissen gar nicht, was ihre Kinder täglich erleben.
- Suchtgefahr durch manipulative Algorithmen: das Design dieser Apps zielt auf maximale Bildschirmzeit.
- Psychischer Druck: Durch Schönheitsideale, Vergleich, "FOMO" (Fear of Missing Out) – Likes werden zur Währung für den Selbstwert
Der Staat ist in der Pflicht, Kinder und Jugendliche ebenso konsequent zu schützen wie bei Alkohol, Nikotin oder Glücksspiel – und zwar per Gesetz! Die Kontrolle der Eltern oder Medienkompetenz reicht bei weitem nicht aus.
Sagen Sie JA zu einer gesetzlichen Altersgrenze von 16 Jahren für Social Media in Österreich!
„Es ist Zeit, unseren Kindern das Wertvollste zurückzugeben: ihre Kindheit.“
Jetzt Petition unterzeichnen – DANKE!
Initiatorinnen:
DI Stephanie Blase und Mag. Irene Gerhardinger
Gründerinnen von „Smartphone freie Kindheit Österreich".
Smartphone freie Kindheit Österreich ist Teil der weltweiten Bewegung Smartphone Free Childhood.
Wir setzen uns aktiv für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein! Mit unserem gemeinnützigen Verein informieren, vernetzen und begleiten wir Eltern, die bewusst mit dem Smartphone für ihre Kinder warten möchten.
Hier geht es zu unseren Österreichweiten Whatsappruppen >
Smartphone freie Kindheit Website >
Smartphone freie Kindheit auf Instagram >
Hinweise:
> Die Petition kann auch anonym unterzeichnet werden.
> Spenden kommen der Petitionsplattform change.org zu Gute:
Dass change.org unabhängig und kostenlos bleibt, damit jeder Bürger und jede Bürgerin die Möglichkeit hat, sich politisch zu beteiligen und Anliegen online einzureichen. Danke für diese Möglichkeit.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 23. Juni 2025 erstellt